Eine Geschichte, große Titten und Manja 3

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Eine Geschichte, große Titten und Manja 3Wenn Tage ein Kaugummi wären, dann waren es die kommenden Tage. Es war als würde die Zeit nie vergehen. Die aktuellen Produktionen waren mit den Dreharbeiten beschäftigt und für uns gab es momentan wenig zu tun. Die ersten Kollegen nahmen den ersten Urlaub des Jahres. Ich nutzte die Gelegenheit mein Zeug aufräumen und meine Geätschaften gründlich zu säubern. Die meiste Zeit jedoch sah ich draußen dem geschäftigem Treiben auf dem Gelände zu. Amüsierte mich über die Statisten, die sich für echte Schauspieler hielten. Mein Chef meinte ich sollte mich langsam vom Acker machen. Ich räumte noch mein Zeug zusammen und machte mich auf den Weg nach Hause. In der S-Bahn fischte ich mein Mobile aus der Hosentasche und las meine Nachrichten. Mein Freund George hatte mir mal wieder geschrieben. Ich kannte ihn aus London ,wo ich zwölf Jahre gelebt hatte. Manja hatte auch geschrieben.”Hi mein süßer. Mein Mann ist morgen Abend nicht da, wenn du Zeit hast und Lust auf was feuchtes würde ich dich gern besuchen kommen. Meld ich!” Ich schrieb ihr zurück das ich mich freuen würde sie zu sehen. Noch während ich ihr schrieb kam mir ein Gedanke, den ich so geil fand, das ich es kaum erwarten konnte es in die Tat umzusetzen. Beim dem Gedanken mußte ich unwillkürlich grinsen. Manchmal fragt man sich, ob nicht vielleicht der ein oder andere Fahrgast vielleicht vermutet woran man so gerade denkt. Ab und an werd ich das jedenfalls das Gefühl nicht los, das es so ist. Als ich endlich in der Straßenbahn bin und fast zu Hause bin, sehe ich einen jungen Mann mit seiner Freundin. Sie sind beide vielleicht sechszehn oder siebzehn Jahre alt. Er wirkt etwas unsicher und schüchtern. Unweigerlich sehe ich mich selbst in ihm. Ich war damals genauso. Schüchtern bin ich allerdings bis heute immer noch. Eine Weile beobachte ich die beiden. Erst als sich ihr Blick in etwa meine Richtung wendet, wende ich auch meinen Blick ab. Eine Station später steige ich aus. Mein Blick geht nach oben, als ich an ihrem Hauseingang vorbei komme.Das Fenster ist zwar offen ,aber niemand zu sehen. Aber auf dem Balkon entdecke ich sie. Manja steht dort und raucht eine Zigarette. Als sie mich entdeckt, maltepe escort winkt sie mir kurz zu. Sie hat eine leichte Sommerbluse an und darunter waren ihre schönen Titten gut zu sehen. Ich winkte zurück und war froh fünf Minuten später auf der Couch zu sitzen und die Beine ausstrecken. Am nächsten Morgen sah ich Manja an Haustür stehen.”Guten Morgen!” Sie strahlte mich an.”Morgen. Na wie geht´s?””Hast du keine dämlichere Frage gefunden?”, fragte sie und lachte. “Öhm. Nö. Aber vielleicht finde ich noch eine. Moment!”, antwortete ich und tat so als ich würde ich darüber nachdenken.”Lass es!” Wir fuhren gemeinsam bis Wansee. Unterwegs berieten wir wann sie abends zu mir kommt. Sie machte Freitags immer etwas früher Feierabend und würde somit frisch duftend bei mir sein. Das mit diesem “frisch duftend” hatte sie von mir, weil mein damaliger Sergant (vergleichbar mit einem Feldwebel bei der deutschen Armee) sagte immer das man jeden Tag mit duftig frischen Klamotten anzutrten habe. Das hat sich bei mir eingebrannt. Als ich das erzählte hatte Manja hatte sehr darüber gelacht und meinte das ich das niemals gemacht hätte. Hab ich. Weil das ein Befehl des Komandten war. Trotzdem wollte sie mir das nicht glauben. Manja küsste mich bevor sie die S-Bahn verließ. Die Stunden wollten nicht vergeehen. Da passte es ganz gut das ich mit meinem Chef die nächsten Projekte zu bereden hatte, da verging die Zeit wenigstens. Das ganze hatte einen Haken mit dem ich nicht gerechnet hatte. Der Leiter der Studios stand plötzlich in der Tür und fand es irgendwie ganz praktisch uns beide vorzufinden und nutzte gleich mal die Gelegenheit uns zu sagen das zwei Großproduktionen erstmal wichtiger sind und einges verschoben wird. Ich hasse es wenn solche Leute einmal in Schwung geraten sind und nicht mehr aufhören zu reden. Vielleicht täusche ich mich, aber ich hab danach immer das Gefühl das die Ohren eines Elefanten im Gegensatz zu meinen sehr klein sind. Nach drei Stunden hatten wir es überstanden. Beim Blick auf die Uhr musste ich erschrocken feststellen das mich beeilen sollte, wenn ich noch rechtzeitig zu Hause sein wollte. Ich verließ etwas fluchtartig das Gelände. mamak escort Meine Bahn erreichte ich gerade noch rechtzeitig. Eine Stunde später schloss ich die Wohnungstür auf und ging erstmal duschen, danach noch von Kopf bis Fuß rasieren und auf der Couch noch in Ruhe ein Bier trinken. Es klingelte. Ich ließ Manja rein. “Hi süßer.”,sagte sie. Unsere Lippen trafen sich zu einem kurzen Kuß. Ich nahm ihr die Jacke ab und begleitete sie ins Wohnzimmer. Manja sah sich kurz um und nahm auf der Couch Platz. “Schön hastt du es hier.””Danke. Magst du was trinken?””Ja. Einen Rotwein ,wenn du einen da hast.””Hab ich!” Ich trank mein Bier. Manja hatte ein leichtes Sommerkleid an. Sie sah darin sehr sexy aus, auch weil sich nicht nur ihre großen Titten, sondern auch ihr schöner weiblicher Körper darunter abzeichnete. Mein Gedanke den ich in der Bahn gefasst hatte, kam in mir wieder hoch. Das richtige Gel dazu hatte ich bereits Unterwegs nach Hause gekauft. Es dauerte auch nicht lange bis wir uns gegenseitig mit viellen Küssen auszogen. Sie roch verführerisch. Meine Hände erforschten ihre großen Titten, die rund und schwer in meinen Händen lagen. Leckte über über ihre harten Nippel und saugte an ihnen, was Manja mit lautem stöhnen genoss. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und ließ sich von mir verwöhnen. Ich küsste über ihren Bauch hinunter bis zu ihrer Möse. Meine Lippen wanderten erstmal über ihre Innenschenkel, bis ich mich dann ihrer Muschi zuwandte. Leckte über ihre Schamlippem, die am Rand schon sehr feucht waren. “Leck mich!”, forderte sie und drückte meinen Kopf gegen ihre Möse. meine Zunge fuhr durch ihre Spalte. Als meine Zungenspitze ihre Perle berührte zuckte sie zusammen und schrie auf. Ihr Unterleib streckte sich mir entgegen. Für mich das Zeichen meine Zungenspiele zu intensivieren. Manja zuckte und stöhnte was das Zeug hielt. Aber auch mein Schwanz war inzwischen hart und wartete nur darauf ihr Muschiloch zu ficken. Ich richtete mich auf und dirigierte meinen Schwanz an ihre Lustgrotte und ließ ihn langsam hinaien gleiten. Manja sah mich lächelnd an. Sie knetete ihre Titten, während mein Schwanz sich in ihr hin und her bewegte. Das ankara escort das allerdings nur das Vorspiel für etwas anderes war ahnte sie noch nicht, aber ich wollte es umsetzen, denn wer das eine verträgt, verträgt vielleicht auch was anderes. Manja genoß es das ihr die Muschi gefickt wird. Ich mußte mich beherrschen nicht abzuspritzen, so geil war ich. Allerdings machte mich das Gefühl ihre Titten in den Händen zu haben und zu kneten, an ihnen zu lecken zusätzlich geil. Irgendwann beschloss ich meinen Schwanz heraus zu ziehen, auch um nicht schneller abzuspritzen als ich das wollte.”Du geiler Mann.”, sagte sie, küsste mich und dachte ich würde weiter machen. Machte ich aber nicht. ich griff nach dem speziellen Gleitgel, das ich hinter einem Kissen versteckt hatte. Manja sah mich mit großen Augen an. Ich lächelte nur und ließ das Gel über meine Hand laufen. Manja sah mir aufmerksam zu. Einen Teil des Gels verteilte ich auf ihrer Möse. Mit drei Fingern verteilte weiteres Gel in ihrerm Lustkanal. Nach und nach weitete ich langsam ihr Loch. Manja hatte sich ganz hingelegt. Stück für Stück verschwanden mit der Zeit meine Finger bis zu den Knöcheln in ihrer Muschi. Sie atmete tief durch. Ich hatte fast damit gerechnet das sie auffordern würde aufzuhören. Nach einer ganzen Weile steckte meine Hand in ihrer Muschi. Manja atmete schwer. Meine Idee hatte tatsächlich funktioniert. Das sah geil aus und wichste mir meinen Lümmel wieder hart. Das Gefühl ihren Lustkanal und mit den Fingerspitzen ihre Gebärmutter zu spüren übertraf alles. Manja knetete heftig ihren Titten und stöhnte bei jeder Bewegung meiner Hand laut auf. “Gggggeeeiiilll. Ja fiste meine Möse. Ahhhhh….scheiße ist das ggggggeeeiill.” Sie war auf einem anderen Planeten. Wild rieb sie über ihre Perle. Ich hatte mehr erreicht als ich wollte. Allerdings zog ich langsam meine Hand wieder raus, bevor es Manja so richtig kam. Und es kam wie das so noch nicht erlebt hatte. Wie ein Springbrunnen spritzte aus ihrer Perle. Sie spritze mit das Gesicht und meine Brust voll. Es dauerte eine ganze Weile bis sie sich wieder beruhigt hatte, Völlig erschöpft lag sie da und lächelte mich an. Ich war so davon anfixt das meine Idee funktioniert hatte und das ich meine Hand in ihrer Möse hatte, das ich es mir nicht nehmen ließ sie noch bis zum abspritzen zu ficken. Ich spritzte ihr alles auf die Titten. Manja zog mich zu sich runter und küsste mich, Danach gingen wir lange Duschen. Es sollte unser letztes Wiedersehen sein.

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