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Ein schlechter Umgang 05

Amateur

Ich war der glücklichste Mensch der Welt. Da gab es diese perverse Familie, bestehend aus Mutter, Tochter und Sohn, die sehr freizügig miteinander umgingen. Und ich war mittendrin – wortwörtlich. Mal war ich in der Mutter, mal in der Tochter. Und wenn ich die Mutti bestieg, fickte neben uns Kevin seine Schwester Chantal. Je öfter wir es miteinander machten, desto perverser wurden wir. Obwohl “Mutti” anfangs noch zurückhaltend war, wenn wir es vor meinen “Geschwistern” machten, konnte ich sie überzeugen mir zuliebe noch freizügiger zu werden. Wenn ich sie fickte, nannte ich sie Mama und sie nannte mich “Sohn”. Es gab mir einen besonderen Kick, wenn ich meinen Schwanz in ihre Muschi drückte und sie “Fick deine Mutti, mein Kind” stöhnte, während ihr echter Sohn Kevin direkt neben uns war.

Als “Mutti” und ich einmal alleine war, fragte ich sie was sie von echten Inzest halte. Ich erzählte ihr, dass ihr Sohn Kevin es sich durchaus vorstellen konnte es mit ihr zu tun. Und auch Mutti gab mir eine zufriedenstellende Antwort: “Wenn es die Situation ergibt… Und wir Lust haben… Wieso nicht?”

Mutti schien es also ziemlich anzumachen, wenn wir es gemeinsam machten und ich sorgte immer wieder für Situationen, in denen wir es zu viert nah beieinander machten in der Hoffnung, dass der ein oder andere mitmischt.

Eines Tages saßen Kevin und ich auf der Couch, nackt natürlich und fühlten uns wie die letzten Paschas, als die Damen sich alle Mühe gaben uns zu befriedigen. Chantal hockte vor der Couch und lutschte Kevins Schwanz. Ihre Mutter saß dabei auf mir und ritt mich – für mich gab es keine bessere Stellung als diese. Ich liebte es einfach an ihrer Brust zu nuckeln während sie mich fickte.

“Oh ja, mein Junge” stöhnte sie als ich immer fester nuckelte. Ich lutschte an ihrer rechten Brust, während Kevin direkt neben mir saß und während seines Blowjobs zu seiner Mutter sah. Sein Blick blieb nicht unbemerkt.

“Was schaust du so gierig?” fragte sie ihren Sohn. “Willst du auch?”

Sie lehnte sich etwas weiter zu Kevin, während ich an ihrer Brust nuckelte und dabei zu ihm sah. Kevin schluckte und sah nachdenklich aus. Ich kann es ihm nicht verübeln: er hatte ein Dilemma, das er zu bewältigen hatte. Er liebte große Brüste – das wusste ich. Und die seiner Mutter waren noch einmal größer als die ohnehin dicken Titten von Chantal. Ihr Nippel war lang und hart und lud zum Saugen ein. Klar, es waren die Brüste seiner Mutter, aber es waren echt geile Brüste. Und würde es wirklich einen Unterschied machen, wenn er an ihrer Titte lutscht? Ich meine: seine Schwester lutschte gerade seinen Schwanz! Machte das einen großen Unterschied?

Mach es, Kevin, dachte ich. Mach es.

Und dann lehnte er sich ebenfalls vor und fasste seiner Mutter vorsichtig an die Brust und führte seinen Mund zu ihrem Nippel. Ich war so überwältigt von diesem Anblick, dass mir ihr Nippel aus dem Mund fiel.

“Oh ja, mein Junge” stöhnte sie und zog seinen Kopf näher an ihre Brust. Dann sah sie zu mir herunter und zog auch meinen Kopf an sich heran. Gerade als wir anfingen parallel an ihren Nippeln zu lutschen, fing sie an zu stöhnen – lauter denn je und sie ritt mich langsam und intensiv, während Kevin einen heftigen Blowjob von seiner Schwester genoss.

“Oh ja, meine Kinder” stöhnte sie. “Mutti ist stolz auf euch!”

Und wir waren stolz auf Mutti. Wir hingen uns richtig rein, drückten unsere Köpfe in ihre Brüste und nuckelten was das Zeug hält.

“Machen euch Muttis Titten an?” fragte sie stöhnend.

“Ja, Mama” stöhnte ich.

“Und dich?” fragte sie ihren Sohn, der ihre Brust los ließ und zu ihr auf schaute.

“Ja, Mama” stöhnte er fast außer Atem. So geil hatte ich Kevin noch nie erlebt. Mutti sah zur Seite und beobachtete agrı escort wie fleißig Chantal ihrem Sohn einen blies.

“Chantal, mein Schatz. Soll dir Mutti zeigen wie es geht?”

Wir waren alle gespannt. Passierte es wirklich? Mutti stieg von mir ab und hockte sich neben Chantal zwischen die Beine ihres Sohnes. Auch wenn ich ihre Muschi in dem Moment schon vermisste, als mein Schwanz sie verließ, freute ich mich. Ich freute mich für Kevin, für seine Mutter, für mich.

“Lass Mutti mal machen” sagte sie selbstbewusst, als sie den harten Schwanz ihres Sohnes in die Hand nahm und ihre Lippen spitzte. Gespannt sahen wir alle zu: Chantal, Kevin und ich. Wir schauten zu, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm und er immer tiefer in ihr verschwand. Stufenlos rutschte sie mit ihrem Kopf in den Schoß ihres Sohnes, bis ihre Lippen den Unterkörper erreichten und sie den Schwanz in einem Zug verschlang. Genauso entspannt rutschte sie an dem Schwanz hoch bis zur Eichel, bis Kevin völlig aus der Fassung “Mama” stöhnte.

Plötzlich sah mir Mutti in die Augen. “Worauf wartest du, kleiner? Wir strecken unsere Hintern nicht umsonst raus. Unsere Muschis ficken sich nicht von allein”

Passierte das wirklich? Oder träumte ich? Ich stand auf ohne meinen Blick von dieser geilen Mutti zu lassen, die ihrem Sohn einen blies. Ich stellte mich hinter die beiden Damen, die ihre Hintern in die Höhe ragten.

“Wow” stöhnte ich bei diesem Anblick. Links ein perfekter Apfelpo – rund und klein. Wobei Chantals Hintern eigentlich nicht klein war – er wirkte nur so in Relation zum Hintern ihrer Mutter. Muttis Arsch war eine richtige Kiste und ihre feucht glänzende Muschi wirkte klein zwischen diesen gewaltigen Pobacken. Auch hier war für jeden etwas dabei. Wenn ich nicht bis eben in Muttis Muschi stecken würde, wüsste ich nicht in welche Fotze ich meinen Schwanz zuerst drücken sollte. Aber Chantals Muschi war heute noch ungefickt, daher war die Wahl für mich als Gentleman klar. Ich hockte mich also hinter sie und drückte ihr meinen Schwanz hinein, den sie stöhnend aufnahm. Sie stopfte sich aber selbst den Mund, indem sie den Schwanz ihres Bruders tief in den Mund nahm. Vor mir lutschten Mutter und Tochter abwechselnd Kevins Schwanz. Wie gierige Hyänen fielen sie über ihn her. Mutti hielt seinen Schwanz fest und zog sich ihn wieder zu sich, wenn sie der Meinung war, dass Chantal genug gelutscht hatte und hielt ihn wieder zu ihrem Mund, wenn sie genug hatte. Ich fickte Chantal dabei immer härter, hielt sie mit einer Hand am Hintern und führte meine andere nach rechts zur Muschi ihrer Mutter, um sie dafür zu belohnen, dass sie ihren (Blow)Job so gut machte.

Chantals und Muttis Muschis waren dabei so unterschiedlich. Beide hatten sie ihre Vor- und Nachteile. Chantals Muschi war enger, was den Fick intensiver machte. Das bedeutete aber auch, dass ich es nicht lange aushielt. Muttis Muschi war weiter – dafür konnte ich sie härter ficken ohne kommen zu müssen. Und als ich Chantal “zu” hart fickte war ich viel zu nah am Höhepunkt. Das konnte ich noch nicht bringen, also wurden meine Stöße langsamer und langsamer. Ich brauchte eine Pause. Ich konnte also wie ein Keil in Chantals Pussy stecken bleiben oder… Ein Blick nach rechts offenbarte mir die andere Option. Was sagte ich über Muttis Muschi? Ich nahm meinen Schwanz aus Chantals Muschi, rutschte mit den Knien etwas nach rechts und drückte ihn wieder in die Fotze ihrer Mutter. Und schon konnte ich wieder Vollgas geben. Ich krallte mich mit an ihrem Hintern mit einer Hand fest, die linke besorgte es Chantal. Ich fickte Mutti schnell und hart – ihre weitere und klatschnasse Fotze ließ es zu, dass ich es konnte ohne gleich abspritzen zu müssen. Ich sah dabei nach vorne wie die beiden aksaray escort weiter abwechselnd am Schwanz ihres Sohnes und Bruders lutschten, stöhnten und schmatzten.

Wieder wechselte ich die Hintern und steckte meinen Pimmel in Chantals feuchte Möse. Ich fühlte mich mächtig, ich fühlte mich wie ein Löwe. Ein Löwe, der seine zwei Löwinnen nach Belieben besteigen konnte. Es war als würden sie genüsslich naschen, ihre Hintern ausgestreckt und ich nahm mir was ich wollte: die Löwenmutter oder die Schwester.

“Willst du mich?” fragte dann die Mutter, als ihr Hintern für einen Moment ungefickt war, da ich mit Chantal beschäftigt war.

“Ja, Mama” stöhnte Kevin und ich schaute gespannt nach vorne. Chantal und ich rutschten ein Stück zurück und wir sahen fickend dabei zu wie ihre Mutter aufstand und sich auf ihren Sohn setzte.

Wir hatten ja viel miteinander gemacht, aber das war das heißeste, das ich je gesehen habe. Ich fickte Chantal ganz langsam – der Sex mit ihr wurde zur Nebensache. Die Hauptsache hatten wir mit großen Augen fokussiert. Ich sah Muttis Hintern sich auf Kevins Beine setzen. Sie fasste sich zwischen ihre Schenkel und führte den Penis ihres Sohnes an ihre Muschi. Und dann sahen wir es: Kevine harter Schwanz verschwand langsam in der tiefen feuchten Fotze seiner Mutter. Es war so pervers, so krank, so geil. So sehr ich es feierte und mich für Kevin freute, desto trauriger wurde ich als mir bewusst wurde, dass ich das niemals haben könnte. Auch wenn ich sie Mama nannte und sie mich ihren Sohn, waren wir nicht verwandt. Dieses perverseste aller Tabus war für mich so nah, aber unerreichbar. Ich musste den Moment also für Kevin auskosten. Ich war Kevins Kostner (ich weiß, schlechter Wortwitz).

“Ganz ohne Gummi?” fragte Kevin stöhnend.

“Darauf kommt es auch nicht mehr an” stöhnte sie dagegen und fing an ihren Sohn zu reiten. Chantal und ich sahen zu, wie ihr dicker Hintern auf und ab ging und dabei Kevins Schwanz immer wieder verschlang und ausspuckte. Ich packte Chantals Hintern und fickte sie im gleichen Tempo wie ihr Bruder ihre Mutter. Wir machten es parallel und ich stellte mir vor Kevin zu sein. Vom Gefühl kam ich den schon ganz nah, denn auch ich hatte meinen Schwanz tief in einer geilen Muschi.

“Lutsch an Muttis Titten” forderte Kevins Mama. Das machte mich so stolz – das war mein Werk, wusste ich. Ohne mich gäbe es diesen geilen Fick wahrscheinlich nicht. Aber der Anblick ihres auf und ab wippenden Hinterns reichte mir nicht. Ich wollte näher an ihr sein. Näher am Inzest. Ich zog meinen Schwanz aus Chantal heraus und setzte mich zu Kevin und seine ihn reitende Mutter. Chantal kam sofort auf mich zu und setzte sich auf mich. Mein Blick wanderte von Chantal verschwitzten Körper, die sich alle Mühe gab mich geil zu reiten, zu ihrer Mutter, die ihren eigenen Sohn ritt. Ich kam einfach nicht darauf klar – es machte mich unnormal an das zu sehen. Da konnte sich Chantal so viel bemühen wie sie wollte. Mein Kopf war bei ihrer Mutter.

Ich schwöre, dass wir wahrscheinlich nur fünf Minuten in dieser Position nebeneinander saßen und uns reiten ließen, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Aber im positiven Sinne: es war als würden wir unter Drogen stehen und alles in Zeitlupe erleben.

Es war einfach genial. Als Mutti meinen Blick sah, lehnte sie sich zu mir und Chantal. Ich beugte mich vor und lutschte an ihrem Nippel, während Kevin an ihrem anderen lutschte. Es war wie vorhin, als sie mich ritt, nur hatte sie jetzt den Schwanz ihres Sohnes in der Fotze. Den Schwanz ihres echten, leiblichen Sohnes. Doch Chantal blieb nicht unbeachtet. Nachdem ich mich ihrer rechten Brust widmete, beugte sich Kevin vor um an ihrer linken zu saugen. Und während wir die amasya escort beiden Göttinnen genossen, an ihren Brüsten spielten und sie berührten, drehten sich Mutter und Tochter zueinander und küssten sich. Ich hätte mir keinen besseren Vierer vorstellen können! Es war so interaktiv – jeder hatte Spaß mit jedem – naja, nur ich nicht mit Kevin. Aber ich freute mich für ihn und er für mich.

Wir stöhnten gemeinsam so laut wie noch nie zuvor. Es war so als wären wir alle eins. Als wäre ich Kevin, als wäre er ich. Als würde ich meine Mutter ficken, als würde ich meine Schwester ficken. Ich fühlte aber auch Chantal und ihre Mutter. Wir verschmolzen zu einem stöhnendem Inzestklumpen. Jeder berührte sich gegenseitig: Kevins und meine Oberschenkel drückten sich gegeneinander, mein Schwanz war mit Chantals Muschi verbunden, Kevins mit seiner Mutter. Als der Höhepunkt kam, fühlte ich ihn langsam anbahnen wie in Zeitlupe. Doch der Höhepunkt fühlte sich intensiver an als je zuvor. Er war vierfach. Ich fühlte meine Ejakulation, Kevins Orgasmus, Chantals Klimax und Muttis Höhepunkt. Wild stöhnten wir, als unsere Schwänze unser Sperma in die Muschis unserer weiblichen Familienmitglieder spritzten. Chantal drückte mir ihre Brüste ins Gesicht während Mutti ihren Sohn mit ihren Titten fast erstickte.

Als die Frauen von uns stiegen und sich jeweils neben uns setzten waren wir erschöpft. In unseren Körpern und Köpfen kribbelte es als wären wir high. Wir saßen wortlos auf der Couch, als unsere Penisse erschlafften und das Sperma aus den Muschis unserer Mädels lief.

Es war der Höhepunkt meines Lebens. Dieser Moment hatte wie schon zuvor alles verändert. Wenn ich zu Kevin ging, fickten wir miteinander. Mal ich mit Chantal, mal mit Mutti. Kevin war dabei und machte jeweils mit. Ich weiß nicht wie oft wir dabei Chantal und Mutti vollspritzten. Wir liebten es in ihren Muschis zu kommen, aber wir mochten es auch auf ihren Brüsten abzuspritzen und die Suppe dann herunterlaufen sehen. Verhütung war ein Fremdwort, obwohl Mutti das ja früher von Kevin und Chantal verlangte. Zuletzt hatte sie sogar mehr Ladungen von ihrem Sohn abbekommen als ihre immer hungrige Tochter.

Tja… Eines Tages klingelte ich wie gewohnt an ihrer Tür und hoffte darauf wieder meinen Schwanz in eine der beiden Muschis zu stecken, aber diesmal öffnete keiner. Am Tag darauf blieb die Tür ebenfalls geschlossen, am Tag darauf auch. Ich versuchte sie telefonisch zu erreichen (auf Festnetz, es waren die 90er und Handys waren noch nicht verbreitet), aber alles vergeblich. Ich traf auf Nachbarn, die mir erzählten, dass sie weggezogen waren. Für mich brach eine Welt zusammen. Sie sind einfach gegangen, ohne mich. Ohne mir etwas zu erzählen.

Ich versuchte mich zu erkundigen wohin sie gegangen sind, aber fand nur heraus, dass viel über sie getuschelt wurde. Ihr sehr “nahes” Verhältnis zueinander war in der Nachbarschaft bekannt und war das vielleicht der Grund für ihren plötzlichen Umzug? Ich verfiel in eine tiefe Depression, denn ich traf sie nie wieder. Und heute, Jahrzehnte später denke ich immer noch an diese Familie. An Chantal, an Kevin, an “Mutti”. Ob sie es immer noch miteinander tun? Ich wünsche es ihnen. Ich machte mir sehr viele Gedanken: hat Kevin vielleicht seine Schwester Chantal oder gar seine Mutter geschwängert? So oft wir in ihnen kamen ist es gar nicht mal so unwahrscheinlich. Und so alt war Mutti nicht. Vielleicht war das sogar der Grund für den Umzug?

Wie dem auch sei: über 20 Jahre habe ich nichts mehr von ihnen gehört. Mein Leben ging weiter, aber mein Herz blieb bei dieser Familie. Ich gründete meine eigene. Ich heiratete eine wundervolle Frau und wir bekamen einen Sohn. Meine Frau gibt sich immer alle Mühe, um mein Verlangen nach Inzest zu befriedigen. Sie spielt im Bett meine Mutter – sie gibt mir sogar die Brust! Aber nichts kommt an das ran, was ich mit Kevin, Chantal und ihrer Mutter erleben durfte. Und je älter mein Sohn wird, desto mehr wünsche ich ihm die gleiche wundervolle Beziehung zu seiner Mutter, wie sie Kevin und seine hatten…

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