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Während der Ausbildung

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Copyright by swriter April 2011 (überarbeitet Jan 2014)

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Seit zwei Wochen teilten sie die Wohnung miteinander und Tag um Tag lernten sich die drei jungen Frauen besser kennen. Nadine, Kim und Tina absolvierten eine Ausbildung bei der Finanzbehörde und würden nach drei Jahren als Inspektorinnen abschließen und die Beamtenlaufbahn einschlagen.

Ein Großteil der Ausbildung fand in Berlin an der Fachhochschule des Bundes statt, weswegen die Anwärterinnen für die Dauer ihres Studiums den heimischen Herd verlassen hatten und gemeinsam in Berlin unterkommen mussten. Die Verwaltung hatte Wohnungen für jeweils drei Personen angemietet und der Zufall hatte entschieden, dass die drei jungen Frauen zusammenleben würden.

Nadine war mit ihren 19 Jahren die Jüngste von ihnen und wirkte in allen möglichen Situationen schüchtern und unsicher. Sie war zierlich gebaut und wirkte verletzlich. Ihr mittellanges dunkles Haar rahmte ihr hübsches Gesicht ein. Sie wäre ihren Mitstudenten aufgefallen würde nicht eine Aura der Schüchternheit und Zurückhaltung ihr ständiger Begleiter sein.

In der gemeinsamen Wohnung hatte sich die 20-jährige Kim niedergelassen, die das genaue Gegenteil von Nadine darstellte. Sie war lebenslustig, locker drauf und wusste, was sie wollte. Trotz ihres deutlichen Übergewichts schien es der Blondine nicht an Selbstvertrauen zu mangeln. Sie konnte mit einer enormen Oberweite punkten und setzte diese bei Männern geschickt ein. Tina komplettierte die vorübergehende Wohngemeinschaft und war mit ihren 25 die Älteste von ihnen. Sie wirkte seriös und gefasst und hatte immer eine Lösung für verschiedenste Probleme parat. Sie wies einen schlanken Körper auf. Im Gegensatz zu Kim verfügte sie über eher unzureichende weibliche Attribute. Manche bezeichneten Tina als magersüchtig, doch daran war kein Funken Wahrheit. Sie hatte entsprechende Gene und befand sich darüber hinaus absolut mit sich und ihrem Körper in Einklang. Was ihr an Oberweite fehlte, glich sie durch eine schlanke Taille mit meterlangen Beinen aus, die nicht selten in hochhackiges Schuhwerk mündeten und ihre Attraktivität unterstrichen.

Ihre unterschiedlichen Charakterzüge hatten die Frauen nicht von einer gegenseitigen Zuneigung zueinander abgehalten und vom ersten Tag an hatten sie sich angefreundet. Sie lebten auf engstem Raum zusammen und teilten sich für die Dauer ihres Aufenthalts Bad, Küche und Wohnzimmer. Jede von ihnen hatte ein eigenes kleines Zimmer für sich, in dem sie schlafen und lernen konnten. Sie kochten gemeinsam und hatten sich im Laufe der Zeit gut eingelebt.

Die Abende verbrachten sie oftmals außer Haus. Man traf sich mit anderen Anwärtern und machte gemeinsam die Kneipen unsicher. Wenn man schon in der Weltstadt Berlin leben sollte, musste man die gebotenen Möglichkeiten nutzen. Nadine ließ sich im Sog ihrer Mitbewohnerinnen mitziehen. Das Feiern und auf Tour gehen lag ihr nicht besonders. Sie war nicht der Typ für Party und hatte kein Problem mit einem guten Buch, das ihr an einem Wochenende den Abend versüßte. Mit dieser zur Schau gestellten Zurückhaltung war sie bei ihren Mitbewohnerinnen an der falschen Adresse. Kim und Tina stellten klar, dass sie sich um Nadine kümmern würden, und trieben sie an sie zu begleiten und Spaß zu haben.

Immer öfter gelang es den beiden Nadine zu überreden, sich in das Berliner Nachtleben zu stürzen. Diese ließ sich das ein oder andere Mal aus ihrem Langeweile-Modus entführen und hatte mit ihren Freundinnen jede Menge Spaß in der Kneipenszene der Hauptstadt. Da die spärliche Ausbildungsvergütung kein tägliches Feiern und Zechen ermöglichte, verbrachten sie viel Zeit in ihrer Wohnung, in der sie es sich mit netten Gästen, Quatschen oder dem Fernsehprogramm gemütlich machten. So auch an diesem Abend, an dem sie sich zu einem Mädelabend verabredet hatten. Zwei Flaschen Rotwein sollten eine gute Stimmung gewährleisten.

Nadine vertrug den Alkohol nicht und auch die anderen beiden ließen deutliche Zeichen eines angeheiterten Gemüts erkennen. Die Stimmung war gut und die Themenauswahl wurde ungezwungener. Man besprach neben dem vorherrschenden Thema Berlin persönliche Dinge und vertraute sich kleine Geheimnisse an. Alle Drei hatten Spaß an ihrem offenen Gespräch und sie lauschten voller Neugierde den Dingen, die eine von ihnen zu berichten hatte.

Wie nicht anders zu erwarten war, erwies sich Kim als diejenige mit den geringsten Hemmungen und hatte keine Probleme über pikante oder peinliche Dinge zu berichten.

„… und dann hat der da minutenlang in mich hinein gestochert während ich an die Decke gestarrt habe. Und der hat überhaupt nicht geschnallt, dass ich dabei nichts empfinde”, verkündete sie.

„Das ist doch bei den Typen fast immer so”, meldete sich Tina zu Wort. „Denen geht es doch nur um ihren eigenen Spaß und wenn die Partnerin auf der Strecke bleibt, ist ihnen das auch egal.”

„Wozu brauchen wir überhaupt Typen? Wenn es nur darum geht, in Fahrt zu kommen, kommen wir auch ganz gut alleine klar, oder?”, stellte Kim zur Diskussion.

Nadine hob zögernd die Schultern, als wenn sie andeuten würde, keine wirkliche antalya escort Meinung zu der These zu haben. Kim sah sie irritiert an. „Sag doch auch mal was.”

„Ich weiß nicht … Was soll ich denn sagen?”

„Na, vielleicht, ob du mehr Glück als wir gehabt hast und deine Typen es dir besser besorgt haben.”

Nadine sah aus, als hätte sie die Frage nicht verstanden und erwiderte zunächst nichts. Tina mischte sich ein und meinte: „Bestimmt hat Nadine ganz liebevolle Typen gehabt, die sich um sie gekümmert haben.”

Nadine hatte beim Kennenlernen vorgegeben, keinen festen Freund zu haben. Kim war bekennende Singlefrau und Tina war verlobt und wollte nach ihrer Ausbildung heiraten.

„Jetzt sag nicht, dass du das große Los gezogen hast”, fragte Kim ungläubig.

„Ich denke, es ist ganz normal, dass man mal Glück und mal Pech mit seinem Partner hat”, beeilte sich Nadine zu erklären.

„Warum redest du so drum herum”, ermahnte Kim sie. „Sag doch einfach, ob dein letzter Typ sich Mühe gegeben hat oder ob er ein egoistisches Schwein im Bett gewesen war.”

Nadine sagte zunächst nichts und als sie den Mund zu einer Antwort öffnen wollte, zögerte sie. Das genügte Kim um eine gewagte Vermutung anzustellen. „Jetzt sag bitte nicht, dass du noch keinen Typen an dich ran gelassen hast.”

Nadine blickte schuldbewusst in die Runde. Endlich fiel bei ihren Mitbewohnerinnen der Groschen.

„Echt jetzt?”, fragte Tina nach.

„Willst du dich für wen aufheben, oder wie?”, fragte Kim kritisch.

„Ich muss ja nicht mit allen möglichen Typen in die Kiste steigen, oder?”, erwiderte Nadine an Kim gewandt und spielte damit auf deren offene Einstellung zum Thema Sex an.

„Natürlich nicht”, gestand diese ein. „Aber ganz verzichten muss man ja auch nicht, oder? Ich jedenfalls warte nicht auf den Traumprinzen, der mich heiratet und dem ich viele Kinder schenken soll.”

„Und was ist mit Tina? Sie hat doch offenbar auch ihren Traumprinzen gefunden, oder etwa nicht?”, suchte Nadine Unterstützung bei Tina. Diese blickte die jüngere Mitstudentin an und erklärte: „Das schon. Aber ich habe dennoch nicht gewartet mit … ihr wisst schon.”

„Es ist ja nicht schlimm, dass du noch Jungfrau bist. Ich finde es nur ungewöhnlich”, meinte Kim erwähnen zu müssen.

„Ich finde es gut, dass du noch wartest”, gab Tina Nadine recht. „Ich finde das cool.”

Nadine warf ihr einen dankbaren Blick zu während Kim leicht resignierend die Schultern hoch zog. „Na, hoffentlich bereitest du dir wenigstens selber etwas Spaß, oder?”

„Ja, natürlich”, brachte Nadine zaghaft hervor.

„Jetzt verlange aber nicht, dass wir hier gleich über unser Pensum an Selbstbefriedigung reden”, kommentierte Tina rasch.

„Warum denn nicht? Also ich mache es drei oder vier Mal in der Woche. So in etwa”, nahm Kim den Faden auf. „Was ist mit euch?”

„Tina ist doch in festen Händen und hat wohl weniger nötig”, meinte Nadine und versuchte von sich selber abzulenken.

„Ja, aber ihr Typ ist nicht hier”, warf Kim ein. „Also … Wie oft hast du dir hier in Berlin schon die Hand in den Schoß geführt?”

Tina schmunzelte. „Das wüsstest du wohl gerne, oder?”

Kim sah sie auffordernd an und Tina ließ sich zu einer Antwort verleiten. „Das ein oder andere Mal.”

„Mehr als dreimal die Woche?”

„OK. Dreimal kommt vielleicht hin.”

„Und was ist mit unserem Küken?”, fragte Kim Nadine. Nadine fühlte sich nicht wohl bei diesen Fragen und antwortete ausweichend. „Nicht so oft wie ihr.”

„Jetzt sag schon. Wir wollen Fakten hören”, bohrte Kim nach.

„Es ist mir nicht so wichtig. Vielleicht einmal oder so.”

„In zwei Wochen?”, fragte Tina nach. „Du hältst dich ja wirklich zurück.”

„Traust du dich nicht, weil du nicht alleine wohnst?”, wollte Kim wissen.

„Warum? Sie hat doch ihr eigenes Zimmer. Daran sollte es doch wohl nicht scheitern”, meinte Tina. Nadine fühlte die Blicke der anderen Frauen auf sich gerichtet und erklärte: „Ich brauche es halt nicht so oft.”

„Au man. Wir haben hier Mauerblümchenalarm”, kommentierte Kim.

„Jetzt lass sie doch”, forderte Tina sie auf. „Jede soll es machen, wie sie will.”

Die Drei schwiegen eine Weile, bis sich Kim erneut zu Wort meldete. „Soll ich euch ein kleines Geheimnis anvertrauen?”

„Aber gerne”, meinte Tina, während sich Nadine mit einer Äußerung zurückhielt. Kim wartete auf die volle Aufmerksamkeit ihrer Mitbewohnerinnen. „Als ihr beide gestern unterwegs wart, habe ich es mir hier auf der Couch gemütlich gemacht.”

Als Tina den Sinn dieser Aussage erkannte, lächelte sie wissend. Auch Nadine zeigte eine Reaktion und runzelte die Stirn.

„Du meinst hier, wo wir jetzt sitzen?”, hakte Tina nach.

„Ganz genau. Fast genau da, wo du gerade sitzt”, erklärte Kim grinsend. Tina blickte auf die Couch unter sich.

„Keine Angst, ich habe da keine Sauerei angestellt.”

„Und warum hast du es gemacht?”, fragte Nadine. Kim sah sie irritiert an. „Weil ich Lust darauf hatte. Es war schon etwas her und ich wollte die Gelegenheit nutzen, da ihr ja weg wart.”

„Warst antalya escort bayan du dabei nackt?”, wollte Tina wissen.

„Nein, das habe ich mich nicht getraut. Ihr hättet ja jeden Moment zurückkommen können und so schnell hätte ich das ja nicht verbergen können.”

„Vielleicht wäre das ja ganz reizvoll gewesen. Ich meine die Gefahr erwischt zu werden”, mutmaßte Tina.

„Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht. Na ja. Vielleicht beim nächsten Mal.”

Tina fühlte sich aufgerufen ein kleines Geheimnis zu offenbaren. „Als ich vorgestern in der Wanne lag, habe ich es mir gemütlich gemacht.”

„Du Sau!”, rief Kim scherzhaft. Dann drehte sie den Kopf in Nadines Richtung. Die 19-Jährige erkannte, dass sie sich äußern sollte. „Ich habe in meinem Zimmer auf dem Bett gelegen.”

Kim und Tina warfen einander Blicke zu und Kim meinte: „Das ist doch gut. Es muss ja nicht immer an besonderen Orten sein.”

„Hauptsache, es war geil”, stimmte Tina zu. Nach kurzem Zögern ergänzte sie: „Und …? War es schön?”

Nadine wirkte unschlüssig. „Ja, schon.”

„Auf einer Skala von 1 bis 10. Wie geil war es?”, fragte Kim nach.

„Keine Ahnung. Du stellst Fragen … Vielleicht vier?”

„Das heißt wohl, dass es dir nicht gekommen ist, oder?”

„Vielleicht wegen der neuen Umgebung”, kam Tina Nadine zu Hilfe.

„Und sonst? Wo sonst auf der Skala?”, hakte Kim nach.

„Spielt das denn eine Rolle? Muss man denn alle Situationen immer bewerten?”, äußerte Nadine ihren aufkommenden Unmut.

„Hey, wir reden hier doch offen über uns und unsere Sorgen und Nöte”, erwiderte Kim. Sie nahm einen großen Schluck von ihrem Wein und meinte: „Wenn du über deine Höhepunkte Stillschweigen bewahren willst, dann ist das OK.”

Nadines Gesichtsausdruck verriet, dass Kim einen wunden Punkt getroffen hatte. Kim blickte ihre Mitbewohnerin scharf an. „Oh, scheiße … Du hattest noch nie einen Orgasmus, oder?”

„Was hatte sie noch nicht?”, fragte Tina, der plötzlich auffiel, wie Nadine auf ihrem Platz in sich zusammensank. „Oh, verdammt.”

„Hey, kein Problem. Aber jetzt mal im Ernst”, wollte Kim Nadine ermuntern. Nadine zögerte kurz und setzte sich aufrecht hin. Sie nahm einen Schluck Wein und blickte Tina und Kim abwechselnd an. „Warum soll ich es euch auch nicht erzählen …? Nein, so einen richtig echten Höhepunkt hatte ich wohl noch nicht. Ich weiß ja nicht, wie es sich bei euch anfühlt, aber ich denke, dass es bei mir noch etwas schöner sein könnte.”

„Was spürst du denn, wenn es bei dir soweit ist?”, fragte Tina interessiert.

Nadine beschloss, offener zu werden. „Es fühlt sich gut und entspannend an. Es macht Spaß, aber so richtig heftig, wie es sein sollte, wird es bei mir nicht.”

„Auch nicht ein kleiner Orgasmus?”, zeigte sich Kim besorgt.

„Das ist für mich kein Problem”, erwiderte Nadine bewusst locker und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Die beiden anderen sagten zunächst nichts, dann meinte Tina: „Ich weiß jetzt gar nicht, was ich dazu sagen soll.”

„Es kann doch nicht sein, dass du nicht richtig geil wirst”, formulierte Kim ihren Unglauben.

„Glaubst du denn, dass ich die einzige Frau bin, die Probleme hat zum Höhepunkt zu kommen? Ich würde mir auch wünschen, dass es noch schöner wird, aber ich kann es ja schließlich nicht herbeizaubern.”

„Schade eigentlich”, fand Tina.

„Vielleicht bemühst du dich nicht genug”, mutmaßte Kim.

Nadine verdrehte genervt die Augen. „Können wir uns nicht jetzt über was anderes unterhalten?”

„Nein, ich finde das jetzt wichtig”, erklärte Kim. „Ich kann nicht akzeptieren, dass du dich mit den Umständen zufriedengibst. Ein Orgasmus ist etwas Heiliges und jede Frau hat verdient ihn zu bekommen.”

„Weißt du eigentlich, wie kitschig du dich jetzt anhörst?”, fragte Tina grinsend.

„Ist doch egal”, erwiderte Kim. „Es kann doch nicht sein, dass bei Nadine nur heiße Luft raus kommt, wenn sie es sich macht.”

„Jetzt sag nicht, dass du dich dafür einsetzen willst, dass sich daran was ändert?”, fragte Tina ungläubig.

Kims Blick wanderte im Raum umher. Sie suchte Blickkontakt zu Nadine und erklärte: „Keiner von uns geht heute Nacht ins Bett, bevor Nadine nicht wenigstens einen kleinen Miniorgasmus erlebt hat.”

„Du bist doch verrückt”, fiel Nadine als Erstes ein.

„Hast du vielleicht ein Glas zu viel intus?”, stimmte Tina zu.

„Nein, das ist mein voller Ernst”, bestätigte Kim.

„Ich will nicht, dass du dich um mein Liebesleben kümmerst”, erklärte Nadine genervt.

„Hey. Wofür sind Freundinnen da …? Und wenn wir dir nicht helfen, wer dann?”

„Wir können sie aber nicht zwingen”, warf Tina ein. „Und überhaupt. Was hast du denn vor?”

Kim überlegte kurz. „Wenn sie alleine nicht klarkommt, müssen wir sie eben unterstützen. Mit Rat und Tat.”

„Rat ist ja OK, aber was darüber hinaus denn noch?”, fragte Tina ungläubig.

Kim dachte nach. Dann wendete sie sich an die Älteste in der Runde. „Sag mal … Hast du eigentlich einen kleinen Freudenspender dabei?”

„Hallo. escort antalya Ich bin auch noch da”, meldete sich Nadine zu Wort. „Hier wird nichts über meinen Kopf hinweg entschieden und jetzt hör endlich auf dich um meine Probleme zu kümmern.”

„Jetzt gibst du also selber zu, dass du ein Problem hast,”, stellte Kim fest. Als sie Tina erneut ansah, sagte diese: „Ich habe schon einen kleinen Freund. Ihr wisst ja, mein Verlobter ist nicht hier.”

Wärst du bereit deinen Freudenspender für eine gute Sache zur Verfügung zu stellen?”

Nadine erhob sich verärgert und begab sich Richtung Wohnzimmertür. „Ihr habt sie doch wohl nicht mehr alle.”

Ihre Freundinnen blickten ihr hinterher. Dann hörten sie Nadines Zimmertür in den Türrahmen fallen. Kim und Tina sahen einander an. „Vielleicht sollten wir sie jetzt mal in Ruhe lassen”, schlug Tina vor.

„Nein. Ich denke, dass sie einfach zu ihrem Glück gezwungen werden muss.”

„Angenommen, Nadine lässt sich darauf ein … Was stellst du dir denn vor?”

„Uns wird schon was einfallen. Stellst du jetzt deinen Vibrator zur Verfügung?”

Nadine hatte sich verärgert auf ihr Zimmer zurückgezogen und sich umgezogen. Sie trug ein kurzes Nachthemd, was aufgrund der sommerlichen Temperaturen im Raum angemessen erschien. Sie hatte sich gerade ins Bett gelegt und ein Buch zur Hand genommen, als es an ihrer Tür klopfte. Sie starrte auf diese und rief: „Lasst mich doch jetzt mal in Ruhe.”

Es klopfte erneut und Nadine verdrehte die Augen. Schließlich gab sie nach und bat die ungebetenen Gäste herein. Die Tür ging auf. Als Nadine ihre beiden Mitbewohnerinnen vor der Tür stehen sah, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Kim und Tina waren nackt und wirkten angespannt und aufgeregt.

„Überraschung!”, rief Kim und betrat rasch Nadines Zimmer.

Die schlanke Tina folgte ihr. Zusammen erreichten sie das Bett, auf das sie sich setzten. Nadine starrte ihre nackten Freundinnen ungläubig an und legte ihr Buch zur Seite. „Was wird das denn jetzt?”

„Nachhilfestunde!”, platzte es aus Tina heraus.

„Genau”, meinte Kim. „Heute lernen wir wie wir zu einem anständigen Orgasmus kommen.”

„Ihr spinnt doch. Und warum seid ihr nackt?”

„Weil du es gleich auch sein wirst”, erklärte Tina. Beide Frauen blickten die Jüngste im Raum auffordernd an. Nadine erkannte Tinas Vibrator in Kims Hand. Ihr schwante Böses. „Ich mache das jetzt nicht. Ich will das nicht.”

„Warum sträubst du dich so?”, fragte Kim. „Bleib doch mal locker.”

„Du hast gut reden. Hinter dir sind sie ja auch nicht mit einem Gummipenis her.”

„Stimmt nicht. Plastik und Latex”, berichtigte Tina sie.

„Du musst es ja wissen”, meinte Nadine und blickte noch immer irritiert auf die viele nackte Haut vor ihr.

Tina und Kim waren grundverschieden von der Natur ausgestattet worden. Tina war schlank. Ihr Körper wies kaum Vorwölbungen oder Kurven auf. Kim hatte davon reichlich zu bieten und zu ihren Vorteilen zählte der üppige Busen, der ihre Vorderseite beherrschte. Dazu hatte sie ein breites Becken und die Taille einer Hummel. Alles in allem machte sie einen passablen Eindruck.

„Also los. Klamotten runter”, befahl Kim.

„Und wenn nicht?”

„Dann sind wir dir behilflich”, stimmte Tina ein.

Nadine wirkte ratlos und genervt. Sie sah sich mit zwei energischen Frauen konfrontiert, die sich offenbar etwas in den Kopf gesetzt hatten und sie gegen ihren Willen zu überreden versuchten. Schließlich gab Nadine nach und fasste sich an den Saum ihres Nachthemds.

Ihr schlanker Oberkörper mit den zarten Brüsten kam zum Vorschein. Nadine war dünn und hatte kein Gramm Fett angesetzt. Ihre kleinen aber feinen Brüste sahen gut an ihr aus. Ihre Brustwarzen traten leicht hervor und ruhten in Eineurostück großen Warzenhöfen. Was die Oberweite anging, lieferten sich Tina und sie ein Kopf an Kopf-Rennen um den zweiten Platz. Der erste Platz war unwiderruflich an Kim vergeben. Nadine behielt ihr Höschen zunächst an, was ihr kritische Blicke von Kim und Tina einbrachte. Mit einem Seufzer entledigte sie sich des verbliebenen Kleidungsstücks und legte sich die Bettdecke schützend über ihren Intimbereich.

„Das ist ja schon mal ein Anfang”, meinte Kim und rückte auf dem Bett näher an Nadine heran.

„Und jetzt?”, wollte Nadine wissen.

„Jetzt sehen wir mal zu, dass du endlich zu deinem Recht kommst”, signalisierte Kim und schwang den Vibrator in ihrer Hand triumphierend hin und her.

„Ich stecke mir das Ding aber nicht rein!”

„Brauchst du ja auch nicht”, meinte Kim. „Dann mach mal die Beine breit.”

Nadine sah nicht überzeugt aus und rührte sich nicht vom Fleck. Kim seufzte und meinte: „Ich glaube, das wird ein hartes Stück Arbeit. Tina, warum zeigst du Nadine nicht einmal, wie man ihn benutzt?”

Nadine rechnete damit, dass Tina Kim fragen würde, warum sie nicht selber die Vorreiterrolle übernahm, doch Tina nahm den Liebesdiener in Empfang und begann sogleich am Startmechanismus herumzuspielen. Im nächsten Augenblick war ein leises Summen im Raum zu vernehmen. Tina verfolgte die leichte Vibration des blauen Freudenspenders. Dieser hatte nicht die übliche Form eines Penis, sondern war gebogen und schien eher für die äußere Anwendung geeignet zu sein. Tina erklärte: „Man kann ihn innen und außen verwenden, obwohl ich es lieber außen damit mache. Deshalb ist er ja auch so gebogen.”

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