Der Schmied aus Intal 36/38

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Der Schmied aus Intal 36/38Kapitel 36Nach ein paar Tagen, gingen wir zurück ins Dorf, kontrollierten die Fortschritte und waren damit zufrieden.Wir waren mitten in der Arbeit vertieft, als Godan zu mir kam und mich ansprach.„Michael, da sind zwei seltsame Menschen angekommen, du solltest sie dir ansehen!“Ich sah ihn verständnislos an.„Wie? Seltsam?“„Sieh es dir selber an!“, war seine Ausführung und machte mich damit neugierig.Zusammen gingen wir zum neu errichteten Wirtshaus, um nachzusehen. Ich ging durch die Tür und blieb wie angewurzelt stehen. Alles hätte ich erwartet, das nicht. An einem Tisch in der Ecke des Schankraumes saß Mora mit einem genauso schwarzen Begleiter. Ich konnte es nicht glauben, sie wiederzusehen. Sie hatte mich sofort erblickt und staunte nicht schlecht. Sekundenlang starrten wir uns nur an. Sie sah aus wie immer, nur wirkte sie im Halbdunkel der Schenke dunkler. Man erblickte zuerst ihre Augen und Zähne, die sich in ihrem lächelnden Mund zeigten. Ich ging auf sie zu und umarmte sie, als sie sich erhob. Alia war zögerlich hinter mir hergekommen und begriff nichts. Wie sollte sie, ich hatte ihr wenig von meiner damaligen Wanderung berichtet, da es keiner wissen sollte. Sie konnte erkennen, dass ich diese Frau kennen musste. Woher auch immer. Ich drückte Mora fest und konnte die kleine Flasche zwischen ihren Brüsten spüren. Sie trug sie die ganze Zeit. Das hätte ich nicht erwartet.Danach löste ich mich von ihr und sah mir ihren Begleiter an, der sich langsam erhob und mir die Hand zum Gruß entgegenhielt. Ich staunte nicht schlecht über ihn, er schien nicht mehr aufzuhören zu wachsen. Als er endlich stand, war er einen Kopf größer als ich. Seine Hand war eine Pranke im Gegensatz zu meiner, die groß war. Er hatte wache, strahlende Augen, die mich freundlich ansahen. Alia und ich setzten uns zu ihnen und bestellten uns zu trinken.Mora sah mich an, begann zu berichten: „Tage, nachdem du unsere Truppe verlassen hast, haben wir uns mit einer anderen Truppe getroffen und dort habe ich Zago kennengelernt!“Sie sah kurz zu ihrem Begleiter, der still am Tisch saß und aufmerksam zuhörte.„Wir beschlossen, zusammenzubleiben. Es ist einfacher für uns zusammen zu reisen, als alleine. Wochen später hörte wir davon, dass es ein Dorf in den Bergen gäbe, wo die Menschen nicht nach ihrem Aussehen beurteilt wurden, sondern nach ihrem Können. Wir nahmen uns vor, dorthin zu gehen, es zu versuchen einen Platz für uns zu finden.Ich habe es aufgegeben daran zu denken in meine alte Heimat zu kommen, Zago hat mir klar gemacht, dass es nicht gelingen kann. Ich würde viel bezahlen, sicher nicht ankommen.Es führt kein Weg zurück. Also haben wir unseren Weg hierher eingeschlagen, um unser Glück zu finden. Dass ich dich hier wiedersehen würde, hätte ich nicht gedacht!“„Es ist schön dich wiederzusehen, sei willkommen in unserem Dorf!“, antwortete ich und freute mich sehr für sie.„Ich bin hier im Dorf der Schmied mit besonderen Aufgaben!“Mora sah mich ungläubig an, in unserer gemeinsamen, kurzen Zeit hatten wir uns nie darüber unterhalten, was mich anging. Mora kannte mich als Wanderer, der sich ihrer Truppe angeschlossen hatte, um nicht alleine reisen zu müssen. Über mehr hatte sie nicht nachgedacht.Zago lauschte bedächtig unserer Unterhaltung und konnte nicht ergründen, was uns verband. Alia ging es ähnlich. Sie sah die beiden mehrfach von oben bis unten an, hatte Menschen wie sie nie zuvor gesehen. Ähnlich war es mir ergangen, als ich Mora das erste Mal sah.„Lasst hören, was könnt ihr?“, brachte ich das Gespräch in eine bestimmte Richtung um eine aufkommende Stille zu überbrücken.„Ich kann sticken, stricken und weben!“, meinte Mora und sah Zago an, der bis jetzt geschwiegen hatte.Er druckste herum, sah verlegen aus, was bei einem Mann von seiner Statue seltsam aussah.„Ich bin kräftig, spezielle Fähigkeiten habe ich nicht. Ich habe mein Leben lang hart arbeiten müssen, keine Zeit für Bildung oder eine Ausbildung gehabt!“, antwortete er und versank in tiefes Schweigen.Ich sah ihn lange an und versuchte ihn unterzubringen, er war ein Freund von Mora und man ließ keine Freunde hängen. Sie hatten recht, wenn sie zu uns kamen. Hier war ein Ort, an dem auch die sonderbarsten Menschen einen Platz finden würden. Es würde wenige Tage dauern und sie wären ein Teil der Gemeinschaft, ohne angeschaut zu werden. Hier normalisierte sich alles schnell und bald würde es ein alltäglicher Anblick sein, wenn zwei Menschen ihrer Art durch das Dorf liefen.„Ich könnte dich in meiner Schmiede gebrauchen. Kräftige Hände sind immer willkommen und wir werden was für dich finden!“, brachte ich schließlich heraus und erntete ein glückliches Lächeln.Damit war klar, dass sie bei uns blieben. Abgesehen davon versuchte ich neue Geschäftsfeder zu finden, und da wir keine Weber hatten und Bekleidung teuer eingekauft werden musste, kam mir Mora gerade recht. Ich war gespannt darauf, was für Stoffe sie herstellen konnte, in ihrer Heimat waren sie sicher anders als bei uns. Sie bekamen eines der kleinen Häuser zugewiesen, die am Rande des Dorfes standen. Sie konnten es bewohnen, solange sie kein Eigenes hatten. Mir war aufgefallen, dass Mora und Zago mehr als zufällig zusammengekommen waren. Sie verband mehr als Weggefährten zu sein, und so war es ihnen recht, zusammenzuwohnen.Mora begann sogleich, in dem kleinen Haus eine Werkstatt einzurichten. Sie kaufte alles von dem Geld, was ich ihr gegeben hatte. Ich sah es mit Freude, es kam unserer Gemeinschaft zugute. Sie ließ von den Zimmerleuten einen Webstuhl bauen und kaufte Wolle von den vielen Händlern, die inzwischen unser Dorf besuchten und gute Geschäfte machten. Danach sah man sie lange nicht mehr, nur das Klappern des Webstuhls war oft und lange Stunden über zu hören. Sie arbeitete von morgens bis abends. Als ich die ersten Stoffbahnen zu Gesicht bekam, wunderte ich mich, wie schön sie aussahen. Sie waren bunt und gemustert. Bei uns liefen die Menschen einfarbig und in bräunlichen Tönen herum. Es war eine Abwechslung für die Augen. Die Leute sahen die Stoffe erst skeptisch an, hatten so was noch nicht gesehen. Wenig später sah man öfters Menschen, die hier und da was von dem Stoff trugen. Einige der Händler interessierten sich schnell dafür, es ließ sich gut verkaufen. Zumindest an den Höfen der Reichen und Schönen, die für Ausgefallenes zu haben waren.Innerhalb kürzester Zeit florierte Moras Geschäft.Zago wurde bei mir beschäftigt. Er hatte gewaltige Kräfte und schwang den Hammer mit einer Kraft, die schon erstaunlich war. Ich hatte für ihn einen Hammer geschmiedet der doppelt so schwer war wie mein größter, er schwang ihn leicht, wie jeden anderen. Er wurde eine große Hilfe. Waren die Werkstücke zu groß, um sie mit normalem Werkzeug zu bearbeiten, schaffte er es sie in einem Zug zu formen. Sonst hätten wir sie mehrmals erhitzen müssen, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Dazu waren seine Schläge präzise, mussten weniger nachgearbeitet werden. Er lernte schnell die großen Metallstücke zu formen und übernahm diese schwere Arbeit. Wo ich zwei oder mehr Handwerker für gebraucht hätte, tat er es alleine. Mora und Zago verdienten in kurzer Zeit so viel, dass sie es sich leisten konnten, ein Haus zu kaufen. Sie bekamen von mir die nötigen Mittel und zahlten es langsam zurück.Aus Dankbarkeit für alles wollten sie uns gerne besuchen und wir luden sie eines Tages ein. Gegen Abend standen sie vor unserer Tür und Zago trug ein großes Bündel unter dem Arm. Sie kamen herein und sahen sich um. Danach nahm Mora das Bündel aus Zagos Händen und gab es uns. Wir wickelten es aus und staunten über zwei Bahnen Stoff, die sich vor uns ausbreitete. Er war fein und in einem aufwendigen Muster gewebt. Als wir sie ausrollten, waren in der Mitte kleine Anziehsachen versteckt, die aus dem gleichen Stoff bestanden. „Für Samira!“, meinte Mora und zeige auf die Bekleidung.„Der Stoff ist für euch, wir möchten uns damit bei euch bedanken, dass ihr uns so gut aufgenommen habt und wir jetzt frei und glücklich miteinander leben dürfen!“Nach diesen Worten sah sie mir tief in die Augen und ich bemerkte eine kleine Träne, die über ihre Wange lief. Ich war sehr canlı bahis bewegt.Später setzten wir uns an den Tisch und erzählten lange aus unserem Leben. Zago hatte ein ähnliches Schicksal erlitten wie Mora, dass ich kannte. Alia hörte gespannt zu, kannte die Lebensgeschichte nicht, konnte sich vieles nicht vorstellen. An ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen, dass sie mitlitt, wenn die Erzählungen traurig wurden.Zur Feier des Tages hatte ich nach langer Zeit eine Flasche Wein gekauft. In der gemütlichen Atmosphäre schmeckte er hervorragend und wir tranken sie schneller aus, als ich gedacht hatte. Die Stimmung wurde ausgelassener.„Was werdet ihr aus dem Stoff machen?“, fragte Mora, erklärte dazu: „Ich habe zehn Tage daran gearbeitet und es wäre schön, wenn was Besonderes daraus wird!“Ich war mir nicht sicher, welche Verwendung ich dafür haben würde. Also stand ich auf und legte ihn mir über die Schulter. Doch er wirkte bei mir nicht richtig. Danach wickelte ich Alia mit dem Stoff ein. Er saß eng an ihr und zeichnete ihre Figur darunter gut ab. Insgeheim fragte ich mich, wie es aussehen würde, wenn sie darunter keine andere Kleidung trug. Ich entschuldigte mich bei den beiden und nahm Alia mit in den Nebenraum. Hier angekommen zog ich sie aus und wickelte sie in die Stoffbahn ein, sodass er fest anlag. Er saß wie eine zweite Haut aus, schmiegte sich an jede Rundung und jede Wölbung an. Als wir damit fertig waren, gingen wir in den Hauptraum, um es Mora zu zeigen. Alia sah aus wie aus einem Traum gemacht. Im Kerzenschein glänzte der Stoff und schien seine Farbe zu verändern, wenn Alia sich drehte. Ich hatte ihn gewickelt, dass er an Alias Hals eng anlag und sich in Wendeln nach unten wand. Kopf und Arme schauten heraus. Alia stand in der Mitte des Raumes, hielt das lose Ende fest und ich trat ein paar Schritte zurück. Ich konnte mich nicht sattsehen und ließ Alia sich ein paar Mal langsam drehen. Zago gefiel der Anblick genauso und veranlasste Mora es zu probieren. Sie nahm die andere Stoffbahn und verzog sich kurz aus dem Raum. Als sie zurückkam, hatte sie sich in den Stoff gehüllt wie Alia, trug darunter keine andere Bekleidung. Jetzt standen sie nebeneinander und wir Männer bestaunten sie wie ein Wunder. Diese Hüllen umschlossen wunderbaren Körper, verdeckten alles und zeigten vieles. Zwei vollkommene Frauen, die eine hell wie der Tag und die andere schwarz wie die Nacht. Einen größeren Kontrast konnte es nicht geben. Alia wirkte neben Mora heller und Mora neben Alia dunkler als sie waren. In den Köpfen von Zago und mir ging das Gleiche vor. Besonders als die beiden sich anfingen, zu drehen und zu bewegen. Ich wollte Alia und Zago Mora. Ich stand auf und umarmte Alia, genauso ging es den anderen beiden. Ich meinte alles von Alia unter dem Stoff spüren zu können, ihre Wärme drang sofort hindurch. Wie eine zweite Haut lag er auf der Ihren.Alia sah mich an und umarmte mich genauso wie ich sie. Dabei ließ sie das freie Ende der Stoffbahn los. Langsam wickelte sich der Stoff ab und nackte Haut kam zum Vorscheinen. Ähnlich erging es den anderen beiden. Ich stand, dass ich Mora von hinten sehen konnte. Genauso konnte Zago sehen, wie Alia langsam entblättert wurde. Ich löste mich von Alia, damit der Stoff besser rutschen konnte. Er fiel zu Boden und Augenblicke später stand Alia nackt im Raum. Mora erging es nicht anders. Jetzt drehte ich Alia langsam um, damit sie Mora sehen konnte. Als wenn Mora das Gleiche im Sinn hatte, drehte sich sie ebenfalls. Die Frauen konnten sich jetzt in ihrer hüllenlos betrachten. Sie waren aneinander interessiert, was ich merkte, dass Alias Atem schneller ging und sie leicht zu zittern begann. Viele Sekunden lang musterten sie sich gegenseitig bis Alia nach meinen Händen griff und sich von mir befreite.Mit zaghaften Schritten überbrückte sie die kurze Distanz zwischen ihr und Mora, die ihr entgegen kam. Alia hob einen Arm, nahm einen Finger und strich über Moras Haut. Sie konnte genauso wenig glauben, dass die Farbe echt war. Danach strichen Alias ganze Hände über den gegenüberstehenden Körper. Sanft fühlend tasteten sie darüber und verweilten an dieser und jener Stelle. Mora stand still und ließ es mit sich machen. Erst als Alia über ihre Brüste strich, zuckte sie zusammen. Ich wusste nicht ob Mora Erfahrung mit Frauen hatte, wenn sicher nicht viele. Sie war nicht abgeneigt, die Liebkosungen entgegen zu nehmen. Mit jedem Augenblick drängte sie Alia mehr, sie zu streicheln. Sie griff nach Alias Händen und legte sie gegen die Stellen, wo sie diesen haben wollte. Alia griff nach Moras Hand und führte sie zum Bett. Hier setzte sie sich hin und zog Mora zu sich heran. Küssend wanderte sie über ihren Bauch und zog ihren Oberkörper zu sich heran, um an ihre Brüste zu kommen. Mit sanften Bewegungen leckte sie über die Brustwarzen und sog sie in ihren Mund. Mora stand vor ihr und genoss es aus vollen Zügen. Doch Alia wollte mehr. Sie griff nach Moras Hüften und zog sie mit auf das Bett. Dort hin geleitet, legte Mora sich der Länge nach hin. Sofort war Alia über ihr. Sie leckte über den ganzen Körper, verweilte an einigen Stellen länger, an anderen kürzer, um zum Schluss ihren Kopf zwischen, die weit geöffneten Schenkel von Mora zu versenken. Hier angekommen begann sie zärtlich eine ausgiebige Erkundungstour. Sie schleckte genüsslich über das ihr dargebotene Fleisch.Mora versteifte und bog ihren Rücken leicht durch, später verschränkte sie ihre langen Beine über Alias Rücken. Ich sah fasziniert zu, wie sich diese beiden stark unterschiedlichen Farben überschnitten. Genauso wie es bei mir und Mora gewesen war, doch als außenstehender war es beeindruckender, diesem Schauspiel zu folgen.Moras Schenkel begannen zu vibrieren, sie schlossen und öffneten sie rhythmisch und jeder Muskel an ihrem Körper zeichnete sich auf der Haut ab. Jetzt wollte Alia ihren Teil. Sie erhob sich und drehte sich, sodass ihr Geschlecht über Moras Gesicht war. Alias Kopf ging gleichzeitig mit ihrer Hüfte herunter. In dem Moment, als ihre Lippen den wartenden Liebeshügel Moras berührten, berührten ihre Lust die von Mora. Mora hatte es anscheinend nie gemacht, war geriet in eine Situation, die sie nicht mehr kontrollieren konnte. Mit voller Inbrunst presste sie ihre großen Lippen auf Alias Geschlecht und begann sie zaghaft, später schneller zu bearbeiten. Je mehr Alia an ihr arbeitete, um so mehr gab sie zurück. Ein leichter Schweißfilm lag auf ihren Körpern und ließ sie glänzen. Sie rieben sich aneinander, wo es ging, und steuerten ihren Höhepunkten entgegen. Als es sie einholte, schrie Mora ihren Schrei in Alias Honigtöpfchen, während Alia sich mit gurgelnden Lauten in Mora verbiss. Sie fielen zur Seite um, umklammerten sich mit den Armen und hauchten ihren Höhepunkt in den anderen Körper. Zago und ich sahen die ganze Zeit angespannt zu. Unser Innerstes war bis aufs äußerste gespannt. Es kribbelte überall und wir waren kaum zu bremsen. Wir sahen uns kurz an, und da kein Widerwille zu erkennen war, zogen wir uns aus. Zago war groß, aber sein Ding war noch größer. Ich war nicht schlecht gebaut, aber er hatte ein dickeres Geschlecht. Nicht viel, aber es war beeindruckend.Ohne uns verständigt zu haben, gingen wir mit hoch erhobenen Lanzen zu den beiden hinüber. Sachte trennten wir sie voneinander und knieten uns vors Bett. Wir zogen sie an den Rand und hoben die Beine auf unsere Schultern. Jetzt hatten wir freie Bahn in die gut vorbereiteten Geschlechter und schoben uns jeweils hinein. Saftig und heiß empfing mich Alia und ich bewegte mich sanft in ihr, während Zago Mora nahm. Wir konzentrierten uns auf unsere Frauen und stießen sie nebeneinanderliegend. Beiden Frauen hielten sich fest an den Händen und sahen sich tief in die Augen. Als wir uns dem Schluss näherten, schlossen sie diese und überließen sich der Lust. Kurz vor dem Höhepunkt, drehten sie sich zueinander, küssten sich innig. Ein Stöhnen von Mora leitete die Ekstase ein. Während sich die Zungen der Frauen ineinander verschlangen und ihre Körper steif wurden, verschleuderten Zago und ich unsere Säfte in die heißen, aufnahmebereiten Bäuche unserer Frauen. Jetzt schoben wir bahis siteleri ein Bett an das andere, wie wir es früher gemacht hatten. Daraufhin legten wir uns darauf. Mora und Alia zu Angesicht, wir Männer hinter der jeweiligen Angetrauten. Wir harmonierten miteinander. Während die Frauen sich aneinander drückten, schoben wir Männer unsere Schwänze von hinten hinein. Wir begannen zu stoßen und pressten die Körper von Alia und Mora aneinander. Heftiger und heftiger stießen zu. Unterleiber prallten aneinander und Brüste drückten sich gegenseitig. Ich ließ meine freie Hand über Moras Seite gleiten und Zago tat das gleiche bei Alia. Ich konnte sehen, dass er Alias Körper begehrte. Seine Augen hefteten sich an diesen bebenden Körper, der so anders war als Moras. Ihre Brüste waren größer und ihre Hüften breiter. Es gab nichts, was an den Körpern der beiden identisch war. Unsere Bewegungen wurden heftiger. Ein Aufschrei von Mora leitete das Ende ein. Wie von Sinnen vergruben wir uns in den Frauen und kamen schnell zum Abschuss. Außer Atem lagen wir eine Weile auf den Betten, holten Luft und beruhigten uns langsam. Ich schmiegte mich an das Hinterteil von Alia und genoss die Erlösung, beugte mich über Alia und küsste sie lange und ausgiebig. Alles schien möglich zu sein. Wir vier waren uns vertraut, als wenn es nie anders gewesen wäre. Keine Zurückhaltung vor dem anderen, eher Verbundenheit.Es kam, wie es kommen musste, dass wir Männer die Partnerinnen wechselten. Ich verließ meinen Platz und Alia drehte sich auf den Rücken. Mora rutschte zu mir herüber und war darauf aus, meinen Schwanz zu lecken. Sie hing zwischen meinen Beinen und nahm ihn kniend in Empfang, wobei sie sich so drehte, dass sie zusehen konnte, wie Zago sich Alia näherte. Seine Standarte war dick geschwollen, seine Eichel schwarz, der große Sack ebenfalls. Alia sah gegen Zago wie eine Puppe aus, klein und zierlich. Trotzdem konnte ich in ihren Augen begehren lesen. Sie wollte diesen schwarzen Stamm. Auffordern spreizte sie ihre Beine und zog die Schamlippen auseinander. Ich drehte mich, dass ich alles verfolgen konnte. Zago beugte sich über Alia und küsste ihren Bauch, um zu ihren Brüsten zu wandern, die sich ihm entgegen streckten. Alia war ein Stück bebendes Fleisch, das darauf wartete, diesen großen Schwanz zu bekommen. Zago kam nach oben, küsste Alia kurz auf den Mund, um höher zu wandern. Er war so groß, dass Alias Kopf unter seiner muskulösen Brust lag, als seine Schwanzspitze ihr Schamhaar berührte. Zago sah mich an, wanderte mit seinem Blick an mir herunter und sah Mora, wie sie meinen Stamm lutschte. Dann wanderte sein Blick zurück zu meinem. Er machte sich bereit Alia zu nehmen. Schweiß stand auf seiner Stirn, als seine Eichel an Alias Pforte klopfte. Sie hatte sich verdickt und die Vorhaut hatte sich weit zurückgezogen. Alia griff an ihre Schamlippen und zog sie für ihn auf. Damit er mein Einverständnis bekam, griff ich nach dem steifen, dicken Schwanz und lenkte ihn an sein Ziel. Mit stärker werdendem Druck öffneten sich langsam Alias Blütenblätter und ließen ihn ein. Ich sah, wie die dicke Spitze in ihr verschwand. Nur sein Schwanz war mit Alia verbunden, er stützte sich auf seine Arme, um sie nicht mit seinem Gewicht zu erdrücken. Alia ruckte hin und her, um es ihm leichter zu machen, während ich ihn festhielt, allerdings so, dass ich ihn an der Wurzel gepackt hielt und seine Vorhaut zurückzog. Freigelegt glitt er in Alia hinein. Ihr Saft, meine Einspritzungen und der Balsam von Mora an ihm, schmierten den Weg, den er beschritt. Alias Atem ging schneller und schneller. Sie sah mich an und Dankbarkeit lag in ihrem Blick. Er versenkte sich so weit, bis meine Hand ihn hinderte tiefer vorzudringen. Erneut bewunderte ich die unterschiede der Farben. Ein schwarzer Schwanz steckte in Alia und ließ ihre Haut weiß erscheinen. An diesem Punkt begann er langsam, zu stoßen. Er stöhnte von Alias Enge auf. Gleichzeitig begann Mora stärker, an mir zu saugen. Sie konnte genauso alles sehen nur aus einem anderen Winkel. Mit der freien Hand drückte ich ihren Kopf auf mich herab, sodass ich weit in ihren heißen Mund glitt. Zagos Stöße wurden schneller, gleichzeitig fühlte ich es in mir aufsteigen. Als es bei mir kurz davor war auszubrechen, drehte ich mich mit meinem Kopf zu Alia und lächelte sie an. Ich merkte, dass es mir kommen würde, und ließ Zagos Schwanz los. Er merkte sofort, dass er freie Bahn hatte. Seine Lust war genauso kurz vor dem Ausbruch und wollte sich mit Alia verbinden. Alia hob ihre Beine und klammerte sich an ihm fest. Langsam, sich zurückhaltend, schob er sich in Alias Bauch. Ich sah an Alia entlang und bekam mit, wie dieser große, dunkle Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. Ein winziges Stück schaute heraus als Zago es nicht mehr aushielt.Er zog ihn soweit heraus, dass nur die Eichel in Alia verblieb, und schob ihn mit Wucht zurück. Alia bäumte sich auf, umklammerte Zagos Brust mit den Armen und presste alle Luft aus sich heraus, die in ihr war. Ihr Mund war weit geöffnet und das Weiß ihrer Augen kam hervor. Zago drückte sich in sie hinein, auf seinen Backen waren tiefe Grübchen zu sehen. Er zitterte und ich meinte geradezu zu hören, wie die Flut seines Samens sich in Alia ergoss. Er hielt dabei still, ruckte nur ein, zwei Mal nach, um sich am tiefsten Punkt zu verankern. Er presste seinen Unterleib fest auf Alias, wie es ging. Alia war aufgespießt und in ihren Bauch ausgefüllt. Er war bis an den letzten Winkel gekommen, den sie hatte und spürte, als er kam, wie sich alles dehnte. Seine Eichel verdickte sich enorm und sie bekam keine Luft mehr. Ihr eigener Orgasmus überkam sie so heftig, dass sie nur noch spürte, wie die heiße Masse seines Saftes in sie schoss und sich verteilte. Ich konnte nicht mehr anders, riss Moras Kopf von mir, zog sie auf die Knie, war hinter ihr und schob mich in sie hinein. Wild stieß ich zu, und kam, als Zago seien Platz verließ, sich neben Alia legte, und Mora ihre Lippen auf Alias Geschlecht drückte, um alles aus ihr heraus zu saugen. Tief gebeugt versenkte ich mich mit einem Schrei in Mora. Als ich kam, sah ich Zago in die Augen.Mit schwerem Atem lagen wir alle beisammen. Alia war ausgepumpt und schlief fast ein. Sie war ausgelaugt und konnte nicht mehr.Mora hingegen wollte mehr. Sie setzte sich auf den Rand des Bettes und veranlasste uns, uns vor sie zu stellen. Wir kamen näher. Mora griff nach unseren besten Teilen und begann sie zu streicheln. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Beide standen in voller Pracht. Mora zog daran und wir folgten. Jeder von uns beiden stand über einem der Beine von Mora. Die Schwanzspitzen zielten auf ihren Kopf. Abwechselnd küsste sie die eine, danach die andere. Dann zog sie diese so weit aneinander, dass sich die Eicheln berührten. Es war ein seltsames Gefühl die seidige Haut des anderen zu spüren. Hier küsste sie uns und versuchte beide gleichzeitig zu erwischen. Ihr großer Mund öffnete sich und ließ erst Zago hinein, danach drehte sie ihren Kopf und lenkte mich soweit, dass ich eine kleine Lücke vorfand. Meine Eichel rutschte an Zagos Stamm entlang und fand eine sehr enge Unterkunft. Wir konnten uns in ihrem Mund nicht bewegen, dazu standen wir zu nah an ihr dran, doch ihre Zunge bearbeitete uns, drückte sich dazwischen und strich jedem über die Unterseite. Ihre Lippen waren dabei aufs Äußerste gedehnt. Es wunderte mich, dass es funktionierte. Nach wenigen Minuten entließ sie uns und kümmerte sich abwechselnd um uns. Erst kam ich an die Reihen. Ihr Kopf flog vor und zurück, ihre Hände bearbeiteten währenddessen Zagos Stamm. Kurz bevor ich kam, merkte sie es und verließ mich. Sie wechselte sofort zu Zago und begann das Spiel anders herum, bis er vor seinem Höhepunkt war. Hier entließ sie ihn und streichelte uns wild. Beide waren wir kurz davor und sehnten uns nach dem Ende. Als wir heftig zu zucken begannen und die Wellen des letzten Moments über uns hereinbrachen, drückte sie uns zusammen und nahm uns schnell in den Mund. Beide spritzten wir in ihren Rachen. Sperma und Speichel flossen in ihren Hals und lief zwischen unseren Schwänzen heraus. Sie konnte nicht bahis şirketleri alles schlucken, bemühte sich nicht zu viel von dem kostbaren Nass zu vergeuden. Als nichts mehr kam, schleckte sie den Rest von unseren Schwänzen.Wir fielen ins Bett und schliefen alle vier ein. Zwei Stunden später wachten wir auf und waren noch nicht befriedigt. Die Bilder der letzten Stunden waren in unseren Köpfen und verursachten eine weitere Spannung.Jetzt war Alia dran. Ich saß mit gegrätschten Beinen hinter ihr und sie dazwischen. Zago kniete zwischen ihren Beinen und sein Schwanz stand vor ihrem Mund. Mora kniete hinter Zago und drückte seine Eier. Seine Eichel glänzte vollgepumpt mit Blut. Die dicken Adern an seinen Schaft traten deutlich hervor. Ich griff seinen Dicken und leitete ihn an Alias Lippen. Sie drehte sich zu mir um und küsste mich. Danach drehte sie sich zurück und legte ihren Kopf an meine Brust. Erneut lenkte ich Zagos Schwanz zu ihr hin. Als sein schwarzer Kopf ihre Lippen berührte, küsste sie diesen. Langsam öffnete sich Alias Mund ließ ihn hinein. Er schob sich durch die gespannten Lippen und verharrte, den Augenblick auskostend, einen kleinen Augenblick. Während dessen ließ ich ihn los und griff nach seinen Backen. Mora löste eine Hand von seinem gewaltigen Beutel und zog mit ihr seine Vorhaut zurück. Wenige Augenblicke später zog ich Zago heran. Er konnte aufgrund der Lage des Kopfes von Alia nicht weit eindringen, doch reichte es, sich in ihrem Mund zu reiben, kleine Stöße waren möglich. Im gleichen Moment begann Mora, seinen Stamm zusätzlich zu reiben. Es baute sich ein großer Druck in seinen Lenden auf und er begann, schwerer zu atmen. Seine Bewegungen wurden schneller und schneller. Alia konnte seinen Bewegungen nicht ausweichen und mehrmals spürte ich, wie sich ihr Kopf gegen meine Brust drückte. Endlich ließ ich Zago freien Lauf. Er war kurz vor seinem Ende. Seine Lenden arbeiteten wie wild. Plötzlich ließ ich mich nach hinten sinken und zog Alia mit, hob sie wie eine Puppe hoch und setzte sie auf meinen Schwanz, der sofort ihren kleinen Ringmuskel überwand. Dann zog ich sie mit zu mit nach hinten, griff nach ihren Beinen, zog sie an und auseinander. Sie wand sich auf mir, hatte keine Chance sich zu befreien. Sie wusste was kommen würde und hatte Angst. Meinen Dicken im Gedärm war viel, den riesigen anderen zusätzlich würde sie zerreißen. Doch sie hatte keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Sofort erkannte Zago, dass er diesen zarten Körper haben konnte, und senkte sich sogleich ab. Mit einem Ruck versenkte er sich zwischen Alias unteren Lippen. Seiner Sache sicher, legte er sich auf sie und rutschte mit seinem Bauch auf ihrem nach oben um sich tiefer zu versenken. Ich spürte seinen Harten in Alia gleiten. Sie war gefangen zwischen uns und konnte nicht mehr weg. Wild fuchtelten ihre Arme herum und ich musste sie festhalten. Mora beugte sich von hinten über uns drei. Sie streichelte ihrem Mann zuerst den Hintern. Als sie merkte, dass er nicht mehr weiter kam, es zu eng war, nahm sie Alias Beine und drückte dies weit auseinander, wie es ging.Waagerecht standen sie ab und es gab kein Hindernis mehr, dass Zago davon abhielt, sein tun zu vollenden. Alia, offen und empfangsbereit gemacht, atmete schwer auf mir. Sie drehte schmerzhaft ihren Kopf zu mir, Tränen standen in ihren Augen und sie tat mir leid. Ich flüsterte ihr ins Ohr, ob wir aufhören sollten, doch sie lächelte gequält. Sie atmete tief durch und entspannte sich, soweit es ihr möglich war. Es war in ihr zu fühlen, wie ihre Muskeln locker ließen. Sie wurde weich. Zago bemerkte die Veränderung und hatte gehört, was ich Alia gefragt hatte. Ich ließ Alias Arme los. Sie legte ihre Hände auf seine Backen und streichelte sie kurz.Zago erhob sich auf seine Arme und schob sich in Alia hinein. Ich spürte seine Schwanzspitze an meiner, wie sie sich langsam dagegen drückte. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern und er war ganz in Alia. Doch dieses letzte Stückchen, zwei Zentimeter, gingen nicht mehr. Selbst mit Alias Hilfe, die sie durch ein leichtes seitliches Bewegen gab, nutzte nichts. Aber es sollte alles von uns in ihr sein, was ging. Zago begann, sich leicht in Alia zu bewegen. Ich brauchte nichts zu tun, er rieb sich an mir und brachte mich somit genauso weit, wie sich. Seine Beine und Arme zitterten und konnten seinen Körper nicht mehr halten. Kurz bevor wir kamen, umarmte ich Alia und sie Zago. Zog ihn zu sich herunter, damit seine Haut auf ihrer lag. Unsere Schwänze dehnten sich aus, um zu spritzen. Bei dem Gedanken das Zago gleichkommen würde, nahm das Kribbeln so weit zu, dass es mir sofort kam. Im gleichen Augenblick schrie Zago auf. Es wurde enger um meinen Schwanz, da sich Alias Bauch zusammenzog und sein Schwanz seine größte Ausdehnung erreichte. Mora erkannte was gerade passierte und legte ihre Hände auf Zagos Hintern. Als er das letzte Mal zustieß, drückte sie ihn mit voller Kraft nach unten. Jetzt rutschte er ganz hinein. Schwarze Haare vereinigten sich mit roten. Alia war voll mit uns verbunden. Sie bäumte sich ein letztes Mal auf, gefüllt mit dem Fleisch der Lust und empfing unsere Liebe. Zwischen meinen Zuckungen verspürte ich die von Zago. Er pumpte wie ich, alles in Alias Bauch hinein. Ihre gedehnte Scheide arbeitete wie verrückt. Sie drückte und walkte ihn, während ich die gleichen Wellen der Lust an mit spürte. Dann kippten wir um, wobei wir eine Weile miteinander verbunden liegen blieben, bis unsere Schwänze von alleine, aus Alia rutschten.Selten war ich ausgelaugt gewesen wie in diesem Moment. Alia schlief ein und ich hätte es ebenfalls getan, wenn Mora nicht noch etwas von uns verlangt hätte. Sie war vom Gesehenen erregt worden. Sie wollte genommen werden. Während ich mich um Alia kümmerte und sie zärtlich zudeckte, schaffte Mora es mit viel Mühe, Zagos bestes Stück halb steif zu bekommen.Mit Anstrengung drang er mit seinem leicht schmerzenden Schwanz von hinten, in sie ein. Sie war so heiß, dass es nicht schwer war, sie floss über vor Liebeswasser. Ich ging kurz weg, um mich mit kaltem Wasser abzuspülen. Als ich zurückkam, waren sie weiterhin miteinander beschäftigt. Zagos Gesicht machte keinen fröhlichen Eindruck, es sah wie schwere Arbeit aus. Er schwitzte am ganzen Körper und kleine Bäche liefen seinen Körper herunter. Er stieß zu und hatte seine Steifheit wiedererlangt. Jetzt kniete ich mich vor Mora und hielt ihr meinen schlappen Freund hin. Sie hob ihren Kopf und schnappte danach. Ich drängte mich ihr entgegen und drückte mich hinein, was in diesem Zustand nicht schwer war. Zu meiner Verwunderung fing er wieder an zu wachsen. Nicht lange, und meine Eichel drückte an ihr Zäpfchen. Jetzt packte ich sie am Kopf und presste ihn an mich heran. Ihre Lippen umschlossen mich bis an die Wurzel und drückten sich in meine Haare. Doch ich ließ sie nicht los. Während Zago zustieß, verfolgte mein Schwanz seinen Weg. Sie bebte am ganzen Körper. Ihre Nasenflügel weiteten sich und ihr Atem kam unregelmäßig. Als ich nicht mehr tiefer kam, zog ich mich ein kleines Stück zurück. Jetzt konnte sie mich mit der Zunge verwöhnen, was die Folge hatte, dass ich weiter wuchs. Zago hielt sie an der Hüfte fest, damit sie nicht wegsackte und wir schoben uns gemeinsam in Mora. Sie blieb in der Mitte ruhig. Den Rest machten wir. Ich nahm ihre Arme und legte sie mir um die Hüften. Sie hielt sich fest. Als ich merkte das Zago ein letztes Mal vor dem Höhepunkt stand, packte ich ihren Kopf und schob mich weit hinein, wie es ging. Sie holte tief Luft und ließ mich ihren Rachen passieren, um mich im Hals aufzunehmen. Sie wollte, dass ich dort kam, klammerte sich an meinen Hüften fest. Als ich meinte, dass sie ersticken müsste, ging ein starker Krampf durch ihren Körper. Zago schrie laut auf und rammte sich ein letztes Mal hinein. Durch diesen kräftigen Schub nach vorne war ich so fest in Moras Hals verankert, dass sie es nicht mehr schaffte, mich wegzustoßen. Als ich kam und den letzten Rest aus mir heraus schleuderte, hing sie bewusstlos zwischen uns und zuckte kräftig mit dem ganzen Körper. Ich zog mich sofort aus ihr zurück. Zum Glück begann sie sofort mit Atmen. Ihre Augäpfel rollten unter den geschlossenen Liedern hin und her. Wir hoben sie hoch, legten sie neben Alia ins Bett und kuschelten uns von der Seite an die beiden. Lange schliefen wir tief und fest. Erst am Morgen erwachten wir.

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