Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 4

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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 4Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 4 .2„Urtica dioica, Echinops sphaerocephalus, Corylus avellana, Aesculus hippocastanum”[Es handelt sich bei dieser Geschichte und allen folgenden Teilen um extreme Rollenspiel-Fantasien aus dem BDSM-und Tabu-Bereich. Obwohl Fiktion, ist Consent in der Geschichte die Voraussetzung und zwar für ALLES was passiert. Das bitte ich zu beachten, um Missverständnisse zu vermeiden. Safe, sane and consensual!]Freitagnachmittag, noch etwas später.Langsam und sorgfältig leckte sie mit ihrer Zunge Gerds Samen von der fleckigen Matratze, und beförderte ihn in ihren Mund. Natalya zeigte weiterhin autoritär mit dem Finger auf den Spermafleck, bis auch das letzte Molekül von Alisha aus dem Stoff gelutscht worden war. Nachdem sich Natalya versichert hatte, dass das Sperma komplett geschluckt war, tätschelte sie ihr die Wange: „Brav. Genauso machst du das, wenn du meinen Mann bedienst. Und wenn du damit fertig bist, meinen Mann zu bedienen, weißt du was du dann tun wirst? Na?“ Alisha schüttelte den Kopf, vor postkoitaler Erschöpfung immer noch heftig atmend, und hauchte ein bemitleidenswertes „Nein“. Natalya lachte: „Dann wirst du mich bedienen.“ Mit diesen Worten stand Natalya auf, packte das Mädchen an den Haaren und zog sie grob über den Platz. Natalyas Initiative hatte Alisha überrumpelt, folglich hatte sie Schwierigkeiten, Natalyas Schritten zu folgen. Sie stürzte von der Matratze, immer noch wacklig in den Beinen von Orgasmus und Erschöpfung, stolperte über die Leine, die um ihre Unterschenkel schlackerte, und wurde daher ein gutes Stück von Alisha an den Haaren über den Kiesboden geschleift. Alisha ächzte und wimmerte, bis es ihr schließlich gelang auf die Knie zu kommen und Natalya so zu folgen.Die führte sie an den Rand des Hofes, wo neben der Einfahrt eine metallene Tränke für die Pferde stand. Davor blieb sie stehen, zog Alisha grob an den Haaren vor den Rand, um dann mit festem Griff den Kopf des Mädchens unter Wasser zu drücken. Wieder war Alisha unvorbereitet und zappelte wild am ganzen Körper, stieß unter Wasser heftig sprudelnd ihren Atem aus. Natalya, die uns hier als grausame Göttin in Schlangenlederstiefeln, Hotpants und wogenden nackten Brüsten erschien, lachte und genoß sichtlich Alishas Tortur. Dann zog sie den Kopf des Mädchens wieder nach oben, sie immer noch fest an den nun klatschnassen Haaren haltend, und drehte sich zu uns um: „Sie gehört jetzt mir. Mein Mann hat sie erbeutet und er hatte seinen Spaß. Jetzt bin ich dran.“ Dann fasste sie mit festem Griff Alishas Gesicht und drehte es zu sich: „Aber vorher wird diese dreckige Schlampe ein Bad nehmen und sich saubermachen! Hast du gehört, Schlampe?“ Sie presste Alishas Gesicht noch fester zusammen, so dass der Mund des Mädchens grotesk verzerrt wurde. „Du bist so dreckig, richtig eklig dreckig. Mein perverser Ehemann steht auf so was, aber nicht ich. Deshalb –“. Wieder drückte sie Alishas Kopf unter Wasser. Zusätzlich schaufelte sie mit der anderen Hand Wasser aus dem Trog über Alishas geschundenen Körper. Wir hatten wieder einen Halbkreis um Alisha gebildet. Natalya war ein Naturtalent. Sie konnte durch Verhalten und Ausdrucksweise so dermaßen bedrohlich und einschüchternd wirken, es war atemberaubend. Dazu ihr unglaublich scharfes Outfit und der Akzent, sie hätte auch eine professionelle Karriere als Domina einschlagen können. Unablässig, immer wieder, tunkte sie das arme Mädchen in die Pferdetränke, so dass Alisha nur noch damit beschäftigt war, genug Luft zum Atmen zu bekommen. Sie zitterte und keuchte, während sich das Wasser bei jedem Auftauchen über ihren Körper ergoß. Durch die Behandlung wurde sie allerdings nicht wirklich sauberer, was aber wohl auch nur ein vorgeschobener Grund gewesen war.Natalya strahlte. Nach mindestens einem Dutzend Tauchgängen stieß sie Alisha auf den Boden vor dem Trog, die sich dort, zitternd und zusammengekauert, wieder kurz erholen durfte. Dann winkte mich Natalya zu sich und trat kurz mit mir ein paar Schritte zur Seite: „Ich hoffe ich bin nicht zu grob zu ihr?“ Ich schaute kurz nach Alisha, die mit sich selbst beschäftigt in einer nassen Pfütze sass und sich Ästchen und Kletten aus den Haaren zog. „Nein, sie würde Bescheid sagen. Wir haben das zu Beginn ausführlich besprochen. All die Dinge, die wir euch im Vorfeld mitgeteilt haben, was ihr dürft und was nicht, wo die Grenzen sind, das gilt, so wie wir es besprochen haben und solange Alisha selbst dagegen keine Einwände hat. Und wenn, dann wie gesagt, wird sie sich mitteilen. Und dann schaltest du einen Gang runter.“ Natalya nickte: „Gut, das gefällt mir. Dann kann ich ja jetzt auch erst einmal einen Gang hochschalten.“ Wir mussten beide lachen, während sie weiter zu Sophia ging und mit ihr sprach. Sophia ging daraufhin kurz weg und kehrte geschwind mit ihrer Reitgerte, einem Paar Gartenhandschuhen und einer Blumenschere zurück. Ich wusste, dass ich mir vermutlich keine Sorgen machen musste, dennoch war es ein eigenartiger Anblick. Dann kehrte Natalya zu Alisha zurück. Die wurde wieder grob an den Haaren gepackt und in Richtung der Hofeinfahrt gezogen. Dort ergriff Natalya die Leine, an der sie Alisha nun auf allen Vieren über den Kies kriechen ließ. Unsere dekadente Gesellschaft folgte ihr, neugierig auf die weitere Entwicklung der Ereignisse. Alle hatten sich zwischenzeitlich wieder mit Getränken eingedeckt, die zweite Flasche Cremant machte die Runde, die Stimmung war gelöst. Gerd schmauchte wieder seine Zigarre und genoß die Show, die seine bessere Hälfte auf die Bühne brachte. +++Natalya führte Alisha aus dem Hofeingang heraus auf den Feldweg, der zurück in Richtung der Landstrasse führte. Dabei ließ sie regelmäßig die Reitgerte zischend auf Alishas Pos klatschen, der immer noch von ihrem schmutzigen Slip geziert wurde, ihrem einzigen Kleidungsstück. Zur linken war die Weide, über die wir vorhin unsere Jagdpartie begonnen hatten, zur rechten fand sich ein kleiner Streifen verwildertes Hofgrundstück zwischen Feldweg und der Außenmauer der Gerätehalle. Darauf bewegte Natalya sich zu. Ich hatte plötzlich eine Ahnung, welche sadistischen Ideen ihr durch den Kopf gingen. Sie führte das Mädchen bis an den Rand der Brache und hielt dann inne. Die Leine fest in der Hand, erläuterte sie uns ihre Absichten: „So, liebe Freunde. Der Kuschelkurs ist jetzt offiziell vorbei. Es ist ok wenn mein Mann die kleine Schlampe unbedingt verwöhnen möchte, er ist halt ein Softie, so kennen und lieben wir ihn ja auch.“ Alain, Sophia und Lothar mussten laut lachen, während Gerd schmunzelnd an seiner Zigarre zog. „Wie so oft bleibt es also an den Frauen hängen, die schmutzige Arbeit zu machen.“ Sie sagte es noch einmal, laut und bohrend: „Die schmutzige Arbeit, nämlich, den versauten Gören Disziplin beizubringen. Damit meine ich dich, Schlampe!“ Und schlug wieder die Reitgerte mit lautem Klatschen auf Alishas Po, die scharf ausatmete. „Deshalb habe ich mir für dich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wenn wir schon mal hier draußen sind, hier auf dem Land, mit toller Natur und so“, dabei zeigte sie auf den Wald und die Wiesen, „dann sollten wir auch dankbar sein über das, was die Natur uns schenkt. Verstehst du was ich meine?“ Alisha nickte gehorsam, erhielt aber trotzdem erneut die Reitgerte. „Die Natur hat viele schöne Seiten, die wir viel zu selten wirklich zu würdigen wissen.“Ich ahnte was kommen würde, denn es war einer der Vorschläge von Natalya zum Thema Schmerzen gewesen. Als wir uns im Vorfeld über die verschiedenen Arten und Intensitäten von Folter unterhalten hatten, hatte sie eine Reihe von Vorlieben geäußert, die ich dann unter dem Oberbegriff „natürliche Hilfsmittel“ an Alisha weiterleitete und die damit einverstanden war. Die genauen Details kannte Alisha also nicht, nur, dass es sich um eine höhere Stufe von Schmerzen handeln würde. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde. Natalya beugte sich nun zu Alisha hinunter, machte die Hundeleine ab und zog ihr das Höschen wieder ein Stück nach unten. Dann zeigte sie auf die verwilderte Brache: „Siehst du das? Dort wirst du jetzt tuzla escort durchkriechen, meine Liebe.“Es war ein etwa zehn Quadratmeter großes Feld von Urtica dioica, der Großen Brennnessel. +++Alisha hob den Blick und schaute in einer unbeschreiblichen Mischung aus Angst und Verlangen auf die sattgrünen Pflanzen, mit ihren gezackten grausamen Blättern. Alisha hatte, wie die meisten Menschen, ihre Erfahrungen mit Brennnesseln gemacht und vermutlich eine vage Vorstellung davon, was sie nun erwarten würde. Sie begann heftig zu atmen und zu zittern, und zögerte.Hier zeigte sich nun eine andere Seite von Natalya, die sie uns bislang noch vorenthalten hatte. Sie ging vor Alisha in die Hocke, drehte den Kopf des Mädchens zu sich und begann ihr leise etwas ins Ohr zu flüstern. Dabei streichelte sie Alishas Haare und Schläfen, und beruhigte sie sichtlich. Nachdem sie ihre Ansprache beendet hatte, fragte sie laut: „Willst du es tun?“ Alisha nickte und antwortete mit Ja. Dann stand Natalya wieder auf und zeigte auf die Pflanzen. „Dann los. Zeig uns, was du draufhast. Und hier, nimm das.“ Sie gab Alisha die Gartenhandschuhe, um beim Kriechen ihre Hände zu schützen. Es war kreativer, sensibler Sadismus in Vollendung. Ich erinnerte mich an ein eigenes Erlebnis, bei dem ich einmal beim Joggen im Wald im Übermut einen Bachlauf überspringen wollte, hängen blieb, und in einen Brennnesselbusch stürzte. Es war infernalisch. Gleichzeitig hatte ich dabei aber noch Hose und T-Shirt angehabt. Ich wollte nicht in Alishas Position sein. Sie kroch erst ein Stück am Rand der Brache entlang, verharrte kurz, und fasste dann den Mut, das Feld zu betreten. Sie hielt den Kopf gebeugt, um ihr Gesicht zu schützen. Die Pflanzen trafen sie daher zuerst auf den Schultern, Armen und glitten schließlich auch über den Rest ihres Körpers, ihre Seiten, Po, Oberschenkel und Beine. Sobald sie tiefer in das Gestrüpp eingedrungen war, rutschten die Pflanzen auch unter ihrem Körper durch, trafen ihr Kinn, ihren Hals, ihre Brüste, den Bauch und fanden ebenfalls den Weg zwischen ihre Beine. Sie trug immer noch ihren Slip, der aber von Natalya etwa eine Handbreit nach unten gezogen worden war, und zusammengerollt wenig Schutz vor den Pflanzen bot. Ihre Füße, an denen sie noch die Schuhe trug, und die Hände waren die einzigen Stellen, an denen sie effektiv geschützt war. Es dauerte nur eine Sekunde nach ihrem Eintritt in das Gesträuch, bis höllische Schmerzen sie zum Schreien brachten. Sie schrie, keuchte und verfluchte die Pflanzen in einer wahren Tirade an Schimpfworten. Immer wieder zuckte sie zusammen, wenn neue Blätter und Triebe auf ihre Haut trafen, und brennende Schmerzimpulse in ihr Nervensystem feuerten. Sie kroch dennoch unbeirrt vorwärts, angefeuert von allen in der Runde. Als sie das Feld nach drei Metern und einem unbeschreiblichen Martyrium verließ, gab es Applaus für Alisha, und eine Umarmung von Natalya.Alishas weisse, blasse Haut war bereits überall sichtbar gerötet und man konnte dabei zusehen, wie die charakteristischen roten Schwellungen der Kontakturtikaria hervorbrachen, nachdem die Pflanzen ihr Acetylcholin in die Haut abgegeben hatten. Alisha kroch wieder in die Mitte des Feldwegs, warf die Handschuhe ab und presste ihren Kopf auf den Boden. Sie zuckte und zitterte am ganzen Körper. Die Schmerzen mussten sie jetzt durchdringen wie ein flüssiges Feuer. Sie hatte die Fäuste geballt und die Augen geschlossen, tief und laut atmend. Speichel lief unkontrolliert aus ihrem Mund, Rotz aus ihrer Nase, Tränen aus den Augen. Ihre Haut war an vielen Stellen mittlerweile von dicken roten Quaddeln überzogen, besonders an den weichen Stellen ihrer Oberschenkel, Flanken und Brüste. Sie war in einer Ekstase aus Schmerzen.Natalya, wieder in ihrer etablierten Rolle, zeigte auch jetzt keine Gnade. Sie hob die Gartenhandschuhe auf, zog sie an und riss dann ein Bündel frische Brennnesseltriebe ab. Damit begann sie unverzüglich, Alishas Hintern zu peitschen. Das Mädchen quittierte die neuerliche Flut an Schmerzreizen mit gequältem Stöhnen, blieb aber standhaft. Natalya genoß die Behandlung, mit der sie Schicht um Schicht das Schmerzlevel für Alisha erhöhte. Zusätzlich begann sie nun noch, das grüne Bündel direkt zwischen ihre Beine zu schlagen und über ihre Vulva zu reiben. Das war dann doch zu viel für Alisha, die schmerzerfüllt aufschrie, ihre Beine zusammenpresste, und auf die Seite fiel. Zuckend und laut keuchend lag sie auf dem Boden, die Beine angezogen und mit den Armen umschlungen. Natalya hockte sich sofort wieder zu ihr, ihr zuredend und sie sanft streichelnd. Alisha war für mehrere Minuten wie weggetreten, mitgerissen auf einem Trip in die Welt neuronaler Schmerzresistenz, narkotisiert von körpereigenen Glückshormonen. Dabei wand sie sich weiterhin auf dem Boden, behütet von Natalya, die zufrieden ihr Werk betrachtete: „Das war wohl ein voller Erfolg, was meint ihr?“Auch Sophia trat nun zu dem hilflosen Mädchen und begann sie zu streicheln. Daraufhin stand Natalya wieder auf und lief zurück in den Hof. Nach einem Augenblick kehrte sie mit einem Eimer voll Wasser zurück. Sie bat Sophia, zurückzutreten, und schüttete den Inhalt des Eimers mit Schwung über Alisha aus. Die wurde dadurch unsanft aus ihrem Nirwana gerissen, laut prustend um sich schlagend. Natalya lachte und begrüßte sie: „Willkommen zurück, ich hoffe du hattest einen schönen Ausflug!“ Alisha ächzte und begann dann, immer noch keuchend, zu lachen: „Meine… Fresse… was zur Hölle war das??“ Natalya verzog das Gesicht zu einem diabolischen Grinsen: „Das, meine Liebe, war unsere Freundin, die Brennnessel. Sie hat leider vollkommen zu Unrecht einen schlechten Ruf. Die Leute wissen gar nicht, was sie verpassen.“ Und damit hob sie das Büschel in unsere Richtung: „Na, wer möchte mal? Los, komm her Lothar, du Pussy!“Es entspannte sich nun eine lockere Runde, in der alle Anwesenden sich ein bißchen, Alain und Gerd weniger, Sophia und Lothar mehr, von Natalya mit den Brennnesseln verhauen ließen, was für großartige Stimmung sorgte. Ich setzte mich derweil zu Alisha auf den Boden, die ihren Kopf in meinen Schoß legte und daran arbeitete, langsam wieder runterzukommen. Ich strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht, und fragte sie dann: „Alles ok? Du warst ganz schon weggeschossen eben. Ich muß mir keine Sorgen machen?“ Sie lachte: „Nein, nein, es ist alles gut. Die Schmerzen waren so überwältigend, damit habe ich nicht gerechnet. Es war als ob ich brenne, aber so richtig, weiß du, als ob ich in Flammen stehe. So etwas hab ich noch nie erlebt, nicht mit Wachs, nicht mit Peitschen, unglaublich.“ Ich ließ meinen Blick an ihrem Körper entlanggleiten, dessen Haut immer noch stark gerötet war, auch wenn das Wasser ihr ein bißchen Linderung verschafft hatte. „Es war unglaublich erotisch dir zuzuschauen, wie du in Ekstase bist, hier vor unseren Augen, aber komplett losgelöst von der Welt.“ Alisha strich fasziniert mit der Hand über die Quaddeln auf ihrem Po und Oberschenkel. „Ja, wer hätte das gedacht. Natalya ist echt kreativ.“ Ich dachte an mein Vorgespräch mit Natalya: „Ja, das ist sie. Absolut. Aber du solltest auch wissen, dass sie noch lange nicht fertig ist mit dir.“Alisha lachte: „Muß ich Angst haben?“ Ich schüttelte den Kopf: „Keine Angst. Du kannst ihr vertrauen. Sie hat noch ein, zwei Dinge vor mit dir, bevor wir zum Abendessen kommen. Ich weiß auch nicht 100%ig was, aber sie meinte, dass das Schmerzlevel noch ein bißchen, aber nicht viel höher als eben werde. Ist das ok für dich?“ Alisha lachte: „Was auch immer sie mit „ein bißchen“ meint. Aber es ist ok. Ich brauche nur eine Pause vor dem Abendessen. Sonst schlafe ich noch vor der Vorspeise ein.“ Ich lachte, küsste sie auf die Stirn und sagte dann: „Natürlich, du bekommst deine Pause, und ein ausgiebiges Bad. Wie du weisst ist für den Abend einiges geplant, aber wir machen nichts, solange du nicht fit genug bist. Schau dir die Leute doch an: denen wird schon nicht langweilig!“ +++Gemeinsam blickten wir zu den anderen, die sich unter großem Gelächter immer noch gegenseitig mit Brennnesseln malträtierten, mittlerweile sancaktepe escort hatten auch alle bis auf Natalya die Hosen ausgezogen. Die schaute zu uns herüber, und als sie sah, dass Alisha wieder unter den Lebenden weilte, kam sie zu uns zurück: „Na ihr zwei Hübschen? Was machen die Schmerzen?“ Alisha antwortete: „Sie haben ein bißchen nachgelassen, aber mir brennt immer noch der ganze Körper.“ Natalya nickte: „Sehr schön, das hast du gut gemacht, ich bin stolz auf dich. Bist du bereit für die nächste Runde?“ Alisha bejahte und ging wieder auf alle Viere. Natalya tätschelte ihren geschundenen Hintern. Dann blickte sie sich um, etwas suchend. Sie befahl Alisha, sich nicht zu bewegen, und ging dann zurück zum Brennnesselgebüsch, wo die Gartenschere auf dem Boden lag. Sie hob sie auf und lief dann ein paar Meter den Feldweg entlang, bis dort wo er in den Wald führte, in dem sie kurz im Unterholz verschwand. Alle warteten gespannt, was sie sich nun als nächstes ausgedacht haben würde. Der Cremant floß in Strömen, Alain hatte seine Hände an Sophias Brüsten und zwischen ihren Beinen, die ihrerseits Gerd und Lothar die Schwänze massierte, die Stimmung war hervorragend. Es war immer wieder eine interessante Erfahrung, bei solchen Anlässen anwesend zu sein, ohne direkt an den sexuellen Handlungen teilzunehmen, einfach nur zu beobachten und zu erleben. Auch wenn ich wusste, dass Alisha sich hier voll und ganz in Sicherheit befand, vor allem durch den Einfluß von Sophia, war es mir doch lieber, passiver Teilnehmer zu bleiben. Oder genauer gesagt: Choreograph der Bacchanalien, das war zumindest die Rolle in der ich mich selbst am liebsten sah. Und erfahrungsgemäß kam ich dann trotzdem immer irgendwie auf meine Kosten. Natalya kehrte nun wieder aus dem Wald zurück. Sie hatte ein Bündel Grünzeug dabei, an dem sie beim Laufen mit der Gartenschere herumschnitt. Als sie wieder auf die Höhe des Hauses kam, sah sie noch etwas Interessantes neben der Mauer stehen, das sie ebenfalls abschnitt und mitnahm. Dann kam sie zu uns zurück. Sie hatte drei verschiedene Utensilien im Wald gefunden und ich musste sagen, es war ziemlich beeindruckend. Sie legte die Dinge auf den Boden und stellte sich dann hinter Alisha auf. Die war weiterhin auf allen Vieren, kniete mit dem Kopf allerdings in Richtung des Hofes, weshalb sie nicht hatte sehen konnte, was Natalya trieb. Natalya zog Alisha erneut das Höschen herunter, bis auf die Mitte der Oberschenkel. Dann gab sie dem Mädchen ein kurzes, etwa zwei Finger dickes Stück Kiefernborke. „Nimm das in den Mund und beiß darauf. Du wirst gleich wieder Schmerzen haben.“ Alisha tat wie ihr geheißen. Sie senkte den Kopf, ballte erneut die Fäuste und hob ihren Po, mit einer Ahnung, was ihr gleich wiederfahren würde. Natalya hob ihr erstes Spielzeug auf und brachte sich in Stellung. Alisha hielt mit zusammengepressten Augen den Atem an, den Schmerz erwartend. Mit einem Zischen klatschten drei dünne Haselstrauchtriebe auf Alishas Po. Sie quiekte und biß in die Baumrinde, um die Schmerzen auszuhalten. Schlag um Schlag traf sie so, und schnell wurden ihre Pobacken und Oberschenkel feuerrot. Die jungen Triebe von Corylus avellana, der Gemeinen Hasel, sind ein ganz besonders vorzügliches Schlagwerkzeug, vor allem wenn sie nach dem Frühjahr im Saft stehen. Sie sind sehr dehnbar, weich, agil, und geschmeidig in der Handhabung. Junge Blätter und Blütenknospen sorgen für zusätzliches Empfinden. Natalya schlug Alisha solange, bis an den ersten Stellen auf ihrem Po die Haut aufriß, und hört dann auf. Genauer gesagt, sie legte die Haselruten weg. Stattdessen griff sie das zweite Spielzeug auf, das sie neben dem Haus gefunden hatte. Es handelte sich um drei Blüten von Echinops sphaerocephalus, der Kugeldistel, die so früh im Jahr noch fest und grün waren, mit einem dichten Fell an feinen Stacheln um die Blüte in ihrem Inneren zu schützen. Natalya ließ die drei Blüten für einen Moment wie Billardkugeln in ihrer Hand rollen. Dann ging sie in die Knie und presste die Blüten zwischen Alishas Beine. Das Mädchen hob irritiert den Kopf, unfähig, zuzuordnen welche Art von Empfinden sie gerade erlebte. Natalya rollte die dornigen Blüten vor und zurück über Alishas Vulva, sie reizend und stimulierend, was Alisha mit erregtem Stöhnen beantwortete. Die Dornen der jungen Kugeldistelblüte waren fein, dicht und zahlreich, wodurch sie ein Schmerzempfinden hervorriefen, das an Nadelstiche erinnerte, es aber mit dem Kitzeln einer Naturborstenbürste kombinierte. Eine perfide Mischung! Alisha stöhnte vor Lust und drückte sich rhythmisch nach hinten, Natalyas Handbewegungen entgegen, was dieser ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht zauberte. Sie zog nun Alishas Höschen wieder nach oben, so dass es die Blüten auf ihrer Vulva fixierte. Dann rieb sie von außen weiter durch den Stoff, gab aber nach einer Weile einen unerwarteten Klapps mit der Hand darauf. Alisha keuchte und biß wieder fester in ihren Borkeknebel. Noch mehrmals schlug Natalya mit der flachen Hand auf die Blüten, die sich dadurch in Alishas zartes Fleisch bohrten. Es war faszinierend zu sehen, wie sie Schritt für Schritt die Intensität erhöhte. Nach einer Weile ging sie kurz zu Alain und holte dessen Lederpeitsche, die er an seiner Hose befestigt hatte. Damit kehrte sie zu Alisha zurück, vor der sie auf die Knie ging. Sie zog die Peitsche auseinander und hielt sie vor den angstvoll geweiteten Augen des Mädchens straff zwischen beiden Fäusten. Die Botschaft war klar.Natalya stand wieder auf, positionierte sich etwa zwei Meter hinter der kauernden Alisha und schwang dann die Peitsche langsam in ihre Richtung. Sie machte dies ein paar Mal, um ein Gefühl für das Gewicht und die Flugbahn des Riemens zu bekommen. Dabei berührte die Spitze der Peitsche mehrfach, ganz sanft, Alisha zwischen den Beinen, worauf diese jeweils mit erwartungsvollem Stöhnen reagierte, in Erwartung eines Schlages. Natalya war Profi. Als der Schlag schließlich kam, konnte Alisha ihn natürlich nicht vorhersehen. Natalya holte aus und ließ den Lederriemen mit einem lauten Schnalzen genau zwischen die Beine des Mädchens knallen. Alisha schrie so heftig, dass ihr der Knebel aus dem Mund fiel. Schnell versuchte sie sich wieder unter Kontrolle zu bringen, heftig atmend, die Fäuste ballend. Speichel rann ihr von den Lippen, vermischt mit zermahlener Baumrinde und Tränen. Der nächste Schlag erfolgte, wieder genau auf ihre Vulva mit den darin befindlichen Distelblüten. Alisha nahm ihn besser als den ersten, war aber trotzdem noch überwältigt. Sie keuchte und fluchte, während ihre Beine unkontrolliert zu zittern anfingen. Natalya gab ihr den dritten Schlag, fester als die beiden zuvor. Der reichte aus, um Alisha sprichwörtlich auf die Matte zu schicken. Sie fiel auf die Seite und rollte über den Boden vor Schmerzen. Natalya gab ihr einen Moment. Dann befahl sie ihr, sich wieder hinzuknien. Alisha zitterte immer noch heftig und es gelang ihr nicht, die Kontrolle über ihre Beine wiederzuerlangen. Natalya ging daher erneut hinter ihr in die Knie und streichelte ihren wunden Po. Dann zog sie das Höschen wieder runter und holte die Blüten hervor. Sie roch daran und hielt sie triumphierend vor Alishas Gesicht: „Mmh, so nass! Es scheint als ob es dir gefallen hat!“ Und warf die Blüten auf den Boden. „Wir sind aber noch nicht fertig. Bist du bereit für die letzte Prüfung?“ Alisha nickte und hauchte ein Ja. „Die letzte Prüfung wird dich noch einmal an deine Grenze bringen. Wenn du sie bestehst, hast du dir einen Preis verdient. Welchen, habe ich dir vorhin gesagt. Bist du bereit dafür?“ Wieder stimmte Alisha zu, während sie immer noch versuchte, das Zittern ihrer Beine zu unterbinden. +++Ich war gespannt, worauf Natalya abzielte, welche Absprache es mit Alisha gab. Ganz eigene Dynamiken entwickelten sich um mich herum. Das gefiel mir gut.Natalya holte nun das dritte Spielzeug, das sie dem Wald entnommen hatte. Wieder bekam Alisha es nicht zu sehen. Als Natalya den anderen zeigte, was sie in ihrer Hand hielt, ging ein anerkennendes Raunen durch die Runde. Sophia rief mit gespieltem Beileid „Aua, üsküdar escort aua, aua“ und verzog schmerzerfüllt das Gesicht, Alain schüttelte entsetzt den Kopf, Gerd und Lothar strahlten voller offener GeilheitSie hielt drei junge, grüne Samenkapseln von Aesculus hippocastanum in ihrer Hand, der Gewöhnlichen Roßkastanie. Sie waren in dem Alter noch fest und geschlossen, und trugen harte, spitze Dornen auf ihrer Hülle, was ihnen den Anblick archaischer Waffen gab. Die Früchte der Roßkastanie waren die heimlichen Herrscherinnen des botanischen Schmerzensreichs.Natalya beugte sich wieder zu Alisha herunter und sagte ihr, dass sie unbedingt stillhalten solle. Dann öffnete sie ganz sanft Alishas Vulva, zog die Schamlippen auseinander und drückte die erste Kapsel ein Stück hinein. Alisha erstarrte. Die zweite Kapsel legte sie davor, so dass sie auf die Klitoris drückte. Die dritte Kapsel postierte sie dahinter, damit ihre Stacheln Alishas Damm reizen konnten, eingeklemmt zwischen den Pobacken. Dann zog sie ihr das Höschen wieder hoch und befestigte die Leine erneut an ihrem Halsband. Sie erkundigte sich, ob Alisha bereit sei, und als keine Widerworte kamen, nahm sie die Reitgerte zur Hand und gab Alisha einen leichten Schlag auf den Hintern: „Los, beweg dich.“Sie ließ das Mädchen über den Feldweg in Richtung des Hofes kriechen, ihr regelmäßig zum Ansporn Schläge mit der Gerte verpassend. Durch die Bewegung auf allen Vieren drückten und rieben die Kapseln bei jedem Schritt auf Alishas Vulva, sie in den Wahnsinn reizend. Ich sah, dass Alisha damit kämpfte, nicht auszurasten, so intensiv musste der Schmerz sein. Sie hatte beim Kriechen die Fäuste geballt und presste die Kiefer aufeinander. Trotz ihrer Erfahrung mit Schmerzkontrolle musste sie nach nur wenigen Metern innehalten. Sie keuchte mit tiefen, bebenden Atemzügen, Schweiss strömte an ihrer Haut hinab. Natalya gab ihr einen kurzen Moment, ließ dann aber die Gerte in einer blitzschnellen Bewegung zwischen ihre Schenkel beißen. Es war nur eine ganz kurze Berührung, die Alisha dennoch vor Schmerzen aufschreien ließ. Sie hieb mit der rechten Faust mehrfach auf den Boden, schrie ein lautstarkes „Fuck!“ in den Wald, und begann weiter zu kriechen.Natalya, immer noch nur in Lederstiefeln und Hotpants, führte sie auf diese Weise langsam zurück in den Hof des Anwesens. Alisha war tiefst konzentriert und hatte weiterhin die Zähne aufeinandergebissen. Ein paar Schritte vor der Matratze befahl Natalya ihr, anzuhalten und sich hinzustellen, den Blick vom Wohnhaus abgewandt. Alisha erhob sich mühevoll und versuchte, stark schwankend und zitternd, stehenzubleiben, was ihr gar nicht so leichtfiel. Natalya machte die Leine ab und warf sie auf die Matratze. Dann befahl sie Alisha, die Hände hinter dem Kopf zu verschränken und die Beine zu spreizen. Alisha tat wie ihr geheißen wurde, und Natalya ergriff noch einmal das Wort: „Liebe Freunde, ich finde sie hat sich wirklich gut geschlagen.“ Natalya lachte, als ihr die Doppeldeutigkeit bewusst wurde: „Oder besser gesagt: sie hat sich wirklich gut schlagen lassen! Dafür hat sie eine Runde Applaus verdient.“ Alle klatschten und jubelten, Natalya eingeschlossen. Dann präsentierte sie, wie immer, noch eine Pointe: „Bevor wir ihr nun aber die wohlverdiente Ruhepause gönnen, und uns zum Essen begeben, sollten wir sicherstellen, dass sie sich auch wirklich gut an den heutigen Tag erinnert. Schaut sie euch an: was fällt euch auf? Wo seht ihr einen Fehler?“ Zwölf Augenpaare fixierten Alisha, die zitternd, nur mit Schuhen und einem verdreckten und ausgebeulten Höschen bekleidet, vor uns stand. Natalya wies sie an, sich langsam um die Längsachse zu drehen. Alisha war nach mehreren Stunden Martyriums unter freiem Himmel entsprechend gezeichnet. Ihr ganzer Körper war verdreckt, mit Resten von Matsch und Pflanzenresten, von ihrem Schweiss durchmischt und verschmiert. Ihre Beine waren von oben bis unten von Ästen und Dornen zerkratzt und trugen zahlreiche Male der Schläge durch die Haselruten und die Lederpeitsche.Ebenso ihr Po, der mittlerweile ein bläulich rot schillerndes Inferno war. Beine, Po, Brüste, Arme und Flanken waren immer noch von der Urtica-Marter rot geschwollen, auch wenn es an Po und Oberschenkeln nicht mehr auseinanderzuhalten war, welche Rötung woher stammte. Als ich sie so betrachtete, fiel mir aber auf, was Natalya meinte. Auch Gerd hatte den gleichen Gedanken und merkte es an: „Ihr Rücken ist noch so ungewöhnlich weiss. Der ist irgendwie vergessen worden!“ Natalya lachte spitz: „Ha! Sehr gut erkannt! Das sollten wir ändern!“ Und so stellte sie sich in Position, befahl Alisha, sich wieder von ihr abzuwenden, und nahm dann die Lederpeitsche zur Hand. „Zehn Schläge sollten den Zweck erfüllen, was meint ihr?“ Aus der Runde kam Zuspruch. Natalya holte aus und verpasste Alisha den ersten Schlag. Die schrie laut auf und zuckte heftig zusammen, blieb aber stehen, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Und so folgte Schlag um Schlag, wobei die Gruppe jeweils laut mitzählte. Schnell erglühten rote Striemen auf der weissen Haut von Alishas Rücken, wobei Natalya mit erstaunlicher Perfektion einen unter den anderen setzte, von den Schulterblättern abwärts. Der zehnte Schlag traf sie wieder mitten auf den Po, was Alisha vor Schmerzen gellend aufschrien ließ. Natalya ließ daraufhin die Peitsche fallen und schloß das zuckende Mädchen in die Arme. Alisha liefen die Tränen aus den Augen, so heftig war der letzte Schlag gewesen. Natalya hielt sie fest, streichelte ihr den Kopf und flüsterte leise in ihr Ohr, bis Alisha sich beruhigte. Dann bat sie Alisha, sich vorzubeugen, griff ihr sanft ins Höschen und zog vorsichtig die Kastanienkapseln heraus. Erneut umarmte sie das Mädchen, ihr diesmal den glühenden, wunden Po streichelnd. Dann ging sie zum Wasserhahn vor dem Haus, an dem ein langer Gartenschlauch hing. Sie drehte das Wasser an, nahm den Schlauch zur Hand und begann dann, Alisha damit abzuspritzen. Die erschrak erst vor dem kalten Wasser, eine neue Teufelei von Natalya erwartend, genoß aber schnell die kühlende Linderung, die das Wasser ihrer geschundenen Haut brachte. Nach und nach kam unter dem Dreck wieder eine junge Frau mit markanter weisser Haut zum Vorschein, was gleichzeitig den Kontrast der Striemen und Rötungen betonte. Natalya ließ das Wasser ein paar Minuten laufen, dann stellte sie es ab, nahm Alisha an der Hand und bewegte sich in Richtung des Hauses mit ihr. „Wir ziehen uns jetzt ein bißchen zurück. Holt uns, wenn das Essen fertig ist!“ Mit diesen Worten warf Natalya einen Kußmund in die Runde, lachte, und ging dann ins Haus hinein, Alisha auf zittrigen Beinen im Schlepptau. Was für eine Show! +++Die Zurückgebliebenen bekundeten sich gegenseitig ihre Begeisterung über die Performance der beiden Frauen, wobei jeder seine eigenen persönlichen Höhepunkte fand. Ich merkte schnell, dass Alishas Persönlichkeit und Charisma in dieser Runde wie eine Bombe eingeschlagen war. Die Leute lagen ihr zu Füßen und beteten sie an. Ganz besonders wohl Natalya, die es sich nicht nehmen ließ, das Nachgespräch mit Alisha selbst zu führen, oder was auch immer die beiden gerade taten. Alain merkte nun an, dass es langsam Zeit für das Abendessen werde und da er der Koch im Hause war, zog er sich in die Küche zurück. Auch Sophia begann mit Vorbereitungen für den Abend, der wie erwähnt noch ein reichhaltiges Programm bieten würde. Gerd und Lothar setzten sich auf die Bank vor das Haus, machten sich Biere auf und begutachteten die spektakulären Ansichten auf Lothars Smartphone. Auch ich hatte für den Abend ein paar Vorbereitungen zu machen. Daher ging ich ebenfalls ins Haus und in mein Zimmer, um dort einige der Gerätschaften zu holen und zusammenzubauen. Auf dem Weg kam ich an der geschlossenen Tür des Zimmers von Natalya und Gerd vorbei, aus dem ich leises Getuschel hörte. Ich hielt kurz inne, weil die Neugier dann doch meine gute Erziehung überwand, und lauschte. Natalya sprach leise, auch wenn ich keine Worte verstehen konnte. Ich hörte etwas, das wie eine Flüssigkeit klang, die zwischen Händen oder auf Haut verrieben wurde. Dann verstummte Natalya, und was ich als nächstes vernahm, war das mir wohlvertraute, tiefenentspannte Stöhnen von Alisha, das sie immer dann von sich gab, wenn es ihr jemand auf genau die richtige Weise mit dem Mund besorgte. Da wusste ich, dass sie in guten Händen war.//Ende von Teil 4//

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