Melanie und Aileen Teil 5

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Melanie und Aileen Teil 5Melanie und Aileen Teil 5Der 2 WeihnachtsfeiertagIch wurde wach und heute dachte ich nur: Michael du bist ein Glückspilz.Dann drehte ich meinen Kopf erst nach links und dann nach rechts, komisch, niemand da. Mein Blick viel auf den Wecker, Scheiße schon acht Uhr. Jetzt aber raus aus dem Bett. Deine Schwester ist wahrscheinlich schon in 2 ½ Stunden da.Ich ging ins Badezimmer und war erstaunt, es war Blitzblank. Schnell verrichtete ich mein Geschäft.Nachdem ich mich wieder gründlichst gereinigt hatte, wollte ich in der Küche einen Kaffee machen, doch was sah ich Da. Meine beiden süßen saßen sich gegenüber am Küchentisch, splitterfasernackt und frisch gestylt. Jede einen Pott Kaffee vor sich und für mich stand auch schon einer neben Melanie.Guten Morgen mein Schatz rief Melanie, stand auf und gab mir einen Begrüßungskuss. Auch Aileen stand auf stellte sich vor mich, dann drückte sie ihren Mund auf meinen und drückte ihre Zunge in meinen Mund. Sie umarmte mich und rieb ihre süßen Tittchen gegen meine Brust. Ich löste mich von ihr und sagte hey hey, lass mich erstmal Kaffee trinken und wach werden.Dann nahm ich neben Melanie Platz sie schenkte mir, so wie ich es mag, einen Kaffee mit Süßstoff und Milch ein und rührte auch noch um. Für dich mein Schatz sagte sie und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Ich fragte die Beiden: Was habt ihr denn schon alles gemacht?Die Wohnung ist schon sauber, sagte Melanie, Staub gewischt, gesaugt, aufgeräumt das Badezimmer und das Gästebad geputzt. Nach 1 ½ Stunden waren wir fertig. Dann haben wir den Kaffee gemacht und uns im Badezimmer fertig gemacht. Aileen habe ich auch schon 2 Klistiere verpasst. Fragend schaute ich sie an. Aileen hat für heute Morgen einen besonderen Wunsch. Erstmal verstand ich nur Bahnhof.Wann seit ihr aufgestanden war meine Frage an Melanie. Um 6 Uhr meinte sie, dann habe ich Aileen geweckt, sind aus dem Schlafzimmer und haben angefangen. Du glaubst doch wohl nicht das ich dich putzen lasse wenn Frau Müller Urlaub hat. Danke sagte ich nur und gab ihr einen Kuß auf die Wange.Ich holte eine Zigarettenschachtel, stellte Feuerzeug und Aschenbecher auf den Tisch und zündete mir eine Zigarette an. Darf ich auch eine fragte Melanie. Ich zündete ihr eine an und gab sie ihr. Dazu sagte ich ihr, ab sofort fragst du nicht mehr nach einer Zigarette, wenn du eine willst nimmst du dir eine. Es sind immer genug im Küchenschrank. Auch Aileen wollte eine Zigarette. Ich sagte ihr, frag mal nach wenn du 18 bis, dann vielleicht.Ey, meckerte Aileen, ficken darf ich aber rauchen nicht, das ist unfähr. Melanie und ich mußten laut lachen. Melanie schaute mich fragend an und ich erwiderte das ist deine Tochter, also deine Entscheidung. Melanie gab Aileen eine Zigarette und wir 3 rauchten und tranken unseren Kaffee.Auf einmal stand Aileen auf, setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und sagte, jetzt möchte ich das von dir was du gestern Morgen mit Mama gemacht hast und streichelte mir provozierend mit ihren Tittchen über die Brust. Fühl mal sagte sie zu mir und schob meine Hand an ihren Po. Ich fühlte den Plug der tief und fest in ihr saß. Den hat mir Mama vorhin reingeschoben. Melanie hielt mit einem Grinsen die Fernbedienung in der Hand. Dann bemerkte ich das Brummen von Aileens Plug.Sie rutschte unruhig mit ihrem Unterleib auf mir herum.Ich griff mir eines ihrer süßen Tittchen und knetete es fordernd. Rutsch mal mit dem Stuhl weiter nach hinten bat mich Melanie. Gesagt getan ich hob meinen Hintern etwas an und rutschte mit dem Stuhl nach hinten. Sofort stand Melanie hinter Aileen und griff von hinten an das andere Tittchen und knetete es. Mit der anderen Hand griff sie unter das Fötzchen ihrer Tochter und streichelte sie. Oh dachte ich, dass könnte jeden Morgen so sein.Aileen wurde immer unruhiger. Bitte Michael fick mich, rief sie ziemlich laut. Ich wies sie an sich bäuchlings über den Küchentisch zu legen. Melanie nahm schell die Kaffeepötte vom Tisch. Aileen legte sich mit dem Oberkörper über den Tisch. Ich stand auf und wollte mich hinter Aileen stellen. Doch Melanie hockte schon vor mir und schob sich meinen Schwanz in ihren Mund. Anblasen murmelte sie mit vollem Mund. Ich griff derweil an Aileens Fötzchen und steckte 2 Finger in ihr total feuchtes Loch. Nachdem Melanie meinen Schwanz freigegeben hatte steckte ich ihn in Aileens Fötzchen. Langsam und doch kräftig stieß ich immer wieder zu. Melanie stellte den Plug auf volle Stufe. Hole mal Schmiermittel sagte ich zu ihr. Sie lief ins Badezimmer und kam mit Vaseline wieder. Aillen war am Jauchzen. Oh ist das geil rief sie. Und ich stieß immer weiter kräftig aber langsam hinein. Melanie öffnete die Vaselinetube und ich winkte sie neben mich. Sie ahnte was ich vor hatte.Ich zog meinen Schwanz aus Aileens Fötzchen und zog den Plug aus Ihrem Po heraus. Sofort drückte Melanie Vaseline auf ihr Poloch. Dann zog ich Aileens Pobacken auseinander setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an und drückte zu. Langsam drang ich ein. Von Aileen war nur ein Oh Oh Oh zu hören. Dann war ich bis zum Anschlag in diesem herrlich dunklen Loch. Langsam zog ich mich zurück bis meine Eichel fast zu sehen war und drückte ihn dann wieder bis zum Anschlag rein.Immer und immer wieder wiederholte ich es. Aileen war wie verückt am juchzen und stammelte, das ist ja genauso schön wie in meiner Muschi. Nun zog ich Aileens Oberkörper hoch stellte mich komplette aufrecht und zog sie mit meinem Schwanz in ihrem Po zum Stuhl, setzte mich darauf. Und zog Aileen ganz auf mich rauf. Es passte kein Blatt Papier zwischen uns. Breitbeinig saß sie mit dem Rücken zu mir auf meinem Schwanz im Po, Ich drückte sie hoch und ließ sie dann auf meinen Schwanz fallen. Jedesmal drang er komplett in sie ein. Melanie schaute uns mit großen Augen an. Ich fragte sie, ob sie das Fötzchen von ihrer Tochter verwöhnen wolle. Es kam nur ein gehauchtes JA. Dann hockte sich sich vor uns. Ich konnte nicht sehen was sie machte aber ich merkte an Aileens Reaktion, dass Melanie nicht untätig blieb. Dann spürte ich das Melanie mehrere Finger in Aileens Fötzchen geschoben hatte und dann fickte sie Aileen mit ihren Fingern auf das Heftigste. Dann zog sie ihre Finger heraus und ich spürte wie feuchte Finger an meinem Sack spielten. Jetzt wollte ich etwas anderes. Ich sagte zu Aileen, dreh dich um und strecke deiner Mutter den po entgen aber wehe mein Schwanz rutsch aus deinem Poloch. Und tatsächlich sie drehte sich vorsichtig um und mein Schwanz blieb tatsächlich in ihrem Darm.Soll ich, fragte mich Melanie und zeigte mir ihre flache Hand. Ich nickte nur. Ich hob Aileen an, ließ sie wieder los und mein Schwanz verschwand wieder ganz in ihrem Po. In diesem Moment klatschte Melanies Hand auf eine Pobacke von Aileen. Sie jaulte auf, denn Melanie hatte fest zugeschlagen. Fester Mama schrie sie schon fast. Stemmte sich hoch und ließ sich wieder ganz auf mich fallen. Kaum saß sie wieder ganz auf mir kam schon der nächste Klatscher auf ihren Po, so ging es eine ganze Zeit weiter. Ich hatte den Eindruck das Melanie tatsächlich mit aller Kraft zuschlug. Aileen konte mich nicht mehr ansehen. Sie riß die Augen auf und starrte scheinbar an die Decke. Nach jedem Schlag auf den Po schrie sie mittlerweile fester Mama, fester Mama. Und dann kam sie. Aus ihrem Fötzchen ergoß sich ein Schwall Flüßigkeit auf meinem Unterleib. Aileen war nur noch ein zuckender unkontrolierbarer Körper. Sie jammerte und schrie und krallte sich an mir fest. Ihre Fingernägel krallten sich in meine Schultern, dann sank sie in sich zusammen, umarmte mich und blieb regungslos auf mir sitzen. Nach einer geraumen Weile zog Melanie sie von mir herunter. Aileen legte sich auf den Fußboden. Bevor ich mich versah stülpte Melanie ihren Mund auf meinen Schwanz blies und wichste ihn mit einer Hand und es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr alles in den Mund. Als der erste Spritzer kam, merkte ich wie ihre Lippen mich immer fester umspannten und sie schluckte und schluckte. Als nichts mehr kam, sie hatte meinen Schwanz noch immer im Mund, schaute sie mich mit ihren wundervolle blauen Augen an und nuschelte, war das gut mein Schatz. Wunderbar, konnte ich nur sagen. Dann fasste ich unter ihre Achseln, zog sie hoch und wir küssten uns. Ich umfasste ihre wunderschönen Tittchen und fasste sie fest aber zärtlich an. Komm sagte ich zu Melanie lass uns um Aileen kümmern. Aileen lag immer noch auf dem Fußboden, sie war völlig apatisch. Doch sie streichelte fast unbewusst ihr süßes Fötzchen. Ich zog sie hoch und nahm sie in meine Arme. Sie schmiegte sich an mich nahm meinen Kopf in ihre Hände und küsste mich. So eine Zärtlichkeit und Hingabe hätte ich in diesem Moment nicht erwartet. Aus ihren Augen schoßen regelrecht ihre Tränen. War das schön und geil kam es aus ihrem Mund.Wir küßten uns sehr lange und zärtlich. Anschließend sagte ich zu ihr, zeige mir mal deine Po. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren feuerroten Po. Menno, da hatte Melanie aber ordentlich zugelangt. Ich streichelte über ihren Po. Anstatt ihn zurück zu ziehen streckte sie ihn mir entgegen. Bitte hau auch du drauf, sagte sie zu mir. Doch das konnte ich jetzt nicht.Ich gab ihre mehrere Küsse darauf.Mittlerweile drückte meine Blase. Ich sagte es den Beiden. Bitte pinkel mir in den Mund hörte ich Aileen sagen, ich möchte wie Mama auch alles von dir trinken. Wir gingen ins Badezimmer und wie letzte Nacht ihre Mutter, knieteAillen sich vor mich öffnete ihren Mund. Doch sie tat nichts. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und ließ es laufen. Als es lief versuchte sie zu schlucken was sie konnte. Doch sie schaffte nicht alles. Einiges lief aus ihrem Mund heraus, es lief aus aus ihrem Mund heraus, über ihren Hals, ihre Brüste ihrem Bauch und dann in die Duschwanne. Nachdem ich fertig war, sie hatte noch meinen Schwanz in ihrem Mund, murmelte sie, oh wie lecker. Dann lutschte sie meinen Schwanz total sauber.Und jetzt noch mal Duschen, wir bekommen bald Besuch, ertönte Melanies Stimme.Aileen und ich duschten zusammen. Immer wieder hockte sie sich vor mich und nahm meinen Schwanz in ihren süßen Mund.. Ich konnte mich von ihr lösen, machte mich fertig und stand bald fertig angezogen im Schlafzimmer. Melanie und Aileen standen einige Zeit später in Slip und BH vor mir. Halterlose oder Strumphosen fragte mich Melanie. Strumphosen sagte ich zu Melanie. Wie unerotisch kam es von Aileen. Ich mußte lächeln.Mittlerweile war es 10 Uhr.Meine beide Süßen zogen sich an und sahen richtig süß aus.Melanie sagte zu mir, jetzt haben wir aber keine wirklich sauberen Klamotten mehr die dir gefallen. Dann gehen wir am Montag einkaufen sagte ich zu meinen beiden Süßen.Und was fragte mich Melanie. Darüber können wir uns Morgen Gedanken machen entgegnete ich. Ich habe aber schon einige Ideen.Wir gingen gingen in die Küche setzten uns an den Tisch und tranken Kaffee.Ich sagte zu Aileen, dass sie nichts meiner Schwester nichts erzählen dürfe was Fred mit ihrer Mutter gemacht hat. Dieses Kapitel eurer Geschichte solle sie nichts wissen. Auch unsere Dreiecksbeziehung solle unser Geheimnis bleiben.Fred, wer ist Fred sagte sie, ich kenne keinen Fred mehr und will auch nie einen kennenlernen.So unterhielten wir noch einige Zeit über dies und das.Dann klingelte es an der Wohnungstür. Kurze Zeit später waren meine Schwester Renate und ihre Frau Hildgard im Flur. Sie legten ab und wir gingen ich die Küche, wo ich meiner Schwester und Hildgard meine beiden Süßen vorstellte.Die beiden sahen wirklich brav und hinreißend aus.Ich fragte alle, wo wollen wir Kaffee trinken, hier oder………Hier sagten alle.Ich holte noch einen Stuhl aus meinem Arbeitszimmer und dachte dabei so bei mir, wenn die wüßten, dass ich vor gar nicht so langer Zeit Aileen in der Küche in den Po gefickt habe.Wieder in der Küche setzten wir uns alle an den Küchentisch. Melanie hatte schon wieder frischen Kaffee aufgesetzt und auch schon 2 Kaffeepötte und Kaffelöffel für unseren Besuch auf den Küchentisch gestellt.Nachdem der Kaffee feritg war, goß Melanie uns allen Kaffee ein. Wir tranken Kaffee und unterhielten uns über dies und das.Irgendwann fragte mich Renate, wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt.Ich erzählte ihr, das wir uns bei einem Gerichtstermin kennengelernt hätten, bei dem wir zufällig beide als Zeugen aussagen mußten. Da Renate zumindest von früher wußte, dass ich oft auf dem Gericht als Zeuge war, stellte sie keine weiteren Fragen.Nachdem sie Melanie noch einmal betrachtet hatte, sagte sie in ihrer offnen Art. Eines muß man dir lassen Bruderherz. Geschmack hast du, doch so eine hübsche Frau hätte ich dir in deinem Alter nicht mehr zugetraut. Ich grinste und bemerkte wie in Melanies Gesicht eine leichte Röte aufzog.So unterhielten wir uns noch eine ganze Weile bis ich dann sagte. So langsam müssen wir uns auf den Weg machen. Wir müssen auch noch eine Zeitlang fahren. Wir zogen uns alle an und verließen die Wohnung. Auf dem Weg zum Auto fragte Renate, soll ich mit meinem Auto fahren? Nein erwiderte ich, mein Wagen ist groß genug für uns. Ich fuhr einen Mercedes E-Klasse Kombi.Wir stiegen ein und fuhren los. Aileen saß zwischen meiner Schwester und Hildegard, Melanie saß wie üblich neben mir. Unterwegs hielten wir noch an einer Bäckerei an, Melanie und ich gingen hinein und kauften noch einige Tortenstücke für den Kaffee am Nachmittag. Nachdem wir den Einkauf im Kofferaum verstaut hatte fuhren wir weiter.Erst ging es zur Autobahn, dann über die Autobahn und nach mehreren Landstraßen waren wir am Ziel. Es war ein hübsches Heidedorf. Unmittelbar neben dem Restaurant fand ich einen Parkplatz.Als wir das Lokal betraten wurden wir zu einem Tisch geführt.Nachdem wir Platz genommen hatten bestellten wir die ersten Getränke und studierten die Speisekarten. Die Getränke kamen, Aileen bekam Cola und wir anderen alle Mineralwasser.Melanie fragte mich was ich nehmen würde. Ich sagte es ihr und sie sagte, das nehme ich auch und gab mir einen Kuß.Als die Kellnerin kam gaben wir folgende Bestellung auf:Für Melanie und mich gab es als Vorspeise eine Hochzeitssuppe, dann Heidschuckenkeule mit grünen Bohnen im Speckmantel und Heidekartoffeln, als Nachtisch Vanilleeis mit heißen Kirschen.Alle anderen nahmen die geichen Vorspeisen und das gleiche Dessert, als Hauptspeise: Aileen, Ente güvenilir canlı bahis siteleri mit Rotkohl und Klößen und Renate und Hildegard, Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen.Wir unterhielten uns alle angeregt miteinander.Dann kam die Suppe, wir fingen an zu essen und die Unterhaltung ging weiter.Nach etwas über einer Stunde waren wir mit dem Essen fertig.Ich bestellte noch für alle Kaffee.Melanie saß dann in Gedanken versunken am Tisch und spielte mit ihrer goldenen Halskette und dem roten Rubin.Renate viel das auf und sagte zu Melanie: eine schöne Kette hast du da, darf ich mal sehen Melnie zeigte ihr die Halskette mit dem roten Rubin. Mensch ist die schön sagte Renate. Ja sagte Melanie, die hat mir Michael zu Weihnachten geschenkt und das auch und zeigte das Armband.Sehr schön sagte sie zu Melanie. Da hat sich mein Bruder aber in Unkosten gestürzt, so kenne ich ihn gar nicht.Zu mir sagte sie, du hast da einen Diamanten an deiner Seite, pass gut auf sie auf.Dann fragte sie Melanie, hast du eigentlich einen Führerschein?Melanie sagte, den konnte ich mir nie leisten und ein Auto schon gar nicht. Ich war froh wenn wir immer so über die Runden kamen. Und jetzt fragte Renate. Da erzählte Melanie von unserer Abmachung wegen der Wohnung in Steilshoop und so weiter.Renate schaute mich an und sagte dann, da hat es mein Bruderherz aber ganz schön erwischt. Wann kann ich mich auf eure Hochzeit einrichten? Melanie schaute mich an. Ich antwortete statt ihr. Es wird ein Wochenende ende März nächsten Jahres sein. Den genauen Termin erfährst du früh genug.Kann ich mich auf eine Nichte und oder einen Neffen freuen war Renates nächste Frage.Warte es ab sagte ich nur. Renate sagte dann mit einem Lachen, na bei einer so hüschen Frau wird ja wohl nicht nur Händchem gehalten. Das geht dich nichts an sagte ich zu Renate.Zwischenzeitlich war der Kaffee gekommen. Wir tranken unseren Kaffe und unterhielten uns weiter über dies und das. Nachdem wir unseren Kaffee getrunken hatten verlangte ich nach der Rechnung.Kurze Zeit später verließen wir das Restaurant. Renate fragte, wollen wir noch ein bißchen spazieren gehen bevor wir zurück fahren.Alle waren damit einverstanden-Also gingen wir durch das Heidedorf.Aileen, Renate und Hildegard gingen vor, Melanie und ich gingen hinter den Dreien.Melanie und ich fast eng umschlungen hinter den Dreien . Langsam vergößerte sich der Abstand. Melanie hielt mich etwas zurück, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich in den Arm und wir küßten uns auf offener Straße lange und sehr zärtlich. Ich liebe dich mein Schatz, ich kann es nicht in Worte fassen.Wie verliebte Teenys sagte meine Schwester auf einmal. Wir beide sahen sie an und ich fragte : neidisch Schwesterherz.Nein sagte sie, ich freue mich für euch. Lass uns nach Hause fahren, sagte ich. Alle waren einverstanden und wir fuhren zurück nach Hamburg.Zu Hause angekommen deckten Melanie und Aileen den Kaffeetisch im Wohnzimmer.Ich kochte Kaffee und kurze Zeit später saßen wir alle da und tranken Kaffee und aßen unsereTortenstücke.Wir quatschen wieder über dies und das. So verging die Zeit. Kurz nach 18.00 Uhr sagte Renate, jetzt wir es Zeit wir müssen nach Hause fahren. Bis nach Cuxhaven brauchen wir noch ein bißchen.Wir standen auf, Renate und Hildegard zogen sich an. Renate nahm mich bei seite und sagte zu mir. Behandel sie gut, Melanie ist dir gegenüber sowas von devot. Mach ihr ein paar Kinder und sie wird glücklich sein und dir immer treu sein. Ich sagte nichts dazu.Dann verabschiedeten die Beiden sich von uns und verließen die Wohnung.Melanie und Aleen räumten den Wohnzimmertisch ab.Nachdem beide alles in der Geschirrspülmaschine untergebracht hatten, setzten wir uns an den Küchentisch. Es war jetzt 18.30 Uhr.Was haltet ihr davon wenn wir heute Abend heute Abend essen gehen. Das ist in Ordnung meinte Melanie und Aileen nickte. Wo wollen wir hin gehen fragte ich Melanie, Wie aus der Pistole geschossen kam von ihr Block-House. Das ist gebont sagte ich und suchte sofort die Telefonnummer des nächstgelegenen Restaurant heraus, rief dort an und tatsächlich konnte ich einen Tisch für 20.00 Uhr reservieren.Was machen wir in der verbleibenden Zeit fragte mich Melanie ganz neckisch. Das werdet ihr gleich sehen und mir kam eine Idee.Ihr verschwindet jetzt ins Schlafzimmer, zieht euch aus und geht dann ins Badezimmer. Was hast du vor, fragte Aileen. Das wirst du noch sehen antwortete ich.In windeseile gingen sie ins Schlafzimmer. Da alle Utensilien heute Morgen aus dem Badezimmer ins Schlafzimmer gebracht wurden, sammelte ich was ich brauchte zusammen. Beide waren schon nackig, Melanie fragte mich ob sie mich ausziehen dürfe. Wie konnte ich auf so eine Frage nein sagen. Sie zog mich aus und ich holte den Klistieraufsatz, 2 weitere Klistiere, die beiden Butt-Plugs, die meine Süßen schon kannten heraus. Melanie sah mir mit großen Augen zu. Dann nahm ich die beiden Dildoslips und 2 Dildos heraus und natürlich die Fernbedienungen für die Plugs und Dildos.Was ist das denn fragte sie mich und zeigte auf die Dildoslips. Dein und Aileens Spielzeug für heute Abend. Sie nahm mich in ihre Arme und sagte, ich habe eine Ahnung was du vorhast und küsste mich.Wir nahmen alles in die Hände und gingen zu Aileen ins Badezimmer. Dort saß Aileen auf der Toilette.Wo bleibst du denn Mama, fragte sie. Michael hat doch gesagt wir sollen beide ins Badezimmer gehen. Das ist schon in Ordnung sagte ich ihr, deine Mama hat mir geholfen.Dann stellte ich das Wasser auf 36 Grad füllte das erste Klistier, hielt es hoch zeigte es Melanie und sagte, der ist für dich. Sie ging sofort zum Waschbecken, beugte sich darüber und zog mit ihren Händen ihre Pobacken. Mit oder ohne Vaseline fragte ich Melanie. Ohne sagte sie und drückte ihren Po hoch. Ich setzte den Klistier an schob ihn in ihr Poloch und drückte dann die ganze Flüssigkeit in sie hinein. Nachdem ich den Klistier entfernt hatte, richtete Melanie sie auf, drehte sich zu mir um und umarmte mich und hauchte ein „Danke Michael“ in mein Ohr. Es ist alles so schön was du mit mir machst. Ich gab ihr einen langen Kuss.Mittlerweile stand Aileen neben uns. Sie hielt den anderen Klistier in der Hand zeigte ihn mir und sagte: schon voll.Auch sie bückte sich über das Waschbecken und zog sofort ihre Pobacken auseinander.Ich gab Melanie den Klistier und sie drückte ihn ohne Vorwarnung in Aileens Po und entleerte in in ihrem Darm. Nachdem sie ihn aus ihrem Po gezogen hatte, gab Melanie ihrer Tochter zwei ordentlich feste Klappse auf den Po.Ich zog Melanie zu mir, nahm sie in meine Arme und fragte sie, macht es dir Spaß, deiner Tochter den Po zu versohlen? Ja sehr sogar, aber nicht nur Spaß sagte sie, es erregt mich jedesmal so sehr, vor allem weil Aileen so reagiert wie sie reagiert. Sie wird richtig geil dabei.Was meinst du wenn ich dasselbe mit dir machen würde, sagte ich zu ihr. Ich würde jeden Klapps genießen mein Schatz.Ich beließ es dabei, machte mir aber so meine Gedanken.Langsam kam die Zeit und ich schickte Melanie auf die Toilette, nachdem sie zusehends unruhiger wurde. Kaum saß sie, rief Aileen ich muß auch ganz nötig. Ich stellte ihr ein Putzeimer hin, sie sah mich mit großen Augen an und sagte dann, ne dann halte ich lieber an. Kaum hatte Melanie gespült saß Aileen auf der Toilette und explodierte fast. Ich sagte Melanie sie möge die beiden Klistiere nochmals füllen. Das tat sie sofort und gab sie mir. Ich winkte Aileen heran und deutete ihr an, dass sie ihrer Mutter den Darm füllen sollte. Melanie legte sich wieder über das Waschbecken, zog ihren Po auseinander und Aileen schob mit wucht den Klistier in das Hinterteil ihrer Mutter. Melanie hatte eine solche Behandlung bisher noch nicht erlebt. Sie drehte ihren Kopf sah mich ein Stück von ihr stehen und sagte dann, na warte Aileen. Ich glaubte eine Drohung aus ihrem Ton herauszuhören. Nachdem alles in Melanies Darm gefüllt war, erhob sie sich und sagte zu Aileen, jetzt du. Melanie sah mich an und fragte, darf ich. Ich nickte nur und war gespannte auf das was kommen würde.Melanie verschwand kurz aus dem Bad, kam aber gleich mit einer Mineralwasserflache aus dem Kühlschrank zurück. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie leerte Aileens Klistier und füllte stattdessen das kalte Mieneralwasser hinein. Ich konnte in Gedanken schon jetzt fühlen wie es sich gleich für Aileen anfühlen würde.Aileen stand noch immer über das Waschbecken gebeugt und hielt ihre Pobacken auseinander. Jetzt drückte Melanie den Klistier in den Anus ihrer Tochter, drückte mit der anderen Hand den Oberkörper gegen das Waschbecken und dann drückte sie das kalte Wasser in den Darm ihrer Tochter. Aileen schrie richtig auf, wehrte sich jedoch nicht gegen die Behandlung ihrer Mutter. Sie rief dann nur. Du bist so gemein Mama. Melanie meinte nur ein bißchen spöttisch, jetzt lassen wir das Wasser erstmal ein bißchen warm werden, ging ein kleines Stück zurück gab gab ihr wieder zwei ordentliche Klappse auf den Po. Diesmal jaulte Aileen sogar etwas auf. Aileen richtete sich auf, würdigte ihrer Mutter kein Blickes nahm mich in den Arm und sagte: Michael du hättest das bestimmt nicht getan. Ich streichelte sie nur über den Kopf und sagte nichts Melanie sah mich an, zwinkerte mit einem Auge und wir konnten beide nur noch grinsen. Von dem bekam Aileen nichts mit.Als die Zeit rum war, ging erst Melanie und danach Aileen auf die Toilette. Danach wuschen sie sich gründlich. Jetzt kommt das hier rein sagte ich zu Aileen und zeigte ihr den Plug. Sofort lag sie fast über dem Waschbecken drückte ihren Po hoch und zog ihre Pobacken auseinander. Melanie verteilte die Vaseline auf und im Poloch, doch dieses Mal war sie sehr zärtlich. Ich schmierte den Plug ein, es war derselbe wie Heiligabend nach dem Abendessen, Ohne großen Widerstand konnte ich ihn einführen bis er richtig saß. Mit einem leichten Klapps auf den Po sagte ich ihr jetzt ist deine Mama dran.Sie richtete auf, umarmte mich gab mir einen verlangenden Kuss und sagte dann: Danke Michael, oh ist das ein geiles Gefühl in meinem Po.Melanie lag schon über dem Waschbecken, ich schmierte ihr Poloch erst außen mit Vaseline ein dann erst mit 2 Fingern bis ich schließlich 3 Finger drin hatte. Ich konnte nicht anders und fickte sie leicht was sie sofort entgegenete indem sie mit ihrem Po gegen meine Finger bockte. Bitte nimm mich, fick mich mit deinem Schwanz in meinen Po, stöhnte sie. Jetzt nicht sagte ich nur, zog meine Finger aus ihr, setzte den Plug an und drückte ihn bis zum Anschlag hinein. Jetzt saß er richtig und gut. Auch der konnte nicht mehr rausrutschen. Auch Melanie bekam einen leichten Klapps auf den Po. Dann richtete sie sich auf und fiel sofort um den Hals und küsste mich sehr heftig. Oh Michael sagte sie, du machst mich so glücklich.Ich wusch mir die Hände und fragte beide, ob die Sachen die sie im Vierjahreszeiten getragen hatten, soweit ok seien, dass sie diese wieder anziehen könnten, jedoch ohne String-Ouvert. Ja sagten sie mir. Also nur halterlose Strümpfe und sonst nichts daraunter sagte Melanie. Genauso erwiderte ich und eure High-Heels dazu. Aileen verschwand in ihrem Zimmer, Melanie und ich gingen ins Schlafzimmer. Melanie zog sich wie gewünscht an. Ich zog mich auch an. Diesmal keinen Anzug. Schwarze Jeanshose Weißes Hemd und ein Sakko dazu. Ich schaute auf die Uhr und sagte dann zu Melanie, jetzt müssen wir uns aber ein bißchen sputen. Bin gleich wieder da. Schnell holte ich die beiden Dildoslips samt Dildos dem Bad und die Fernbedienungen. Die Fernbedienungen steckte ich in die Sakkotaschen. Aileen richtete sich gerade die Haare. Bist du fertig fragte ich sie. Sie nickte und folgte mir ins Schlafzimmer. Jetzt drehte ich die Dildos in den jeweiligen Slip. Aileen schaute mich mit großen Augen an, denn sie ahnte wohl was jetzt kommen würde. Erst Melanie sagte ich zu den beiden. Ich gab ihr einen Dildoslip und sagte dann zu ihr: zieh den bitte an. Soll ich erst Gleitcreme auf den Dildoschmieren? Ja bitte sagte sie. Gesagt getan schmierte ich den Dildo ein und dann zog Melanie ihn an. Zieh schnell das Kleid aus sagte ich ihr, bevor der Dildo ihr Fötzchen erreichete. Zu Aileen, das sie ihren Rock ausziehen soll. Schnell war das Kleid ausgezogen, dann zog Melanie den Dildoslip hoch und drückte sich den Dildo in ihr herrliches Fötzchen. Ich stellte mich hinter Melanie und zog den Slip stramm hoch und verschloß ihn über ihrem Hintern. So konnte er auf keinen Fall runterrutschen. Oh, wie fühlt sich das denn an, meinte Melanie, sagte aber sonst nichts.Jetzt bist du dran sagte ich zu Aileen. Schmierte ihren Dildo auch mit Gleicreme ein und drückte ihr den Dildoslip in die Hand. Zu Melanie sagte ich, dann hilf ihr bitte mal. Aileen schaute uns mit großen Augen und etwas ängstlichem Ausdruck an, tat aber was ich ihr gesagt hatte. Als der Dildo an ihrem Fötzchen angekommen war, drückte Melanie ihn ganz vorsicht tief in das kleine Fötzchen.Dann stellte mich hinter Aileen und wie bei Melanie zog ich den Slip stramm hoch und verschloß ihn über Aillens Hintern.Jetzt wieder anziehen sagte ich zu beiden. Wie lange soll der in mir stecken bleiben fragte mich Aileen. Bis wir wieder zu Hause sind sagte ich zu ihr. Melanie nahm Aileen in die Arme und sagte zu ihr, du wirst das aushalten genauso wie ich, Ich trage das heute auch das erste Mal in meinem Leben.Aileen sagte grinsend zu uns. Menno, vor drei Tagen war ich noch Jungfrau und jetzt gehe ich mit vollgestopfter Muschi und vollgestopften Arsch mit euch in einem Restaurant essen.Die beiden zogen sich an. Dann zogen wir unsere Jacken und Mäntel an und verließen die Wohnung.Der Gang von beiden war schon etwas eigenartig aber nicht besonders auffallend.Wir brauchten mit dem Auto nicht lange bis zum Restaurant. Nach längerer Zeit fand ich einen Parkplatz. Wir mußten wenige Minuten gehen um zum Restaurant zu kommen. Unterwegs fragte ich meine beiden Süßen, könnt ihr jetzt besser gehen als vorhin als wir die Wohnung verlassen hatten. Ja sagte Melanie, schon viel besser. Bei mir auch meldete sich Aileen.Wir betraten das Restaurant und wurden zu unserem Tisch geführt.Da wir ja schon am Mittag gut gessen hatten und auch noch Torte zum Kaffee, bestellt ich mir nur en Rib-Eye Steak. Melanie und Aileen bestellten Filet-Steak.Auch die üblichen Getränke wurden bestellt. güvenilir illegal bahis siteleri Melanie und ich Mineralwasser, Aileen Cola.Nachdem das Essen gebracht wurde, legte ich für meine beiden Süßen deutlich sichtbar die Fernbedienungen auf den Tisch.Aileen fragte mich mit großen Augen, willst du die hier wirklich anstellen?Aber sicher meinte ich, ich will ausprobieren wie gut ihr euch beherrschen könnt. Melanie, die neben mir saß, gab mir einen Kuß auf die Wange und sagte ganz leise, ich bin ganz naß Michael, Ich lächelte sie an und sagte zu ihr dann streichel doch dein süßes Fötzchen.Kaum hatte ich ihr das gesagt, griff sich mit einer Hand an ihr Fötzchen. Ich stellte ihren Dildo leicht an, dann auch ihren Plug. Wahnsinn kam aus ihrem Mund. Vor allen Leuten und niemand bekommt etwas mit. Ich bemerkte, wie sie sich nach einer Weile auf die auf die Unterlippe bis. Oh war meine süße Melanie tapfer. Ich stellte beide Geräte wieder ab.Die ganze Zeit hatte Aileen uns beobachtete, sie vergaß das Essen und schaute mit leicht geöffnetem Mund zu. Als Melanies Hand wieder auf dem Tisch war, fragte Aileen, hast du deine Muschi gerieben?Na klar sagte Melanie, hielt Aileen ihre Hand über den Tisch und sagte nur lutsch mal ab.Aber Mama, kam empört aus ihr heraus. Sie schaute mich an, doch ich nickte nur. Schnell nahm sie die Hand ihrer Mutter in ihren Mund und lutschte daran.Schnell nahm Melanie sie wieder heraus und nahm ihr Messer in die Hand.Im Restaurant hatte niemand etwas bemerkt.Ich schaute zu Aileen und sagte zu ihr und nun du meine Kleine, Sie schaute mich ganz verdutzt an, doch dann nahm sie ihre Hand unter den Tisch. Ich stellte den Dildo an und dann auch den Plug, zwar nur auf kleine Stufe, doch Aileens Reaktion war eindeutig. Sie rutschte immer mehr auf dem Stuhl herum, es kam aber kein Laut über ihre Lippen. Melanie ließ etwas aus ihrer Handtasche fallen, bückte sich ziemlich lange, kam dann wieder hoch, erfasste meine Hand, beugte sich zu mir rüber und sagte ganz leise zu mir: sie wichst wie verrückt ihr Fötzchen.Daraufhin sagte ich zu Aileen, nimm die Hand auf den Tisch. Nur zögernd legte sie ihre Hand auf den Tisch.Dildo und Plug liefen noch. Jetzt fing auch Aileen an sich auf die Lippen zu beißen.Jetzt stellte ich beide Geräte ab. Es dauerte eine ganze Weile bis sich Aileen wieder beruhigt hatte.Wir konnten alle weiter essen. Aileen sagte leise zu uns: ich war kurz davor zu kommen.Dazu wird es hoffentlich heute noch kommen sagte ich ihr mit einem Lächeln.Meine beiden Süßen lächelten beide. Jeder von uns bestellte noch ein Getränk und ich steckte die Fernbedienungen wieder ein.Nachdem wir fertig gegessen hatten bezahlte ich und wir tranken unsere Getränke aus. Dann gingen wir zurück zum Auto. Auf dem Weg dorthin rauchten wir eine Zigarette. Endlich im Auto sagte ich meinen Süßen, dass ich noch etwas vorhätte. Was denn fragten sie beide. Ich fragte sie, ob sie schweigen könnte. Natürlich sagten sie. Ich auch grinste ich und fuhr los.Du Schuft lachte Melanie und boxte gegen meinen rechten Oberarm.Mein Weg führte uns nach St. Pauli. Tatsächlich fand ich einen größeren Sexshop der geöffnet war. Ich zeigte dorthin und sagte dort will ich hin. Hui sagte Melanie und das mit Dildo und Plug in mir. Ja lachte ich und denke daran, ich habe jederzeit die Fernbedienungen parat. Gerade das finde ich so aufregend sagte Melanie mit einem lächeln.In den Reeperbahngaragen fanden wir einen Parkplatz. Aileen beklagte sich, ihr könnt mich doch nicht alleine hier lassen. Ok sagte ich zu ihr komm mit. Vielleicht kannst du ja mit reinkommen.Alleine wollte ich sie hier auch nicht sitzen lassen.Also raus aus dem Wagen und aus der Tiefgarage und auf die Reeperbahn.Kurze Zeit später standen wir vor dem Sexshop.Wir gingen hinein und schauten uns um.Als ich das erste sah was ich haben wollte nahm ich es und sah es mir an.Es war ein Lederpaddle. Aileen schaute mich an und fragte mich für was das sei. Wir Drei standen dicht beieinander, denn ich wollte nicht unbedingt, dass uns andere Leute zuhören.Also sagte ich, damit kann die deine Mama besser deinen Hintern versohlen. Geht das härter als mit der Hand fragte sie. Ziemlich härter sagte ich zu ihr. Oh geil hörte ich aus ihrem Mund.Und zu Melanie sagte ich, vielleicht findest du auch etwas passendes dafür. Doch sie fand nichts.Dann fand ich noch was. Das erste war in Umschall Doppel Strap On mit Vibration. Wieder wollte Aileen wissen für was das sei. Ich erklärte es ihr so: Stell dir vor du reitest auf mir, dann steckt sich Melanie den kleineren Dildo in ihr Fötzchen und mit dem andern kann sie dich in deinen Po ficken oder umgekehrt. Wie geil ist das denn sagte sie nur. Ich fragte Melanie ob wir den mitnehmen sollte.Oh ja Michael das wäre schön. Also auch den. Dann fand ich noch einen Strapless Strap On.Auch hier erkläre ich Aileen und Melanie das das eine Teil in das ins Fötzchen kommt und mit dem anderen Teil kann gefickt werden. Allerdings wie ihr seht ohne ohne das er umgeschnallt wird. Das ist dann eure kunst.Dann fand ich noch einen Umschnall-Dildo Strap On mit Vibration.Melanie fand noch einen Vibrator mit Kitzlerstimulator. Darf ich den, fragte sie ganz bescheiden. Nimm zwei, dann hat Aileen auch einen, sagte ich zu ihr.Dann noch Batterien für alles. Bevor wir zur Kasse gingen stellte ich nach und nach alle vier Vibs an. Durch meine Mädels ging ein Zucken. Beide hielte sich an mir fest. Melanie gab mir einen Kuss und sagte wenn du willst gehen wir in eine Umkleidekabine und dort sauge ich dich aus. Das verschieben wir auf ein anderes Mal, sagte ich. Ehrlich fragte sie. Ja sagte ich, vielleicht bei C&A oder so. Hier in einem Sexshop ist das doch normal. Du machst mich ganz wuschig sagte sie nur. Aileen hatte alles mitgehört und fragte, würdest du mich in einer Umkleidekabine auch ficken. Darauf kannst du wetten antwortete ich ihr. Melanie kniff mir leicht inden rechten Oberarm.Eifersüchtig, flüsterte ich ihr ins Ohr. Ein bißchen gab sie zu und gab mir einen Kuss auf den Mund. Dann schlägst du sie deswegen gerne so fest fragte ich sie. Melanie sagte nicht nur deswegen aber es ist ein Grund. Das andere hatte ich dir schon erzählt.Sollten wir noch eine Reitgerte mitnehmen fragte ich sie, dadurch bekommt sie richtige Striemen auf ihrem Hintern und es tut auch mehr weh. Ja sagte sie das wäre toll. Schlage sie aber nicht kaputt sagte ich zu Melanie. Nein das würde ich nie tun, aber ich habe gemerkt das Aileen schmerzgeil ist und ich werde geil wenn ich sie schlage. Dasselbe was du ihr antust musst du auch ertragen können sagte ich zu ihr. Ich ertrage alles und das mit stolz, wenn du meinst das du das machen mußt, dann mach das. Nie wird ein Laut der Klage über meinen Mund kommen flüsterte Melanie mir ins Ohr.Ich dachte nur, niemals würde ich die Mutter meines zukünftigen Kindes wirklich hart schlagen.Also packte ich ein Reitgerte mit ein.Aileen fragte ob die Gerte auch dafür sei ihr den Po zu versohlen. Nicht nur den Po sagte ich zu ihr, auch für deine süßen Tittchen wenn du besonders unartig bist.Wir gingen zur Kasse und meine Kreditkarte wurde wieder in einem Sexshop belastet. Auf dem Weg zur Garage kamen uns mehrere Männer entgegen. Auf einmal sagte der eine zu den anderen. Schau mal die Blonde da, und zeigte auf Melanie, die habe ich auch schon ein paar mal gefickt. Sogar ohne ohne Gummi in ihren geilen Arsch. War war zwar teuer aber es hat sich gelohnt. Melanie drückte sich ganz dicht an mich. Die Kerle gingen weiter. Ich stellte sofort alle Fernbedienungen auf aus. Melanie fiel mir um den Hals schluchzte laut und sagte, hört das denn nie auf mit diesen Schweinen. Ich beschütze dich so gut ich kann sagte ich ihr. Mir fehlten die Worte. Ich konnte sie nur in den Arm nehmen und sie an mich drücken. Ich liebe dich, flüsterte ich ihr ins Ohr.Was sollte ich nur sagen. Ich weiß Michael und ich vertraue dir, ich liebe dich so unendlich. Wenn du nicht mehr da bist möchte ich auch nicht mehr sein.Das war eine Liebeserklärung die ich noch nie gehört hatte. Ich war einfach überwältigt.Als wir im Auto saßen nahm Melanie meinen Kopf in ihre Hände und sagte, laß mich alles spüren, mach die Fernbedienungen wieder an. Bist du dir sicher fragte ich sie. Ja sagte sie, denn ich weiß du liebst mich und ich möchte alles spüren. Sie nahm die Fernbedienungen aus meinem Sakko und sagte nur, bitte Michael, mach an.Ich stellte die Fernbedienungen alle vier an. Ich stellte alle vier auf volle Stärke anMelanie stöhnte nur und Aileen schrie, oh ist das geil darf ich mich steicheln, Ja klar sagte ich zu ihr. Zu Melanie sagte ich, du darfst das auch. Sofort griff sie an ihr Fötzchen und rubbelte sich. Es dauerte keine zwei Minuten und sie ging ab wie ein Zäpfchen. Kurze Zeit später schrie Aileen auf dem Rücksitz, scheiße ist das geil und sie ging genauso ab wie ihre Mutter.Ich fuhr los, aus der Tiefgarage heraus und dann Richtung nach Hause. Die Dildos und Plugs liefen immer noch auf voller Stärke. Aileen auf dem Rücksitz war am wimmern und Melanie saß mit weit offenem Mund auf dem Beifahrersitz und war am hecheln.Wir hatten die Reeperbahn verlassen und waren auf dem Millerntordamm als aus einem Pkw vor uns der uns gerade überholt hatte eine Anhaltekelle gehalten wurde. Schnell holte ich die Fernebdienungen aus meiner Sakkotasche gab sie Melanie uund sagte abschalten, sofort. Obwohl sie geistig ziemlich abwesend war, tat sie es. Erst jetzt erkannte sie, dass wir in eine Polizeikontrolle geraten waren. Sie drehte sich zu Aileen um und sagte zu ihr, jetzt reiß dich zusammen. Ich hielt hinter dem Zivilstreifenwagen an, Melanie verstaute die Fernbedienungen im Handschuhfach. 2 Polizeibeamte in zivil stiegen aus . Einer von ihnen kam zur Fahrertür. Ich ließ das Fenster herunter, ein blutjunger Polizeibeamter wies sich mir gegenüber mit seinem Dienstausweis aus. Der ältere Beamte stand schräg hinter seinem jungen Kollegen und beobachtete und sicherte ihn. Guten Abend, allgemeine Verkehrskontrolle. Bitte geben sie mir ihren Führerschein, Fahrzeugschein und ihren Personalausweis. Ich holte alles aus meiner Brieftasche heraus und gab ihm das verlangte. Wie zufällig war bei den Papieren auch mein IPA-Ausweis (die IPA ist die Internatonal Police Association, ein weltweiter Verein von aktiven und pensionierten Polizeibeamten) Mit dem IPA-Ausweis konnte er wohl nichts anfangen. Hätte ich in seinem Alter aber auch nicht gekonnt.Dann fragte er mich ob ich heute etwas getrunken hätte. Ich mußte innerlich so grinsen. Ja natürlich sagte ich, eine ganze Menge sogar. Jetzt kam der ältere Beamte direkt zur geöffneten Seitenscheibe, nahm seinem jungen Kollegen meine Papier aus der Hand und ließ ihn machen. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich ihn. Als er meinen IPA-Ausweis sah fing er an zu grinsen. Und was haben sie getrunken fragte mich der junge Beamte. Ich tat als ob ich überlegte und antwortete dann, also heute Morgen habe ich mehrere Pötte Kaffee getrunken dann über den Tag verteilt mehrere Gläser Mineralwasser, dann wieder Kaffee und zum Abendessen wieder 2 Mineralwasser. Ich wollte wissen ob sie Alkohol getrunken haben Herr S, sagte er zu mir. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, sagte ich, dann müssen sie mir das auch so sagen. Sie fragten mich aber ob ich heute etwas getrunken hätte. Und bezüglich des Alkohols kann ich nur sagen, ich habe heute keinen Alkohol getrunken. Wären sie mit einem Alkoholtest einverstanden kam diese obligatorische Frage, Nö meinte ich damit bin ich nicht einverstanden.Jetzt schaltete sich der ältere Kollege ein. Er gab mir meinen IPA-Ausweis zurück und fragte mich, aktiv? Nein gab ich zurück, pensioniert. Nachdem er ein bißchen geschuppert hatte, gab er mir meine Papiere zurück und sagte nur, jetzt hat er wieder etwas gelernt und meinte natürlich seinen jungen Kollegen. Ja gab ich grinsend zurück, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Dann gute Weiterfahrt kam vom älteren Beamten. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter.Was war das denn, fragte mich Melanie. Ich grinste und sagte, ich habe dem jungen Beamten etwas beigebracht. Und was fragte Melanie. Ganz einfach, in Zukunft wird er seine Fragen präzise stellen. Dasselbe ist mir als junger Polizist auch passiert. Ich hätte mich das nicht getraut, kam es von hinten.Melanie öffnete das Handschuhfach, nahm die Fernbedienungen heraus und fragte mich, darf ich es bei Aileen. Aileen bekam das natürlich mit und rief, bitte nicht Mama. Ich mußte wieder grinsen und sagte zu Melanie, laß es gut sein.Zu Hause angekommen verstaute ich die neuen Spielzeuge im Schlafzimmer. Melanie und Aileen hatten sich in die Küche gesetzt und hatten sich etwas zu Trinken eingegossen.Die Fernbedienungen lagen vor Melanie. Ich holte mir auch ein Glas Mineralwasser und setzte mich neben Melanie. Ich sah sie an, streichelte ihr übers Gesicht und sagte zieh dich aus und zu Aileen sagte ich dasselbe.Sie zogen sich sofort aus, präsentierten mir ihre süßen Tittchen. Ich stand auf und steichelte das was mir da angeboten wurde. Melanie knöpfte mir das Hemd auf und kraulte meine Brust. Ich nahm mir jetzt Aileens Brüste vor. Erst streichelte ich sie, dann begann ich zu kneten. Ihre Brustwarzen standen deutlich ab. Nicht so groß wie bei Melanie aber immerhin. Ich nahm einen der Nippel zwischen meine Finger und zwirbelte sie, dann zog ich daran und wippte so ihr Tittchen. Jetzt mußte es langsam schmerzhaft für sie sein, doch Aileen drückte ihren Oberkörper nach vorne anstatt zurück zu weichen. Immer fester drückte ich zu und die auf und ab Bewegung ihres Tittchens wurden immer stärker. Doch statt zu jaulen, fing Aileen an zu stöhnen ein richtig wollüstiges Stöhnen.Zu Melanie sagte ich dann, beim nächsten Mal kaufen wir für Aileen diverse Nippelklemmen. Gute Idee sagte sie und lachte.Ich hörte dann bei Aileen auf und ein schade kam aus ihrem Mund.So ihr beiden sagte ich, ihr geht jetzt ins Bad, zieht die Dildoslips aus und nehmt die Plugs raus und reinigt eure Popöchen mit jeweils 2 Klistieren, wenn ihr fertig seit, dann kommt ihr ins Arbeitszimmer. Ich gehe derzeit ins Arbeitszimmer und schreibe noch einige E-Mails und will noch etwas im Internet nachschauen. Das ist gut sagte Aileen ich glaube ich muß mal kacken. Ich auch schloß sich Melanie an. Dann fragte sie mich, darf ich das Paddle mit ins Bad güvenilir bahis şirketleri nehmen. Ich habe eine bessere Idee erwiderte ich, du bringst mir das Paddle ins Arbeitszimmer und wenn ihr im Bad fertig seid, dann bringst Aileens sauberen Plug und Gleitcreme mit. Aileen war schon im Badezimmer verschwunden, so konnte ich zu Melanie sagen, dann kannst du dich an ihrem Po austoben wenn du magst. Sie nahm mich in den Arm drückte sich an mich und sagte, danke mein Schatz, darauf freue ich mich jetzt schon. Ich gab ihr einen zärtlichen Klapps auf den Po und sagte, dann mal los mein Schatz. Aileen ging ins Schlafzimmer um den Paddle zu holen ich schnappte mir die Fernbedienung für Aileens Plug und setzte mich an den PC im Arbeitszimmer.Melanie brachte den Paddle und die Gleitcreme und verschwand auch im Bad.Dort schrieb ich eine Mail an Klaus und Manuela, in der ich ihnen ankündigte demnächst eine von unseren Partys mit Melanie machen zu wollen.Dann noch eine Mail an unseren Doktor, in der ich ihn bat, uns einen Termin für die Beratung Intimschmuck zu machen.Dann stöberte ich auf einigen Sexshopseiten nach Nippelklemmen und fand auch ziemlich schnell etwas passendes. Ich lies die verschieden Taps geöffnet, ging ins Schlafzimmer zog mich aus und ging dann ins Besucherbad wo ich mich wo ich mich gründlich reinigte. Dann schnappte ich mir ein Handtuch und ging wieder ins Arbeitszimmer. Ich setzte mich an meinen PC und schaute was sich noch so finden ließ.Dann kamen Melanie und Aileen. Oh sahen die beiden süß aus. Obwohl Aileen die festere Tittchen hatte, gefielen mir die weicheren von Melanie besser. Und alles sauber fragte ich die beiden. Wir haben wunschgemäß alles gemacht. Die Popöchen sind sauber und einsatzbereit. Beide drehten sich um, bückten sich zogen ihre Pobacken auseinander und präsentierten mir so ihre sauberen Rosetten.Dann kommt mal her sagte ich den beiden. Melanie gab mir Aileens Plug und ich legte ihn auf den Schreibtisch. Sie standen hinter mir und ich zeigte ihnen verschiedene Nippelklemmen.Sehr interessiert sahen sie sich alles an. Dann fragte ich Aileen, welche sind die Besten für dich. Aileen zeigte mir eine Kette mit 2 Nippelklemmen und dann noch eine Kette mit 2 verstellbaren Nippelklemmen. Ich sagte ihr, die verstellbaren sind wie kleine Schrubstöcke, damit können deine Nippel ziemlich doll gequetscht werden. Stelle ich mir geil vor. Also beides in die Warenkörbe. Melanie zeigte auf Krokodilnippelklemmen mit Kette und auf verstellbare Nippelklemmen an einer Kette an der noch eine weitere Kette mit einer Klitorisklemme befestigt war. Also die beiden auch in die Warenkörbe. Jetzt zeigte mir Aileen noch Nippelklemmen an den je ein Glöckchen angebracht war. Die wären doch was für Mama meinte sie. Ich sah Melanie an, die dann sagte, ich glaube die würden mir gut stehen. Das glaube ich auch meinte ich, aber auch Aileen. Also gleich doppelt in den Warenkorb. Dann zeigte ich beiden Nippelklemmen mit Elektrostimmulation, die waren so gebaut, das alles an den Klemmen hing, also ohne Kabel oder Fernbedienung. Zusätzlich waren die Klemmen verstellbar. Wäre das was für dich fragte Melanie ihre Tochter. Ich glaube schon erwiderte sie. Also auch in den Warenkorb. Dann zeigte ich ihnen Nippelklemmen mit Gewichten, das waren magnetische Gewichte mit denen man das Gewicht je nach Wunsch erhöhen konnte. Die sind doch gut meinte Melanie. Ja sagte ich, die wären gut für dich und grinste sie an. Sie gab mir einen Kuss und sagte nur. Wenn es an meinen Nippeln zieht und du mich nimmst stelle ich mir das schön vor. Also auch doppelt in den Warenkorb.Dann sah Melanie auf derselben Seite einen Analplug mit Ponyschwanz. Der wäre doch süß für Aileen. Ich sehe sie schon mit dem Ding im Po und den Klemmen mit den Glöcken hier herumlaufen. Also auch in den Warenkorb. Von Aileen kam kein Protest.Habt ihr noch irgendwelche Wünsche fragte ich die Beide. Hatten sie nicht.Ich bestellte alles und bezahlte jeweils mit Paypal.Zwischenzeitlich hatte ich beobachtet, wie sich Aileen ihr Fötzchen streichelte.Jetzt sprach ich sie daraufhin an und fragte sie ob ich das erlaubt hätte. Nein sagte sie neckisch habe ich nicht. Du weißt was mit unartigen Mädchen passiert fragte ich sie. Ja, die kriegen was auf den Po erklärte Aileen und strahlte mich mit ihren grünen Augen an. Das ist die Aufgabe deiner Mama, jetzt aber auf die andere Seite vom Schreibtisch, drüber beugen und Po hochstrecken, ordnete ich an. Kaum hatte sie das gehört, führte sie aus was ich ihr gesagt hatte.Ich stellte mich hinter Aileen schmierte ihr Poloch mit Gleigel ein, nahm dann den Plug und führte ihn ein. Als er fasst drin war, fickte ich sie eine Zeitlang mit dem Plug bis ich ihn ganz reinsteckte. Die Geräusche die aus ihrem Mund hörte, die mir bestätigten, dass es ihr gefiehl was ich tat. Während ich mich mit Aileen beschäftigte küsste Melanie meinen Po und streichelte meinen Schwanz. Ich gab Aileen einen Klapps auf den Po und sagte zu Melanie, jetzt darfst du dich um ihr Popöchen kümmern. Ja Mama jubelte Aileen, bitte fest und hart.Das Mädchen konnte einen immer wieder überraschen. Sie war wirklich schmerzgeil.Ich setzte mich auf meinen Stuhl rutsche ein bißchen zur Seite. Jetzt saß ich direkt vor Aileens Kopf der direkt vor mir auf dem Schreibtisch lag. Dann sagte ich zu ihr komm mal hoch ich möchte deinen Tittchen kneten. Das machte sie auch sofort Sie stütze sich etwas auf dem Schreibtisch ab und schon hatte ich meine Händer an ihren festen Tittchen. Dann hörte ich Melanie wie sie sagte Po hoch. Sofort reagierte Aileen. Das sah richtig süß aus wie sie sich uns darbot. Zu Melanie sagte ich nur Fernbedienung. Sie verstand sofort und gleich war die Fernbedienung auf volle Leistung gestellt. Dann klatschte es und wieder und wieder. Aileen hob etwas ihren Kopf und ich konnte in ihre grünen Augen sehen, aus ihrem Mund kamen keine Schmerzenslaute sondern ein unterdrücktes Stöhnen. Immer und immer wieder klatschte es auf Aileens Po Jetzt begann ich ihre Tittchen zu kneten. Erst vorsichtig und dann immer fester. Nach einem der Schläge fing Aileen an zu schreien. Fester Mama schrie sie, bitte fester Mama. Dann nahm Melanie den Paddle. Sie gab mehrere leichtere Schläge auf den Po ihrer Tochter. Da schrie Aileen wieder, fester Mama. Jetzt sah ich wie Melanie den Paddle höher hielt und ließ ihn dann auf den Po ihrer Tochter sausen. Jetzt schrie Aileen laut auf. Das war eindeutig ein Schmerzensschrei, doch dann kam aus Aileens Mund nur, Oh ist das geil. Melanie schlug noch fünf Mal sehr heftig auf jede Pobacke drauf. Jedes Mal schrie Aileen laut auf und schrie dann, ist das geil. Die Schmerzensschreie waren verdammt laut. Ich nahm meine Hände unter Aileen weg, sie lag nun auf dem Schreibtisch und war nur noch am Hecheln. Sie sah mich mit ihren grünen Augen an und sagte: Oh Michael das war so geil Ich küßte sie so gut wie das in dieser Position ging, dann klingelte es an der Wohnungstür. Scheiße dachte ich, ging schnell ins Bad, zog mir meinen Bademantel an und ging dann zur Wohnungstür. Durch den Spion sah ich meinen Nachbarn Herrn M. aus dem oberen Stockwerk. Ich öffnete die Wohnungstür.Herr S. Was ist denn bei ihnen los, fragte er. Ich sagte oh Entschuldigung die Lautsprecherboxen von meinem PC waren wohl ein bißchen sehr laut gestellt. Ich hatte dort gerade einen Film gesehen.Soll nicht wieder vorkommen das es so laut wird.Meine Frau wollte schon die Polizei rufen weil sie dachte bei ihnen wird jemand verprügelt. Ich konnte mir das bei ihnen überhaupt nicht vorstellen, sagte Herr M.. Dann flüsterte er fast und sagte zu mir, sie können sich wenigsten anschauen was sie wollen. Bei meiner Alten kann ich das nicht, die würde sofort theater machen. Und zwinkerte mit einem Auge zu. Dann wünschte er mir eine gute Nacht und ging in seine Wohnung.Ich schloß die Wohnungstür und ging zum Arbeitszimmer Meine beiden Süßen standen in der Tür und hatten alles mitgehört. Melanie lachte und meinte, na gut das seine Frau nicht die Polizei gerufen hat. Wenn die den roten Po meiner Tochter gesehen hätten oh oh oh.Ich sagte zu Aileen, zeig mal deinen Po. Sie drehte sich um, bückte sich und streckte mir ihren po entgegen. Wow war der rot, ich streichlte rüber und sie zuckte sofort zusammen. Tut das weh, fragte ich sie. Ja antwortete sie aber nicht nur weh, jede Berührung reizt mich jetzt ganz intensiv. Sie hatte den Plug immer noch in ihrem Po und der lief immer noch. Ich nahm ihr den Plug raus, und sie sagte nur, Danke Michael. Sie herhob sich wieder und fragte Melanie und mich, ich bin so müde, darf ich jetzt ins Bett gehen. Wenn es geht in meinem Zimmer. Ich nahm sie in die Arme, gab ihr einen Kuß und sagte zu ihr, natürlich darfst du das. Dann nahm Melanie sie in die Arme und gab ihr einen Kuss und sagte gute Nacht meine Kleine.Aileen verschwand und ich sagte zu Melanie, das war heute wohl alles etwas zuviel für Aileen. Zuviel nicht meinte Melanie, als du ins Bad gegangen bist hat sie mir gesagt, das sie das jetzt ganz oft erleben will und dass sie bei den Hieben auf ihren Po zweimal gekommen ist. Dann hat sie mich gebeten dir zu sagen, dass sie es sich wünscht auch von dir geschlagen zu werden, sie möchte es auch noch viel härter spüren. Sie ist jetzt einfach nur fertig. Wow meinte ich, das überlege ich mir noch, denn ich habe noch nie jemandem den Po versohlt.Melanie fragte mich ob ich sie für pervers halte weil sie Spaß daran hätte ihre Tochter bis zum Orgasmus zu schlagen. Ich nahm sie in meine Arme und sagte, pervers ist nur das was einer macht und es dem anderen nicht gefällt oder er dazu gegen seinen Willen gezwungen wird. Alles andere ist vielleicht ungewöhnlich aber in meinen Augen nicht pervers.Danke Michel sagte sie und gab mir einen langen zärtlichen Kuss.Dann machte ich den PC aus und fragte sie, wollen wir ins Bett gehen. Mit dir gehe ich überall hin sagte sie.Wir gingen ins Schlafzimmer. Melanie streifte mir den Bademantel runter drückte mich aufs Bett Kniete sich vor mir auf den Fußboden und ihr Mund berührte meinen Schwanz. Darf ich mich dabei streicheln fragte sie mich. Natürlich konnte ich nicht nein sagen. Mit einer Hand streichelte sie meine Hoden, die andere Hand verschwand an ihrem Fötzchen und dann begann sie mich auf das zärtlichste mit ihrem Mund zu verwöhnen.Ich streichelte ihren Kopf, drückte sie aber nicht auf meinen Schwanz, ich wollte sie einfach machen lassen. Ich würde es ihr nie sagen aber ich spürte bei ihr das sie viel Erfahrung gesammelt hatte, sie war die beste Bläserin in meinem Leben.Langsam merkte ich wie es mir kam, doch ich wollte noch nicht. Ich zog sie zu mir hoch, wier fielen aufs Bett und küssten uns lange. Hierbei streichelteich zärtlich ihre herrlichen Tittchen. Ich merkte wie sie sich unter mich schieben wollte. Ich ließ es nicht zu, rutschte zwischen ihre Beine, küsste sie am ganzen Körper und kam dann mit meinem Kopf an ihrem Fötzchen an. Ich leckte langsam über ihre Schamlippen bis meine Zunge in die Tiefe vordrang. Ich umspielte ihren Kitzler mit meiner Zunge und saugte ihn dann ganz vorsichtig in meinen Mund. Jetzt konnte ich meine Zunge ganz gezielt an ihrer Liebesknospe einsetzen. Sie fing an zu keuchen, drückte ihren Unterleib immer mehr gegen mich. Sie lief geradezu aus. Ich machte die Finger von einer Hand an ihrem Schleim naß und begann ihre Rosette zu streicheln. Langsam drang ich in ihr Poloch ein, vergaß aber auf keinen Fall ihren Kitzler. Nicht lange und ich war mit 3 Fingern in ihr. Ich fickte sie langsam und so zärtlich wie möglich. Es dauerte noch eine Weile, doch dann begann Melanie zu zucken, bis sie ihren Unterleib fast schon hoch warf. Ich hörte wie sie rief ja ja jaaaaaaa. Und dann streichelte sie meinen Kopf als ich sie regelrecht ausschlürfte. Langsam löste ich mich von Melanie, dann legte ich mich neben sie. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und küsste mich so zärtlich wie es keine andere Frau kann. Dann nahm sie eine Hand, legte sie auf meinen Bauch glitt zu meinem Schwanz, streichelte ihn, dan umfaßte sie ihn mit ihrer Hand. Schon stand er wie eine Eins. Möchtest du mich von hinten nehmen flüstere sie. Ja hauchte ich. Sie drehte sich um ging auf die Knie drückte sich mit den Händen hoch und präsentierte mir so ihr Hinterteil ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, drang aber nicht in sie ein. Da spürte ich eine Hand von mir an meinem besten Stüch und sie führte meinen Schwanz in ihr Fötzchen ein, sofort drückte sie sich gegen mich und mein Schwanz saß ganz tief in ihr. Sie ließ ihre Hand an ihrem Fötzchen und während ich sie langsam immer fester fickte, streichelte sie ihr Fötzchen. Wir beide wurden immer erregter. Ich zog ihren Oberkörper hoch und umarmte sie von hinten. Ich nahm ihre Tittchen in meine Hände und preßte sie. Immer wieder wenn ich tief in sie hinein stieß spürte ich ihre Hand an ihrem Fötzchen. Fast schon in Extase nahm ich ihre Nippel zwischen meine Finger und kniff hinein und zog sie lang, ging mit den Fingern etwas zurück und zog wieder. Das machte ich gefühlt unzählige Male. Melanie fing langsam an zu schreien ich ließ ihre Nippel los und sie rief mach das bitte weiter. Dann zuckte sie, ihr ganzer Körper bebte, sie konnte sich nicht mehr halten und sank auf das Bett nieder. Sie drückte ihr Hinterteil leicht an und sagte mit schwacher Stimme, bitte spritz alles in mich rein. Ich möchte spüren wie du in mir kommst. Nach nur wenigen Stößen merkte ich wie es mir kam und ich pumpte alles in sie rein. Ich bieb noch einen Moment auf ihr liegen, rollte dann ab und kam neben ihr zu liegen. Nach einem kurzen Augenblick rutschte Melanie zwischen meine Beine und lutschte meinen Schwanz sauber. Dann kam sie wieder hoch, wir umarmten uns und versanken in einem nicht enden wollendem Kuss.Dann flüstere Melanie zu mir: Ich möchte nicht eine Minute in meinem Leben ohne dich sein. Bitte laß mich nie alleine. Das verspreche ich Dir meine große große Liebe, flüsterte ich ihr ins Ohr.Melanie drückte sich so fest es ging an mich und sagte ganz leise, Morgen früh, nimmst du mich dann so wie du Aileen am Morgen genommen hast? Morgen oder jetzt fragte ich sie. Ich bin so müde, ich könnte das jetzt nicht so richtig genießen. Aber wenn du willst sauge ich dich jetzt noch einmal aus.Ich bin auch sehr müde, lass uns dass auf Morgen verschieben. Ja mein Schatz aber ich will dir noch sagen du darfst mich jederzeit und überall nehmen wann du willst, ich bin immer für dich bereit. Es ist mein größter Wunsch immer für dich da und bereit zu sein.Ich küsste sie, dann schmiegte wir uns an uns, genossen dieses Gefühl und dann schlief ich ein.Ende Teil 5, Teil 6 folgt bald

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