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KinoKinoEines Abends beschloss ich noch einmal rauszugehen bevor mir zuhause die Decke auf den Kopf fällt. Ich schlenderte die Straßen entlang, es war ein herrlicher Sommerabend.Plötzlich kam ich an einem Sexkino vorbei und ich wurde langsamer. Ich blieb stehen und spielte mit dem Gedanken hineinzugehen. Ich war etwas gehemmt, aber dachte mir dann „was hindert mich daran?“. Also öffnete ich die schwere Tür und kam in einen dunklen Eingangsbereich, wo eine ältere, aber attraktive Frau hinter einem kleinen, geschwungenen Tresen stand. Sie guckte mich an ohne eine Miene zu verziehen. „Hallo“ stammelte ich halblaut. „Hallo“ kam es etwas lauter von der Frau zurück. „Einmal?“ fragte sie mich. Ich war mir nicht sicher, was sie mit „einmal“ genau meinte. Einmal reinschauen? Einmal einen Film gucken? Bisher war ich noch nie in so einem Etablissement gewesen. Was genau macht man hier eigentlich? Egal. „Ja bitte“ antwortete ich. „Zwanzig Euro“ forderte sie gelangweilt und ich zahlte. Als ich durch einen Vorhang auf der rechten Seite des Raumes trat kam ich in einen Barbereich mit schummrigen Licht. Mehrere Leute waren dort anwesend. Einige Männer aber auch wenige Frauen, was mich etwas verwundert. Ohne je groß drüber nachgedacht zu haben war ich irgendwie der Meinung, dass Frauen nicht in Sexkinos gehen würden. Manche der Besucher sahen zu mir als ich den Raum betrat, manche nahmen keine Notiz von mir.An der Bar bestellte ich ein Gin Tonic. Als ich den ersten Schluck nahm bemerkte ich drei bis vier Meter von mir entfernt ein Paar. Ich kannte die beiden. Ich hatte vor einiger Zeit beruflich mit ihnen zu tun. Ich hätte nie gedacht, dass sie in sowas gehen würden. Ich überlegte kurz, ob ich versuche schnell und unbemerkt abzuhauen. Irgendwie war mir das unangenehm. Aber wenn sie hier sind, dann denken sie bestimmt nichts komisches von mir, dass ich hier bin. Deshalb entschied ich mich doch zu bleiben. Sie, Conny, hatte einen verführerisch gebauten Körper. Er, Carsten, war sehr männlich gebaut und muskulös. Sie waren ein wenig älter als ich. Ich schaute immer wieder zu ihnen rüber und beobachtete, wie er ihren Arsch und ihre Schenkel bis weit innen streichelte während sie sich unterhielten und ab und zu einen leidenschaftlichen Kuss gaben. Sie bemerkten mich aber anscheinend nicht.Nachdem ich das Glas geleert hatte beschloss ich mal einen Rundgang zu starten. Es gab noch 2 weitere Vorhänge und ich entschied mich für den linken der beiden. Dahinter verbarg sich ein langer dunkler Gang von dem man durch mehrere Öffnungen in ein Kino mit ca. 10 Sitzreihen gelangte. Es waren mehr gemütliche Sessel als Sitze. Auf der Leinwand waren gerade zwei Schönheiten damit beschäftigt einen dicken prallen Schwanz mit ihren Zungen zu verwöhnen. Ich blieb in einer der Eingänge stehen und beobachtete das Geschehen in dem Film. Nach einigen Sekunden schweifte mein Blick durch die Reihen. In der dritten Reihe von hinten wurde eine schwarzhaarige, junge Frau von mehreren Männern umringt ziemlich hart durchgefickt. Sie war absolut nackt, nur ihre kniehohen Stiefel hatte sie noch an. Der Typ, der sie rammelte war ein ebenso junger Mann, der ziemlich muskulös gebaut war. Vielleicht war er ihr Partner. Die fünf bis sechs Männer drum herum wichsten ihre zum Teil jämmerlichen Schwänze als ob es kein Morgen gäbe. In den restlichen Reihen saßen noch einige wenige, die sich nur den Film anzuschauen schienen. Bei dem einen oder anderen konnte es sein, dass sie sich befummelten, das war aber nicht genau erkennbar.Als ich wieder in den Gang schaute sah ich am Ende ein Sc***d mit dem Wort „Kabinen“ und einem Pfeil nach rechts drauf. Von der Neugier angetrieben ging ich af das Sc***d zu und kam an einen weiteren Vorhang. Auf der anderen Seite war wieder ein Gang. Mehrere Kabinen gingen von diesem ab. Zwischen den Kabinen waren immer Nischen von denen man aus durch Löcher in die Kabinen gucken konnte. Bei der abidinpaşa escort ersten Kabine war die Tür zu und ich konnte durch das Loch auf der einen Seite hineingucken. Ich erblickte ein Paar die es im Stehen miteinander trieben. Hinter ihnen hing ein Fernseher an der Wand und zeigte gerade eine wilde Lesben-Nummer. Ich guckte eine Weile zu und bekam einen mächtigen Ständer. Mein Blickwinkel war leider nach einigen Minuten nicht mehr ganz so gut, weil sie sich drehten. Ich beschloss weiterzugehen. Als ich aus der Nische wieder in den Gang bog kamen mir Conny und Carsten entgegen. „Halloooo…. Tom“ begrüßte mich Conny fröhlich. „Hallo, was macht ihr denn hier?“ Ich brachte nur eine dämliche Floskel heraus. Peinlich. „Wir sind ab und zu hier. Wir mögen es manchmal an einem Ort wie diesen zu zweit zu tun. Und du?“ „Das erste Mal. Bin hier vorbeigekommen und wurde neugierig.“ So richtig wohl war mir immer noch nicht. Die beiden unterhielten sich aber mit mir, als ob wir uns gerade in einer Bücherei oder beim Edeka getroffen hätten. Sie hatte einen sehr kurzen Rock, hohe Stiefel und eine sehr enge Bluse an. Mein Schwanz wurde dadurch nicht kleiner und drückte weiterhin gegen die Stoffhose. „Hast du schon was Interessantes entdeckt?“ fragte Conny. „Sieht auf jeden Fall so aus!“ Sie grinste und blickte dabei auf meinen in der Hose eingepferchten Ständer. „Öhm.. ja, schon erregend hier. Ich wusste gar nicht, dass es auch solche Kabinen gibt…“ Ich muss geguckt haben wir ein Schüler, der völlig überfordert in einem Museum für abstrakte Kunst sich verirrt hatte. Carsten schaute Conny an und lächelte ihr zu. Anschließend sagte er zu mir „Dann musst du dir mal eine anschauen. Komm“ Er ließ mir gar keine Zeit für eine Antwort und ging in eine freie Kabine. Als wir drinnen waren schloss Carsten die Tür. „Guck mal. Hier ist ein Sessel in dem man es sich bequem machen kann und auf dem Fernseher kann man verschiedene Programme einschalten.“ Es hatte tatsächlich etwas von einer Lehrer-Schüler-Unterhaltung. Aber ich hörte interessiert zu und schaute mich um. An dem Sessel waren Riemen auf den Lehnen und im Fußbereich angebracht. Und ich konnte auch in diesem Raum Löcher sehen. Conny setze sich in den Sessel und hörte Carsten zu. „Man kann die Kabine von innen abschließen und dann ist man ungestört. Und die Löcher in den Wänden kann man auch von innen verschließen, wenn man möchte.“ Auf dem Fernseher war inzwischen eine Szene zu sehen, in der zwei Männer eine Frau in den Mund und den Arsch fickten. Conny und ich schauten gebannt auf den Screen. „hmmm… das sieht nicht schlecht aus.“ kam von Carsten. Conny sah mittlerweile etwas ungeduldig aus und hauchte etwas leiser, aber so dass ich es hören konnte zu Carsten: „wollen wir nicht mal loslegen? Können ja nachher nochmal mit Tom quatschen. Ich bin schon so geil.“ Ich ergriff die Initiative. „Ich geh mal noch ein bisschen rum“ „Ok, wir sehen uns bestimmt später nochmal“ verabschiedete mich Conny. „Viel Spaß!“ grinste ich die beiden an.Als ich ein wenig den Gang weitergelaufen war, rief mich Carsten. „Hey Tom. Kannst du mal kurz kommen?“ Ich ging verwundert zurück zur Kabine. Als ich in der Tür stand sah ich Conny am Sessel mit den Riemen fixiert. Sie hatte nur noch ihren Slip und ihren BH an. Sie schaute mich verwundert an und fragte „was machst du wieder hier?“ Sie guckte in Carstens Richtung. „Was wird das?“ Sie schien gar nicht so begeistert zu sein, dass ich zurückgekommen bin. „Tom, könntest du einfach nur die Klappen vor den Löchern zumachen?“ bat mich Carsten. „Achso, ja klar.“ Carsten schloss die Kabinentür. „Und… würdest du uns mit meinem Handy filmen? Das würde ich gerne mal ausprobieren.“ Fragte er zögerlich. Conny intervenierte: „Das haben wir nicht abgesprochen. Weder dass jemand uns mal zusieht und auch nicht, dass wir filmen.“ Aber Schatz, das haben wir doch schon so oft in unserer akay escort Fantasie gehabt. Ich dachte, jetzt ist die perfekte Möglichkeit mit Tom.“ Carsten streichelte Conny über ihre Brüste und versuchte sie von der Idee zu überzeugen. „Du wirst ihn gar nicht bemerken.“ „na gut…“ aber die Aufnahmen wird niemand sehen!!“ forderte Conny. Wie Carsten mir kurz erklärte hatten die beiden schon sehr vielen Paaren beim Sex zugesehen, aber noch nie hat jemand die beiden dabei beobachtet und sie hatten es noch nie gefilmt. Carsten streichelte sie dabei am ganzen Körper. Der Film auf dem Flatscreen und die Berührungen haben anscheinend dazu beigetragen, dass ihr Slip bereits einen dunkleren Fleck aufwies. Sie schien sehr geil zu sein. Carsten verband ihr die Augen, was sie erstaunlicherweise zuließ. Er find an sie zu küssen und etwas doller zu streicheln. Gekonnt öffnete er ihren BH und streifte ihn ab. Er griff ihre linke Brust fest und zwirbelte ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Conny stöhnte zaghaft auf. Ich hielt das Smartphone von Carsten immer drauf. Seine Zunge wanderte über ihre Nippel und Conny schien es immer mehr zu genießen. Er zog nun mit beiden Händen den Slip runter und öffnete kur einen Riemen um ihn komplett abzustreifen. Ich ging etwas um den Sessel rum um das Geschehen besser filmen zu können. Mein Schwanz war mittlerweile extrem hart und ich geil bis zum geht-nicht-mehr. Als Carsten den Riemen wieder verschlossen hatte, ging er etwas zur Seite um freien Blick auf den geilen Körper von Conny zu geben. Ich filmte von unten nach oben. Durch die Riemen wurden ihre Beine gespreizt und ich konnte auf die rasierte, saftige Muschi gucken. Das war ein herrlicher Anblick. Dann hoch zu den Titten. Die Nippel standen steif nach oben. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt und ihr Mund offen. Man konnte ihre Geilheit hören. Atem für Atem. Carsten nahm mir das Handy aus der Hand und deutete erst auf mich und dann auf Conny. Ich war perplex aber verstand sofort. Ohne zu zögern kniete ich mich zwischen die gespreizten Beine und setzte meine Zunge an ihrem Heiligtum an. Sie stöhnte laut auf. Ich gab alles. Ich leckte sie was das Zeug hielt. Sie wurde immer lauter. „Ahhhh, mhhhhh…. Carsten. Du leckst mich so geil“ Ich unterbrauch kurz das Zungenspiel und schaute zu Carsten. Der zwinkerte mir zu und schien sehr erregt zu sein. Ich machte weiter und Conny wurde immer wilder. Sie schob mir ihren Unterleib entgegen als ob sie ihre Möse über meine Zunge schieben wollte. Als ich mich abermals zu Carsten umdrehte, hatte er auf der kleinen Bank Platz genommen, hielt das Handy weiterhin in der einen Hand und mit der anderen wichste er seinen mächtigen Prügel bei runtergelassener Hose. Ich zerplatzte fast vor Geilheit. Ich machte weiter und schaute immer wieder auf ihre geilen Titten. Plötzlich sah ich Carsten hinter Conny. In dieser Sekunde wusste ich was kam. Er zog ihr die Augenbinde ab. Es dauerte 2 Sekunden, bis sie realisierte, dass er hinter ihr steht und nicht zwischen ihren Schenkeln hockte. „Was…was… was soll das?“ eine Mischung aus Erschrockenheit und Geilheit stand ihr im Gesicht. Sie stöhnte weiter, da ich das Lecken ohne Pause weiterführte. „Carsten? Was macht Tom denn da?“ Sie konnte die Worte fast nur hauchen. „Wir haben so oft in unseren Fantasien einen Dreier mit einem anderen Mann uns vorgestellt, aber du hattest immer einen Rückzieher gemacht, wenn ich es machen wollte. Soll Tom sofort aufhören?“ Sekundenlang kam keine Antwort von Conny. Sie stöhnte immer nur weiter. Carsten fragte nochmal mit etwas mehr Stimme. „Soll Tom aufhören?“ Mit dem nächsten Stöhner kam ein „Nein!“ aus Conny heraus. „Gefällt es dir?“ fragte er. „Jaaaaa…..“ Connys Augen waren geschlossen. „Willst du wissen wie sich sein Schwanz in dir anfühlt?“ „Oh Gott, ich weiss nicht, ob ich das will. Aber ich stelle es mir geil vor.“ Carsten gab mir mit Zeichen ankara escort zu verstehen, dass ich Conny jetzt ficken sollte. Ich war mir nicht sicher. Wenn sie das wirklich nicht wollte… Aber ich könnte ja sofort stoppen, wenn sie das wirklich nicht will und dann sagt. Von Geilheit getrieben zog ich alles in Rekordzeit aus und wichste meinen fast platzenden Schwengel ein paar mal bevor ich ihn an der klitschnassen Muschi ansetzte. Langsam schob ich ihn rein. Conny riss ihre Augen auf und sah mich erschrocken an. „Du willst mich wirklich ficken?“ Ich ließ ihn weiter reingleiten. Sie pustete heftig aus. Ich schob ihn weiter rein. „Wenn du willst höre ich sofort auf“. Zeitgleich begann ich ihn langsam rein- und rausgleiten zu lassen. Das Tempo wurde langsam schneller. „Oh, jaaaa…. wie geil… Mein erster fremder Schwanz. Ich kann nicht glauben, was hier passiert…“ Wie ich später erfuhr hatte Conny mit Carsten das erste Mal Sex und danach auch mit keinem anderen. Ich war also tatsächlich ihr zweiter Schwanz im Leben gewesen.Carsten schob seinen Prügel in ihren Mund und ihr Gestöhne wurde mumpfiger. Mein Stengl fühlte sich so gut in ihrer doch recht engen Muschi an. Ich war kurz vor dem Orgasmus und versuchte ihn noch etwas hinauszuzögern. Carsten zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn selbst weiter. Dabei ging er zu den drei Löchern und öffnete sie. Danach trat er zu Conny zurück und steckte seine Zunge tief in ihren Mund. Sie küssten sich heftig. An den Löchern passiert ziemlich schnell etwas. Man konnte neugierige Augen erkennen. Durch ein Loch kam nach ein paar Minuten ein masturbierender Schwanz. Mehr als der Schwanz und die Hand dazu passten auch nicht durch. Conny wurde lauter und es kündigte sich ein Orgasmus bei ihr an. Ihre Muschi krampfte und presste aus meinem besten Stück den Saft nur so heraus. Ich spritzte mit einem heftigen Orgasmus ihr eine dicke Ladung tief in ihre Möse. Ich ließ mich nach hinten fallen.Carsten öffnete nacheinander die Riemen und zog Conny aus dem Sessel hoch. Sie küssten sich weiter wild im Stehen während sie sich dabei durch die Kabine bewegten. Carsten schob sanft Conny mit dem Rücken gehen die eine Wand. Was sie nicht sehen konnte, war das Loch mit dem masturbierenden Penis. Langsam näherten sie sich der Wand und das Loch war genau hinter Conny. Carsten packte sie am Arsch und zog ihre beiden Backen etwas auseinander. Zugleich drückte er sie gegen sie Wand. Conny erschrak und wollte sich von der Wand wegdrücken. Aber Carsten hielt dagegen. Ich schnappte mir sein Handy und filmte von unten zwischen ihre Beine. Dieser Dicke Schwanz aus der Wand drückte sich gegen die triefende Muschi und fand schließlich seinen Weg in das nasse Loch. Conny stöhnte laut auf. Der unbekannte Schwanz nahm Fahrt auf und ließ seinen Prügel immer wieder tief in Conny gleiten. Sie wurde immer geiler und wichste dabei Carsten harten Schwanz, während er sie im Arm hielt. Mit dem Oberkörper leicht nach vorne gebeugt presste sie ihren Arsch nur so gegen das Loch mit dem fremden Ficker. Nach einigen Minuten hörte man es von hinter der Wand grunzen. Immer noch filmte ich von unten. Mit jedem weiteren Stoß flutschte ein dicker weißer Saft aus ihrer Möse. Jetzt mischte sich meiner mit seinem und füllte ihr Loch mit der salzigen Milch. Nach mehreren weiteren intensiven Stößen zog sich der tropfende Penis in die Wand zurück. Aus Conny tropfte es herrlich. Aber sie hatte gar nicht lange Zeit sich auszuruhen. Casrten presste sie wieder gegen die Wand, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn an den glibschigen Eingang von ihrem Unterleib. Er schob ihn heftig rein und legte auch ohne zu zögern sofort los. Heftig stieß er seinen Prügel in Conny bis er nach kurzer Zeit sein Gesicht verzerrte und wieder floß dickes, weisses Sperma aus Conny. Sie ließ sich in den Sessel fallen und sah mich an. Sie sah fertig aus, lächelte mich aber an. Ein ein paar Sekunden ging sie auf die Knie und beugte sich über meinen noch halbsteifen und lutschte ihn vergnüglich sauber. Anschließend tat sie das selbe bei Carsten. Mit ihrem rechten Arm wischte sie sich den Mund sauber und fragte nur „und was trinken wir jetzt?“

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