Unfreiwillige Entwicklung Teil 1

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Unfreiwillige Entwicklung Teil 1Unfreiwillige Entwicklung Teil 1Unglaublich, was aus mir geworden war. Wollte ich doch das genaue Gegenteil. Ich schaute mich mal wieder im Spiegel an und musste heulen. Wie konnte das passieren?Ich sah aus wie….Aber von Anfang. Ich war 165cm, wog 65Kg, hatte dunkle Haare und blaue Augen. Mein Bartwuchs, naja, sagen wir mal, nicht sehr ausgeprägt und insgesamt war mein Erscheinungsbild eher „graue Maus“. Ich zog bei meiner Mutter aus, als ich 17 war. Grund war, das ich eine Ausbildung begann und die Firma war nicht in der Nähe. Meine Mutter diskutierte es ewig lang mit mir, aber ich freute mich, endlich selbstständig zu sein. Soweit man das zumindest mit 17 sein konnte.Für mich aber stand fest, ich werde nun endlich zum Weiberheld. Sah ich zwar bisher nicht annähernd danach aus, aber das konnte sich ja entwickeln. Ich richtete mir die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus eher spartanisch ein. Zum einen hatte ich natürlich wenig Geld, zum anderen war es ja „männlich“, nicht so viel Schischi stehen zu haben.Ich fühlte mich wohl und war gechillt, endlich nicht mehr ständig von meiner Mutter „versorgt“ zu werden.Der Umzug war dann relativ schnell erledigt und ich verbrachte die ersten Tage entspannt, weil die Ausbildung erst in 15 Tagen starten sollte.Am dritten Tag ging ich etwas den Ort kennenlernen und kam gegen Nachmittag wieder heim, als ich eine alte Dame am Eingang stehen sah. Sie hielt sich nur an der Tür fest, ging aber nicht rein.„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte ich selbstverständlich und die Frau lächelte mich an. „Junger Mann, wie schön das es noch Gentlemen gibt. Danke, sehr gern. Ich bin etwas aus der Puste und habe eine schwere Tasche.“Ich trug ihr also die Tasche die eine Treppe rauf, sie wohnte gleich im Hochparterre und bot ihr meinen Arm zur Unterstützung an. In der Wohnung war alles super unmodern und einer älteren Dame entsprechend eingerichtet.„Wissen Sie, junger Mann……“, fing sie an. „Ich heiße Moritz, aber alle nennen mich Mo“, unterbrach ich sie. „Oh, ok, Mo, ich bin Frau Rubik und, was ich sagen wollte, schon 65Jahre. Daher geht mir immer mal die Puste aus.Ich sah sie mir genauer an. Sie war etwa 170cm groß, wog bestimmt 110Kg und hatte eine große Oberweite und eine dicken Bauch. „Daher kam es, das Ihnen die Puste ausging“, schoß es mir durch den Kopf.Ich hatte ihr die Einkäufe in die Küche gestellt und wollte gerade gehen, als mich bat, noch Ihre Schürze aus dem Schrank zu holen. „Im Schlafzimmer gleich rechts, hängt an der Innentür“, sagte sie, als ich schon im Begriff war, Ihr die Bitte zu erfüllen. Es war einer dieser Kittel, wie ihn die Hausmütter früher trugen und war rosa/blau gestreift. Als ich den Schrank gerade wieder zumachen wollte, sah ich ihre ganze Unterwäsche. „Wieso lies mich an den Schrank, die alte Schachtel?“, schoss es mir durch den Kopf. Es waren ebenfalls alles so alte Klamotten, viel Miederhosen, Miederstrapse, Miederbodys, Mieder-BH, usw. Alles hing an Bügeln. Ausserdem in einer Schublade, die man so einsehen konnte, lagen Ihre alten Schlüpfer, Ihre Strumpfhosen und BH´s. Etwas verwirrt, das sie mir das praktisch „unbewusst“ zeigte, brachte ich ihr den Kittel und wollte abermals gehen.„Mo?“ sprach sie mich an. „Wie kommst Du eigentlich hierher?“ „Ach ja, Frau Rubik, ich wohne über Ihnen, bin ihr neuer „Übermieter“. „Wie schön, dann sieht man sich ja öfter. Danke Dir noch.“ „Gern“, gab ich zurück und ging in meine Wohnung.Am nächsten Tag, ich ging gerade die Treppe runter, öffnete sich die Wohnungstür von Frau Rubik und sie bat mich herein.„kommen Sie doch auf einen Kaffee rein, wir können uns etwas unterhalten.“ Da ich nicht vor hatte, tat ich ihr den Gefallen. Der Kaffee war schon fertig und sie hatte etwas Kekse dazu gestellt. Sie fragte mich viel über mich und ich erzählte ihr mein kurze Lebensgeschichte. „Und, hast Du eine Freundin?“, fragte sie plötzlich. Ich verneinte und versuchte das Gespräch davon weg zu lenken. Es gelang mir aber nicht wirklich. „Wirklich nicht? Du bist doch so niedlich“, bohrte sie nach. „Na, toll“, dachte ich, „das wollen Männer hören.“ Und dann kam plötzlich eine Frage, die mich komplett aus der Bahn brachte. „Wie fandest Du denn istanbul escort meine Unterwäsche?“Ich wurde rot, verlegen und sprachlos. „Woher wusste sie, das ich es gesehen habe“, schoss es mir kurz durch den Kopf. Aber das war ein dummer Gedanke.„Antworte mir doch mal, Süsser“, wurde sie in Ihrer Stimme klar und deutlich. „Frau Rubik, was soll die Frage? Warum sind sie plötzlich?“ Fragte ich etwas eingeschüchtert.„Oh, wie niedlich, Mo ist schüchtern. Aber das brauchst Du bei mir nicht sein. Pass mal auf, wir machen das anderes und ich sage das nur einmal, Du holst jetzt ein paar Stück von der Unterwäsche, die Dir gefällt und legst sie hier hin. Ansonsten schreie ich das Haus zusammen, das Du mich sexuell bedrängst!“ Bumm! Das hatte gesessen. Warum machte sie das? Was will die? Warum habe ich ihr bloß geholfen? „Ich ging schnell los, da ich auf keinen Fall wollte, das sie schreit. Ich holte einen weißen Miederbody, einen alten gelben Schlüpfer und ne braune Strumpfhose.„Oh, toll Mo, hab ich dich also doch richtig eingeschätzt. Die Dinge gefallen Dir also?“ „Mist, stimmt, sie hatte ja gesagt, ich soll Dinge holen, die mir gefallen“, ging es blitzartig durch meinen Kopf. „Nein, Rubik, ich….“ „Sei still“, unterbrach sie mich „in Dir steckt wohl eher ein weibliches Wesen, wie?“ „Frau Rubik….“, ich wurde wieder unterbrochen.„Ich denke, Dir ist klar, was passiert, wenn Du mir nicht folgst!“ Ich senkte den Kopf und bejahte die eher als Ansage formulierte Frage.„Schön, dann zieh Dich aus, und das an!“ „Jetzt!“ Ich sah sie erschrocken an, aber ihr Blick sah nicht so aus, als würde sie scherzen.Ich nahm die Sachen und wollte ins Bad gehen, doch das war natürlich nicht, das, was sie wollte. „Zieh Dich hier aus, ich schau Dir schon nichts ab!“ Ich fing also unter zittern an und zog mich bis zur Unterhose aus. „Na komm, die schaffst Du auch noch“, kam es von ihr. Und als ich die Boxershorts runterstreifte, fing sie lauthals an zu lachen. „Wie soll ich Dir denn da was abschauen?“ Kam es verachtend von ihr. „Der ist ja so klein, das ist eher n Kitzler, oder wie siehst Du das, Mo? Ich konnte nicht antworten, wurde aber von Frau Rubik aufgefordert. „Ja, Frau Rubik, sie haben recht“, schoss es aus mir raus.Ich zog dann schnell die Sachen an und Frau Rubik musterte mich. „Sehr schön, siehst aus wie ne Oma mit jungem Körper. Willst mal sehen, wie eine Oma in Oma-Sachen aussieht?“ „Äh, Frau Rubik, was passiert hier?“ Mich erwischte eine knallharte Ohrfeige und ich fing an zu heulen. „Soll ich erst schreien?“, wurde Frau Rubik böse.„Nein, entschuldigen Sie.“ „Ja, gern Frau Rubik, zeigen Sie mir die Wäsche bei einer Oma aussieht“, wurde ich hastig in der Aussprache.Sie zog sich aus, nahm mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich einen weissen Strapshalter und braune Strümpfe dazu an. Und einen weißen Mieder-BH, der ihre riesen Hängebrüste nur schwer bändigen konnte. Ich hatte kurz Zeit ihren Körper zu betrachten, als sie mich fragte, „und, wie gefalle ich Dir?“ Ihr Bauch war dick und hin ziemlich runter. Er wabbelte bei jedem Schritt. Genau wie Ihre Beine und Arme. Aber am mächtigsten war ihr Arsch. Der wabbelte und war riesig. Außerdem war er voll von Cellulite und wirklich nicht schön anzusehen. „Sie sehen wundervoll aus“, log ich sie an, um dem Schrei aus dem Weg zu gehen.„Schön, dann können wir beide ja ein wenig Lesben-Sex machen“, sagte sie wie selbstverständlich.Sie legte sich aufs Bett, spreizte Ihre Beine, als wäre es das normalste von der Welt und rieb sich dann Ihre rasierte Muschi.Ihre Augen waren verschlossen, dennoch sagte sie zu mir, „steh da nicht so rum, mach Dich nützlich, Süsse.“ „Süsse?“, fragte ich mich verwundert. Ich ging zum Bett und war etwas unbeholfen, als sie mit Ihrem Fuss wedelte. Ich fing dann halt an Ihren Fuss zu massieren. „mmmmmhhh, schön, aber das ist doch kein Sex. Küss den Fuss, nimm die Zehen in den Mund, lutsch dran und leck die Fusssohle.“„Was hat die Frau nur vor mit mir? Wieso soll ich Ihren Fuss liebkosen?“ waren gerade mal wieder meine Gedanken, als Frau Lemke etwas ungeduldig fragte, „was ist jetzt?“Ich fing an, lutschte avcılar escort und leckte und küsste und blieb aber hauptsächlich am Zeh, den ich immer wieder in Mund nahm. „Ja, so ist es gut, Mo, das machst Du richtig. Schön immer raus und rein den Zeh. Das liebe ich und musst Du gut für mich lernen und beherrschen.“Nach rund einer halben Stunden sollte ich den anderen Fuss nehmen. Eine weitere halbe Stunde, forderte Frau Rubik mich auf „so, jetzt wird geleckt. Komm zu meiner Muschi hoch!“ Hier verbrachte ich bestimmt ne Stunde und gefühlt hatte Frau Rubik drei Orgasmen.Sie stand auf und zog mich ins Bad. Ich durfte mich frisch machen und die Sachen wieder ausziehen. Aber zu meiner Verwunderung legte sie mir neue hin. Ich musste die anziehen und mich Ihr präsentieren.„Schön, dann kannst Du jetzt in Deine Wohnung gehen.“ „Frau Rubik, ich brauche noch meine Sachen. So kann ich doch nicht ins Treppenhaus“, entgegnete ich ihr. Sie setzte zum Schrei an und ich rannte schnell zur Tür.Zum Glück sah mich keiner und ich kam in meiner Wohnung völlig aufgelöst an. Wie soll das bloss weitergehen, dachte ich, als ich mich ins Sofa fallen lies.Plötzlich ging das Telefon, „Hallo Mo, mir hat es gefallen, Dir auch? Resignierend sagte ich „Ja, Frau Rubik“. „Das freut mich. Hast Du Dich schon ausgezogen?“ „Oh, Mist, hatte ich in der Aufregung ganz vergessen.“ „Nein, Frau Rubik“. „Oh, so schön findest Du die Kleidung? Das freut mich ja noch mehr. Gut, pass auf. Du wirst heute Abend um 18Uhr wieder zu mir kommen und zwar genau, wie Du hoch gegangen bist. Verstanden?“ „Ja“, kam es knapp von mir.Es war kurz vor 18Uhr und meine Nervosität stieg. Als es dunkel im Treppenhaus war, nutzte ich Chance und huschte schnell nach unten. Ich klingelte und…. Nichts. Sie kam nicht zur Tür. Was sollte ich machen? Da ging das Treppenhauslicht an. Das muss der Nachbar von oben sein. Panik! In dem Moment ging die Tür auf und ich huschte rein. „Mo, so eilig, kannst es wohl gar nicht erwarten!“, verblödelte mich Frau Rubik.„Geh durch ins Wohnzimmer, ich komme Dir hinterher.“ Mir stockte der Atem. Am liebsten wäre der Boden unter mir aufgegangen und hätte mich verschluckt. Im Wohnzimmer sass der direkte Nachbar von Frau Rubik. Ähnlich als, ähnlich dick. Er grinste und sagte freundlich, „guten Abend junge Dame.“ Wie angewurzelt blieb ich stehen, keine Ahnung was ich machen sollte und fing auf der Stelle an zu weinen. Wie eine Schlosshund und ohne grosse Pausen heulte ich einfach drauf los. Ich stand da und mir liefen die Tränen einfach so raus. Ich konnte mich gar nicht beruhigen, aber auch keiner von beiden, versuchte das zu ändern. Ich heulte bestimmt 10 Minuten weiter und bewegte mich von da auch nicht weg. Keine von beiden sprach mich an.Erst nach dem ich mich wieder beruhigt hatte, kam Frau Rubik zu mir und schaute mich an. „Hast Du Dich wieder beruhigt? Ich hatte gar nicht erwartet, das Du Dich so freust, Herrn Schmidt kennen zu lernen. Er ist mein Nachbar und war ganz neugierig, Dich kennen zu lernen, als ich ihm von Dir erzählte.“Beide lächelten und Frau Rubik meinte dann weiter, „jetzt sei aber ein gut erzogenes Ding und begrüße Herrn Schmidt anständig.“Ich ging zu ihm und reichte ihm die Hand und sagte „hallo, Herr Schmidt“. „Guten Tag, … wie heisst Du denn?“ „Ich bin Mo,“ sagte ich etwas genervt, aber das ignorierte Herr Schmidt. „Oh, wofür steht Mo? Oder nein, lass mich raten. Monika? Molly? Mona?“ Beide lachten und ich verkniff mir meinen richtigen Namen zu nennen.„Du hast eigentlich recht, Heinz, wir sollten sie umbenennen“, kommentierte Frau Rubik. „an welchen dachtest Du, Martha“, fragte Herr Schmidt. „Ich denke, wir nennen sie Anna!“, antwortete Frau Rubik kurzentschlossen.„So, nun aber genug geredet. Knie Dich hin Anna und krabbel zu Herrn Schmidt. Ich tat wie befohlen und stoppte vor seinen Beinen. Er stand auf und zog Hose und Unterhose runter. Wie versteinert sah ich zu und konnte es nicht fassen.„Lass Dir ja nicht einfallen, etwas zu verweigern, Anna. Du wirst jetzt Herrn Schmidts Schwanz lutschen, so wie Du es gestern an meinen Zehen gemacht hast. Das hat mir gezeigt, das in Dir n Blastalent steckt. Also los jetzt“, trieb şirinevler escort mich Frau Rubik an.Wie ferngesteuert näherte mich dem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Frau Rubik gab mir immer mal wieder eine Anweisung und ich lies es einfach über mich ergehen. Ich fing wieder an zu heulen, machte aber weiter. Er dauert ewig, bis Herr Schmidt steif war und eben so lange, bis er kam. Das aber wurde vor ordentlich angekündigt mit einer Anweisung. „Richtig so, Du Lutschtalent, Du machst das prima. Ich komme jetzt gleich und Du wirst alles brav schlucken, richtig?, kam es von Herrn Schmidt und ich nickte mit Schwanz im Mund. Er kam und drückte meinen Kopf zusätzlich runter, so das mir nichts übrig blieb, als das Sperma zu schlucken. „Sauberlecken“, kam es kurz und knapp von Herrn Schmidt und ich tat es.„Na, kleine, wie hat es Dir geschmeckt?“, fragte mich Frau Rubik. „Lecker“, kam es wie aus der Pistole geschossen und ich wurde rot. „Stimmte das etwa?“, ging es mir im Kopf rum.Beide lachten und sagten unisono, „wie toll, dann haben wir ja eine kleine Bläserin gefunden.“Herr Schmidt fragte dann aber noch mal, „wieso hast Du geheult beim Schwanzlutschen?“ „Ich fühle mich nicht wohl. Es ist so erniedrigend.“, antwortete ich ehrlich. „Was genau ist erniedrigend?“ hakte Herr Schmidt nach.„Die Kleidung, und vor Ihnen beiden nackt, und so….“, kam es von mir.„Ok, pass auf Anna, wir machen einen Deal, ok? Du bekommst von mir neue Kleidung und brauchst nicht mehr immer nackt rumlaufen hier. Dafür wirst Du uns zu Diensten sein.“, schlug Herr Schmidt vor. „Zu Diensten sein?“ überlegte ich, das kann ich. Einkaufen, Sachen hoch tragen und sowas, war ein leichtes für mich. Ich stimmt zu. Wie naiv ich doch war.„So, jetzt aber wieder genug, Frau Rubik braucht auch etwas Beachtung.“, befahl mich Herr Schmidt zu Frau Rubik.Frau Rubik stand auf und lies den Kittel fallen. Zu meiner Überraschung war sie komplett nackt darunter und kniete sich mit dem Rücken zu mir auf die Couch. „Lecken“, kam der Befehl kurz und knapp von Herrn Schmidt und ich versuchte mit meine Zunge an Ihre Möse zu kommen. „Anna, ich habe Dir den Arsch zugedreht, dann leck den auch“, sagte Frau Rubik süffisant. „Ich sollte den Arsch lecken“, ging es mir panisch durch den Kopf.In dem Moment drückte mich Herr Schmidt von hinten in diesen fetten Arsch und ich fing an zu lecken. Frau Rubik stöhnte und bewegte leicht Ihren Arsch und Herr Schmidt rieb, wieder mal zu meiner Überraschung, meinen Arsch und mein Arschloch. Plötzlich merkte ich etwas kaltes Nasses und dann Finger, die in mich eindrangen. Während ich den Arsch von Frau Rubik immer intensiver leckte, fing dann Herr Schmidt in mich einzudringen. Unglaublich, Herr Schmidt wollte mich ficken. Nein, er wollte nicht, er tat es. Ich kniete hier zwischen den alten Menschen und wurde benutzt. Beide stöhnten immer lauter und als es Herrn Schmidt kam und er alles in mich spritzte, kam ich auch. Ja, tatsächlich spritzte mein kleiner Lümmel ohne Berührung einfach los.Wir kamen alle wieder zu uns und Frau Rubik bemerkte es als erstes. „Schau an, die Anna hat auch gespritzt“, das ist aber ungezogen für ein braves Mädchen, oder Anna? „Ja, Frau Rubik, Entschuldigung.“ „‚Hä, was sagte ich da?“, fragte ich mich in Gedanken. „Wir werden eine Massnahme ergreifen, das darf nicht wieder vorkommen. Aber erstmal etwas anderes. Bleib so knien.“ Frau Rubik ging kurz ins Bad und kam mit einer dicken Binde wieder. „Die brauchst Du, damit Du meine Unterwäsche nicht einsaust“, kommentierte Frau Rubik, als sie mir diese in den Slip legte und diesen wieder hochzog.„Du gehst jetzt nach oben und gehst schlafen. So wie Du bist. Und morgen Mittag um 12Uhr kommst Du wieder. Verstanden?“, Frau Rubik sagte das, ohne das ich Widerworte geben konnte.„Ja, Frau Rubik“. Jetzt wollte ich zur Tür, aber Frau Rubik sagte: „Stop! Wenn sich ein Mädchen bedankt, oder jemanden zustimmt, oder sich verabschiedet oder begrüsst, dann macht es einen Knicks.“ Ohne drüber nachzudenken knickste ich einmal und verabschiedete mich. Als ich gehen wollte, sagte Frau Rubik abermals „Stop! Wie viele Personen sitzen hier?“ „Sie beide, Frau Rubik.“, antwortete ich schnell. „Dann mach auch zwei Knickse“, stellte Frau Rubik klar.Um nichts falsch zu machen, knickste ich einmal in Richtung Herrn Schmidt und einmal und Richtung Frau Rubik und ging dann nach oben.Dort ging ich Zähneputzen und fiel ins Bett. Aber bevor ich einschlafen konnte, ging mir der Tag noch einmal durch den Kopf und es erregte ich mich aufs neue….

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