Gitta und Timo

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Gitta und TimoIch mag diese Geschichte von: schreiberling1982Das Telefon läutete lange und anscheinend dachte das Gegenüber nicht daran, aufzulegen und später noch einmal anzurufen.Britta ging schließlich ran, am anderen Ende war ihre Mutter, die immer schon sehr bestimmt gewesen war.„Hallo Mama”, sagte Britta etwas genervt, bemühte sich aber trotzdem um Gelassenheit.„Hallo, mein Schatz”, flötete ihre Mutter Gitta, „wie geht’s Dir? Was treibst Du so an diesem schönen Samstag?”„Ach, nichts Besonderes. |”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”|Eigentlich wollte ich Einkaufen gehen, aber ich bin zu müde. Jetzt nur etwas Hausarbeit, lesen, vielleicht was Leckeres kochen. Was machst Du?”„Ich hab’ irrsinnig viel zu tun.” Britta verdrehte die Augen; ihre Mutter hatte immer „irrsinnig” viel zu tun. Sie war eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, immer auf Achse, und arbeitete auch an den Wochenenden, da ihre Kunden dann für Besichtigungen Zeit hatten.„Ich habe Kunden heute schon eine Luxusvilla gezeigt, sie überlegen noch, dann einem Paar eine schicke Wohnung, jetzt mach ich gerade eine kurze Pause, und am Nachmittag geht es weiter zu einer anderen Luxusvilla, das die Mieter möglichst bald vermieten wollen.”Brittas Mutter erzählte andauernd von ihrem Beruf, den zahlreichen Erfolgen, und nahm sich überhaupt sehr wichtig.„Duuu?” flötete Gitta wieder in den Hörer. „Ich hätte eine kleine Bitte…”Britta stutzte kurz, aber eigentlich war es klar gewesen. Ihre Mutter hatte meistens eine kleine Bitte, wenn sie anrief.„Was macht Timo denn heute?”„Keine Ahnung, was er heute vorhat. Er ist auf seinem Zimmer, und macht, was Jungen in seinem Alter eben so machen. Wahrscheinlich Computerspielen.”„Ach, sehr gut. Dann hat er ja für mich Zeit. Ich brauche ihn nämlich dringend.” Gitta war immer schon sehr einnehmend gewesen, und erreichte mit ihrer Art auch meist, was sie wollte.„Ähm, wofür brauchst Du ihn denn?”„Keine große Sache, es dauert höchstens drei Stunden. Ich muss die Luxusvilla heute jemandem zeigen, und möchte lieber nicht alleine hingehen. Der Interessent klang am Telefon etwas seltsam, und mir wäre lieb, wenn Timo dabei wäre. Er ist ja groß und kräftig.”Irgendetwas störte Britta an der Art, wie ihre Mutter das Wort „groß” aussprach, aber sie ließ sich nichts anmerken.„Na gut, ich frag ihn mal”, sagte sie, und rief laut durchs Haus: „Tiimooo”, um ihren Sohn ans Telefon zu holen.„Danke, Liebling”, kicherte Gitta und die beiden Frauen warteten auf ihren Sohn beziehungsweise Enkel.Timo saß in seinem Zimmer vor dem Computer, spielte aber nicht mit diesem, sondern eher mit sich. Er hatte die Hose heruntergezogen, sah auf den Bildschirm, wo ein Pornovideo lief und wixte langsam und mit Genuss seinen Steifen. Am Samstagvormittag war seine Mutter meist außer Haus und er genoss es, sich stundenlang seiner Lust zu widmen. Ausnahmsweise blieb sie heute hier, was ihn aber nicht davon abhielt, seiner Beschäftigung wie immer nachzugehen.Er war gerade 18 geworden, und hätte eigentlich dauernd masturbieren können, die Geilheit wollte einfach nicht verschwinden.Als seine Mutter ihn rief, war er kurz vor dem ersten Orgasmus des Tages. Sein Penis war schon etwas härter geworden und er spürte schon ein leichtes, lustvolles Ziehen in seinen Hoden, als er plötzlich aufhören und antworten musste.„Ja, Mama!”, rief er immer noch mit der Hand um sein steifes bestes Stück, das auch jetzt nicht kleiner werden wollte.„Komm mal kurz runter, Oma will Dich sprechen!”. Die Worte ‚kommen’ und ‚runter’ hätte Timo jetzt gerne in einem anderen Zusammenhang gehabt, aber er zog sich schnell an, verstaute seinen Steifen so gut es ging in seiner Hose, und eilte ins Wohnzimmer.„Oma möchte Dich was fragen, sie braucht Deine Hilfe”, sagte Britta und reichte ihrem Sohn den Hörer. Fragend sah sie ihn an. Er war leicht rot im Gesicht und außer Atem, sie schien ihn bei etwas gestört zu haben. Außerdem schien ihr, dass seine Hose zu eng geworden war, oder war das…? Sie verscheuchte den vagen Gedanken.„Hallo Oma”, sagte Timo und nahm neben Britta Platz. „Was gibt’s?”„Hallo mein Schatz. Du, ich brauch Deine Hilfe…” Timo hörte zu, und Birgit erklärte ihm, warum er zu ihr kommen bursa escort sollte und was sie vorhatte.Timo sagte anfangs widerwillig zu, denn er war ja gerade gestört worden, und dadurch war sein Druck noch um einiges stärker geworden. Er konnte kaum klar denken.Aber er konnte seiner Oma genauso wenig absagen, wenn sie seine Hilfe brauchte. Außerdem hatte er sie wirklich gern und freute sich immer, sie zu sehen.„Ich bin in einer Stunde bei Dir”, sagte er und legte auf.„Ich geh noch kurz auf mein Zimmer und mach mich dann auf den Weg, Mama”, sagte Timo und war schon weg.Warum er es wohl so eilig hat, fragte sich Britta, und dachte wieder kurz an die zu enge Hose ihres Sohnes. Vielleicht müsste sie einmal mit ihm einkaufen gehen. Sie wollte ihn lieber begleiten, sonst würde er das Geld für alles andere ausgeben, und ohne neue Kleidung nach Hause kommen. Oder Gitta könnte das übernehmen, wenn sie Zeit hätte.Timo war gerade volljährig geworden, und seine Mutter fand, dass er sich zu einem hübschen Mann entwickelt hatte. Groß gewachsen und muskulös, sportlich und, wenn er die richtige Kleidung trug, auch sehr sexy. Sexy? Britta stutzte, seufzte, und machte sich auf den Weg in die Küche, um dort für Ordnung zu sorgen. Sie hatte Timo bekommen, als sie 15 war, man konnte sie also noch immer als junge Mutter bezeichnen. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Lust Mitte dreißig immer mehr zunahm und hatte zur Zeit keine Möglichkeit, diese mit einem Mann auszuleben. Timos Vater hatte sie nach dessen Geburt verlassen, und sie hatte ihren Sohn alleine großgezogen. „Ciao Mama”, rief Timo, bereits im Vorzimmer, und weg war.Britta hatte nun das Haus für sich alleine. Langsam ging sie in Timos Zimmer, um etwas Ordnung zu machen, bevor sie die Küche in Angriff nahm.Ihr Sohn hatte in aller Eile offensichtlich den PC nicht abgeschalten und ein Video geöffnet gelassen. Es war pausiert, und wie von unsichtbarer Hand geführt, drückte Britta die Play Taste.Fassungslos starrte sie auf den Bildschirm. Ein blutjunger Mann mit einem beachtlichen Penis war gerade mit einer etwas älteren Frau zu Gange. Sie saß auf seinem Schwanz, und bewegte sich langsam rauf und runter, stöhnte dabei und hatte sichtlich Spaß.„Mum”, stöhnte der junge Mann, und drang wieder mit Genuss tiefer in die Frau ein.„Ja mein Sohn, fick Deine Mutter”, stöhnte diese, und gab ihm einen Zungenkuss, hörte dabei jedoch nicht mit den Bewegungen auf.Britta erstarrte. |”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”|Ihr Sohn sah sich solche Pornos an? In denen Söhne.. mit ihren Müttern…?In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken, jedoch ihr Körper schien genau zu wissen, daß ihr das Gesehene gefiel. Ihre Brustwarzen richteten sich auf, und die spürte ein angenehmes, drängendes Ziehen in ihrem Unterleib.Wieder fiel ihr die zu enge Hose ihres Sohnes ein, sein gerötetes Gesicht. Er hatte doch nicht? Zu diesem Video? Während seine Mutter im Haus war?Britta war verwirrt und erregt. Sollte sie mit Timo darüber reden, wenn er von Gitta zurückkam? Sie sah wieder auf den Bildschirm, wo sich der „Sohn” gerade unter lauten Stöhnen und „Mama”-Rufen auf den Strümpfen seiner Mutter entlud. Schnell stoppte sie das Video und verließ eilig das Zimmer, in ihrem Kopf und Körper nur Verwirrung. Sie schloss aber gleichzeitig nicht vollständig aus, dass sie den Internet-Verlauf des Computers durchschauen würde, wenn Timo wieder einmal nicht zu Hause war.2.„Hallo Oma”, keuchte Timo, als Gitta ihm die Türe öffnete. Er musste gut 30 Minuten mit dem Rad fahren, um zu dem prächtigen, aber abgelegenen Haus seiner Großmutter zu kommen. Er war demensprechend verschwitzt und abgekämpft, da er sich beeilt hatte.„Hallo, mein Lieblingsenkel”, sagte Gitta und herzte ihn. Natürlich war Timo ihr Lieblingsenkel, er war ja auch ihr einziger. Sie schmunzelte innerlich, wenn sie daran dachte, dass auch sie bald seine ‚Lieblingsoma’ sein würde.„Schön, dass Du so schnell gekommen bist, wir müssen gleich los..”. Dann stutzte sie und musterte ihn gleich darauf kopfschüttelnd: „Wie siehst Du denn aus? Ganz verschwitzt und in Jogginghose. Das geht so nicht.”Timo wunderte und fragte sich, wobei er seiner Großmutter eigentlich helfen sollte. „Warum bursa escort bayan bin ich nicht passend angezogen? Wo müssen wir überhaupt hin?”Gitta hatte ihn bestimmt an der Hand genommen, und zog ihn in ein Zimmer, wo sie verschiedene Stoffe und Materialien lagerte: Seide, Satin, Samt, aber auch Lack und Leder. Sie bezeichnete sich als Hobby-Schneiderin, wobei Timo sie noch nie mit Nadel und Zwirn in der Hand gesehen hatte und sich das auch nicht vorstellen konnte.„Erklär ich Dir später, jetzt musst Du Dir was Anständiges anziehen”. Gitta öffnete einen Kasten, suchte etwas und gab Timo schließlich eine schwarze Anzughose, ein weißes Hemd und schwarze Schuhe in die Hand. „Das sollte passen, das ziehst Du jetzt an, und dann geht’s los”, sagte sie.„Oma, wo hast Du diese Sachen her? Warum sollten sie mir passen?”„Ach, die hat mal jemand bei mir vergessen”, antwortete Gitta geheimnisvoll und ließ ihren Enkel zurück.Die Kleidung passte wie angegossen. Na ja, vielleicht war alles ein wenig zu eng, aber es würde schon gehen.Timo trat aus dem Zimmer und seine Großmutter musterte ihn von oben bis unten, wobei ihr Blick wohl etwas länger in seiner Körpermitte verweilte: „Passt perfekt! Also los jetzt, komm”Sie schnappte ihren Enkel, hakte sich bei ihm ein, warf die Tür zu und führte ihn zu ihrem SUV.„Ich habe einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Der Interessent klang am Telefon etwas seltsam, darum will ich nicht alleine hingehen”, erklärte sie Timo auf der Fahrt.„Oh, ok, dann komm ich gerne mit, Oma”, sagte Timo und war auf den Kunden gespannt.Sie fuhren in eine teure Gegend der Stadt, Villen, Penthäuser, viele Gärten, ruhige Straßen.Vor einem riesigen gelben Haus blieben sie stehen, per Fernbedienung öffnete Gitta das Tor und sie fuhren auf das Anwesen.„Der Kunde müsste gleich kommen”, sagte Gitta, und kniff Timo kurz in den linken Oberschenkel, was ihn etwas verwirrte.Kurz darauf fuhr ein schwarzer S-Klasse Mercedes die Auffahrt Richtung Haus, hielt, und ein Mann um die 50 stieg aus. Er hatte grau meliertes Haar, trug einen Anzug, der sehr teuer aussah und näherte sich den beiden, die vor dem Haus standen.„Guten Tag, freut mich sehr, Dr. Millenberg”, sagte er, und gab Gitta die Hand. „Ebenfalls sehr erfreut”, flötete sie und sah dem Mann in die Augen, vielleicht eine Sekunde zu lang, dachte Timo. „Und Sie sind..?”, wandte sich der Herr zu Timo.„Das ist Timo, mein Liebhaber”, kam es prompt von Gitta zur Antwort.Liebhaber? Timo glaubte, sich verhört zu haben. Seine Großmutter bezeichnete ihn vor diesem Fremden als ihren Liebhaber? Sie bezeichnete ihn als…?„Aber O…”, wollte er einwenden, aber Gitta schnitt ihm das Wort ab.„Aber oh ja, das ist herrlich, so einen jungen Spund zu Hause zu haben”, lächelte sie und griff Timo auf den Hintern. Der war fassungslos, wusste nicht, wie ihm geschah.Eine eigenartige, seltsam gespannte Stille senkte sich über die drei.Dr. Millenberg musterte Gitta ganz unverhohlen, und was er sah, gefiel ihm offensichtlich, denn es schien Timo, als würde sich in dessen Hose etwas regen. Was wohl gerade in seinem Kopf vor sich ging? Stellte er sich vor, wie Gitta und er Sex hatten? Wie Timo seinen Schwanz in… Doch halt. Er versuchte, dieses Bild zu verscheuchen, jedoch es wurde immer lebhafter.Und nicht nur das Bild wurde lebhafter. Die Hose, in die in seine Oma gesteckt hatte, war wohl schon von vornherein zu eng, doch nun regte sich Timos Schwanz, wurde langsam dicker und sorgte für ziemlichen Platzmangel.So standen nun ein älterer und ein jüngerer Mann bei Gitta, musterten ihren Körper, stellten sich vor, mit ihr Sex zu haben und hatten beide einen Steifen.Gitta schien das zu genießen: „Ja, er schafft mich ganz schön. Immer und überall bereit. Ich muss ihn nur ansehen und schon will er wieder.”Timo traute seinen Ohren nicht. Dem Mann gefiel das offenbar, denn er beugte sich zu Gitta vor, berührte sie am Oberarm und flüsterte ihr etwas ins Ohr.Sie lachte laut auf, flüsterte zurück, und fasste Timo erneut an seinen Hintern.Dann forderte sie die Männer auf: „Meine Herren, nicht so stocksteif hier herumstehen. Wir wollen uns doch das Haus ansehen.” Und weg war sie, gefolgt von zwei geilen escort bursa Männern, der jüngere von beiden ihr eigener Enkel.Die Besichtigung dauerte eine qualvolle Stunde, in der sich Timo nicht recht konzentrieren konnte. Er musste ständig an das eben Geschehene denken, und sein Penis machte keine Anstalten, kleiner zu werden, es war schon fast schmerzhaft.Schließlich bat er Gitta, sich bereits ins Auto setzen zu dürfen, da er müde sei.Der große SUV hatte getönte Scheiben, und kaum saß er darin, holte er seinen steifen Schwanz aus der Hose, umfasste ihn und wixte einmal, zweimal, dreimal, und…Panisch sah er sich um: Wohin sollte er spritzen? Er konnte nicht aufhören, so aufgeladen war er, aber er konnte doch nicht das Auto voll machen, und Taschentücher hatte er nicht mit. In die geborgte Hose von Oma konnte er auch nicht spritzen.Da fiel sein Blick auf eine Bluse, die seine Oma wohl im Auto hatte, um sich vor Terminen umzuziehen, sollte sie dazwischen nicht mehr nach Hause kommen.Wie von Sinnen schnappte sich Timo die Bluse, stülpte sie über seinen Schwanz, spürte, wie dieser noch einmal viel härter wurde, spürte es in sich hochsteigen und entlud sich Schub für Schub in der Satinbluse. Er hatte gar nicht gewusst, dass er soviel spritzen konnte.Nachdem sein Orgasmus abgeklungen war, packte ihn die Panik. Schnell wischte er sich sauber, und machte die Hose zu.Wohin aber nun mit der beschmutzen Bluse? Er steckte sie kurzerhand in seinen Rucksack, und es war keine Sekunde zu früh.Gitta stieg ein, und sah ihren Enkel an. „Hat es Dir noch zu lange gedauert, oder komm ich etwa zu früh?”Timos Kopf wurde rot, und er stammelte: „Nein, Oma..ich..äh..Du kommst genau richtig..”„Dann ist ja gut”.Sie sah sich im Auto um: „Hast Du meine rosa Bluse gesehen? Ich wollte sie in die Putzerei bringen und war mir sicher, dass sie im Auto ist?”„Ähm, nein..welche..Bluse?”, antwortete Timo.„Ach nichts”, lächelte Gitta, startete den Wagen und fuhr los. Sie lächelte innerlich. Das war erst der erste Teil ihres Planes.Als Timo nach Hause kam, war seine Mutter gerade dabei, sich schön anzuziehen, sie wollte wohl ausgehen. „Hallo, mein Schatz! Wie war’s bei Oma?”, fragte sie, sich dabei im Spiegel ansehend. „Ähm, ja, schön, Du weißt ja, wie es mit Oma ist”, stammelte Timo. Britta runzelte die Stirn. Warum war ihr Sohn so durcheinander? Wie auch immer.Sie dreht sich zu ihm, und sagte: „Wie gefalle ich Dir, junger Mann?”Timo sah sie an, und beinahe wurde es ihm für heute zuviel. Vor ihm stand eine attraktive, nein, sexy Frau, die noch dazu seine Mutter war. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, das bis knapp über die Knie reichte, eine, schwarze, glänzende Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr Mund war in einem kräftigen Rot geschminkt und wirkte voller als gewohnt. Die braunen Haare hatte sie hinten aufgesteckt.„Mama, Du siehst ge.. ganz gut aus”, sagte Timo, „wo gehst Du hin?”„Na ja, ich treffe einen Bekannten, und wir gehen aus”, antwortete sie und lächelte geheimnisvoll. Timo konnte sich schon vorstellen, was sie damit meinte, und wollte rasch auf sein Zimmer gehen, denn auch nun kamen ihm, wie schon vorher bei seiner Oma, ganz lebhafte und geile Bilder in den Kopf. Britta bemerkte dies wohl, denn sie konnte sehen, wie sich in Timos Hose etwas tat, und sah wie gebannt darauf.„Also gut, viel Spaß, Mama”, antwortete er, und lief auf sein Zimmer.Oben angekommen schloss er die Tür, kramte in seinem Rucksack, zog die Satinbluse seiner Oma hervor, entledigte sich seiner Hose, schlang sie über seinen Schwanz und wixte dreimal, bis er sich in kurzer Zeit zum zweiten Mal entlud, wobei er dabei laut „Mama, Mama” schrie.„Ist was Timo?”, rief seine Mutter, die bereits im Gehen war, nach oben. „Soll ich noch mal raufkommen?”Der Orgasmus wirkte viel länger als gewohnt, weswegen er nur „Nein, neeeiiin”, antwortete und weiter rieb.Britta runzelte die Stirn. |”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”|Ihr Sohn kam nach Hause, sah sie, bekam offensichtlich einen Steifen, rannte auf sein Zimmer und rief zweimal nach ihr, ohne etwas zu wollen. Und bei ihrer Frage, wie es bei Oma war, reagierte er auch ganz verwirrt.In ihrem Kopf begann sich aus all diesen Fragen ein Bild zu formen, ein Bild von einem jungen, kräftigen Mann und seiner Mutter, ein bewegtes Bild, das nicht verschwinden wollte und sie erregte. Sie würde während des Beisammenseins mit dem Bekannten daran denken müssen.

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