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Vatertagspussy

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Vatertagspussy

Frei nach “Father’s Day Pussy” von MrHereWriting.

1 – Vatertag

„Wir planen etwas Besonderes für dich!” Das waren seit drei Monaten die Worte seiner Tochter für ihren Vater, Walt Russell. In seinen Nächten hatte er die wildesten Träume, was seine Tochter meinen könnte, doch wenn er erwachte hatte ihn die Realität schnell wieder.

In seinen Träumen tauchte seine verstorbene Frau auf und war noch nicht abgeglitten in einen Sumpf als Alkohol und Abstumpfung. Er konnte wieder lachen und musste nicht heulen, wenn er traurige Filme sah. Überhaupt Filme… Er war jahrelang erst als Regisseur und später als Produzent aktiv und hatte damit gutes Geld gemacht. Wer in dieser Branche tätig ist, weiß auch, wie und wo man an Drogen kommt.

Es war fünf vor zwölf als er an diesem Vatertag aufwachte. Er setzte sich auf und schüttelte den Kopf, um den Kater aus dem Kopf zu bekommen. Es war gestern Abend wieder spät und feucht geworden.

Er taperte ins Wohnzimmer, wo er auf dem Glastisch die Reste von vier Reihen Kokain fand, daneben ein halbvolles Glas Jack Daniels.

In seinem Kopf hämmerte es. Er hatte es wirklich übertrieben gestern Nacht.

Sen Mobiltelefon lag auch auf dem Tisch. Er hob es auf und suchte die Nummer von Jenny, seiner jüngsten Tochter.

„Hallo Paps”, eröffnete Jenny das Gespräch.

„Hallo Mäuschen”, antwortete Walt. „Wo sind meine ibuprofen?”

„Sie waren alle”, erwiderte Jenny. „Bunny hat neue besorgt und bringt sie dir gleich vorbei.”

„Danke Mäuschen”, sagte er und ließ sich auf das Sofa plumpsen. Vielleicht sollte er solange wieder ins Bett gehen.

Er schaltete das Handy aus und dachte nach. Heute war Vatertag. Seine Töchter würden kommen und ihm etwas zu essen machen. Er würde aufstehen und sich etwas vernünftiges anziehen müssen. Außerdem brauchte er eine Rasur und eine Dusche.

Sein Blick fiel auf den Rest Whiskey im Glas und die halbvolle Flasche daneben. Einen letzten noch, dachte er und setzte das halbvolle Glas an seine Lippen. Er roch den feinen Geruch des Gesöffs und schluckte es in einem Zug herunter. Behaglich breitete sich die Wärme in seinem Magen aus.

Plötzlich hörte er einen Schlüssel in der Haustür. Die öffnete sich und er hörte jemanden durch den Flur gehen. Ein Kopf spähte durch die halboffene Wohnzimmertür.

„Hallo, Paps, hier sind deine ibuprofen”, lächelte ihn seine älteste Tochter an, als sie ihm die Packung übergab. Missbilligend schaute sie auf den Rest der Drogen und die Flasche.

Walt ließ seinen Blick über Bunny gleiten. 26 Jahre geballter Sexappeal, mit sonnengebräunter Haut, Modelfigur, festen Titten und einem strammen, kugelförmigen Hintern.

Sie ließ den Blick über ihren Vater gleiten. Bis auf eine Unterhose war er nackt. Sein Körper war für sein Alter noch ganz okay. Doch wie lange würde das so bleiben, wenn er weiter Drogen und Alkohol konsumieren würde?

Seine älteste Tochter setzte sich neben ihn, puhlte eine Tablette aus dem Blister, legte sie ihn in den Mund, den er automatisch geöffnet hatte, und spülte sie mit dem Whiskey hinunter.

Sie grinste, wenn sie an den weiteren Fortgang des Tages dachte. Sie schüttelte fast unmerklich ihren Kopf und ihre in einen hübschen Büstenhalter verpackten Titten wackelten leicht.

„Ich denke, ich habe es gestern übertrieben”, sagte ihr Vater und seufzte.

„Aber gut, dass ihr wenigstens etwas auf mich aufpasst”, meinte er und schaute seiner Tochter in die braunen Augen.

Bunny legte einen Arm um seine Schulter und schaute ihn an. „Klar hast du es gestern übertrieben. Nicht nur gestern. Die ganze Zeit schon tust du es…”

Beide wussten, dass sie die Zeit seit dem Tod seiner Frau, ihrer Mutter, meinte. „Hör auf zu trinken und lass diese scheiss Drogen weg! Du machst dich kaputt!”

„Ich kann nicht aufhören”, sagte er müde.

Sie schaute ihn lange an. „Tu es für uns, Paps.”

Walt lachte. Ihre Worte erinnerten ihn an die gute alte Zeit, als seine Frau noch lebte, als er noch einen Job hatte, als er noch nicht…

„Ich brauche einen Schluck”, sagte er und schaute sie an. „Ich habe zu viel getrunken gestern.”

Weil deine Freundinnen wie gackernde Hühner gestern halbnackt um den Pool herum gelaufen sind, dachte er.

„Lass einfach den Scheiss”, sagte Bunny und gab ihm einen sanften Stoß in die Rippen. „Wir sind für dich da. Das haben wir versprochen!”

„Wie?” erwiderte Walt böse lachend. „Ich habe schon einen Freund: den Alkohol!”

„Warte nur die Überraschung ab, die wir heute für dich geplant haben”, beruhigte ihn Bunny. „Mach dich frisch und warte in deinem Zimmer. Tammy holt dich, wenn alles bereit ist.”

Walt seufzte und lehnte sich an seine Tochter.

„Leg dich noch etwas hin”, schlug Bunny vor. „Denk an etwas Schönes… eine schöne Frau zum Beispiel.”

Walt lachte. „Ich brauche nicht davon zu träumen, ich habe drei schöne Frauen… euch!”

Bunny grinste. „Hör auf zu flirten, alter Mann! Mach dich frisch, leg dich kurz hin und wenn Tammy dich adana escort abholt bist du wieder taufrisch!”

Walt nickte und stand mühsam auf. Noch auf dem Weg ins Badezimmer zog er seine Unterhose auf und ging nackt durch den Flur. Als Bunny das sah musste sie grinsen.

2 — Tam-Tam

Tammy — oder Tam-Tam, wie Walt sie nannte, warf sich das leichte, durchsichtige Sommerkleid über, während sie vor dem Spiegel stand. Es war ihr Zimmer im Haus ihrer Eltern, ihr ehemaliges Zimmer. Wenn sie nicht unterwegs zum Filmen war, besuchte sie ihre Eltern und dann war es wieder ihr Zimmer.

Sie schaute sich im Spiegel an. Unter dem Kleid trug sie nur einen weißen Tangaslip. Deutlich konnte man ihren wohlgeformten Körper sehen, die schmale Taille, die schweren, nackten Brüste und die großen Aureolen.

Es war ihr Körper, der sie so weit gebracht hatte. Bis zum Film. Und es war ihr Vater gewesen, der früh ihr Talent erkannt und gefördert hatte.

Sie hatte ein langes, schmales Gesicht und zwei Mandelaugen, die sie von ihrer vietnamesischen Mutter geerbt hatte. Nur ihr Hintern, der war etwas kräftiger als bei vielen Vietnamesen. Ein Geschenk ihres Vaters.

Sie wurde oft angesprochen, aus welchem Teil Asiens sie käme und sie hasste es.

„Bist du sicher, dass du es kannst?” fragte ihre jüngere Halbschwester Jenny, die von einer anderen Mutter stammte, einer Mutter, die Walt nie offiziell geheiratet hatte. Es war für ihn kein Problem gewesen die Vaterschaft anzuerkennen.

„Kannst du es, Jungfrau?” wiederholte Jenny die Frage.

Tammy blickte ihr Schwester im Spiegel in die Augen. Sie sah die hochgezogenen Augenbrauen ihrer blonden Schwester.

„Das werde ich nicht mehr lange sein”, zuckte sie mit den Schultern und schaute Jenny an. „Kannst du es?”

Sie schaute sich erneut im Spiegel an. Mit ihren dreiundzwanzig hatte sie schon mehreren Produzenten, die ihr an die Wäsche wollten, einen Korb gegeben.

„Ich werde es nicht bereuen”, hörte sie ihre Schwester sagen.

„Sprichst du für dich oder für uns?” sagte Tammy grinsend. Sie drehte sich um die eigene Achse. Der schmale Tanga, dessen dünner weißer Faden durch ihre festen Arschbacken lief unterstrich die Knackigkeit ihrer beiden Arschbacken noch.

Sie fühlte, wie Jenny ihr einen Klaps auf den Po gab.

„Du siehst zum Vernaschen lecker aus”, grinste die jüngere Schwester.

Tammy strich sich durch die Haare. „Wenn er jetzt nicht auf mich anspringt, dann nie”, murmelte sie. „Eine willige Fotze, die auf ihn wartet.”

„Mehr als eine Fotze”, lachte Tammy und machte einen runden Schmollmund.

Jenny rollte mit den Augen.

„Seit Wochen bearbeiten wir ihn nun, heute beginnt die Show”, sagte Bunny, die inzwischen ins Zimmer gekommen war.

Sie stellte sich hinter Tammy und griff ihr beherzt an die Titten. „Dieser Anblick sollte ihn bereits in Fahrt bringen”, sagte sie grinsend. Ihre Hände glitten tiefer über Tammy strammen Bauch, den Tanga auf die Oberschenkel und fuhren dann in die Mitte zu ihrem Schoß.

„Er wird dich wollen, glaub es mir!”

„Und so oder so wird das Leben hinterher weitergehen”, ergänzte Jenny.

Bunny drehte sich um, zog ihre Halbschwester an sich und küsste sie. Ihre Hände glitten in den Tanga und spielten am Kitzler ihrer Halbschwester. Tammy stöhnte auf. Wie gerne hätte sie jetzt die flinke Zunge ihrer Schwester da unten gespürt.

„Geh jetzt!” Mit diesen Worten schickte Bunny Tammy aus dem Zimmer. Aufgegeilt und mit einer feuchten Muschi ging sie zum Zimmer ihres Vaters und lauschte kurz.

Sie hörte nichts, aber das war hinter der schweren Holztür auch nicht anders zu erwarten. Tammy musste daran denken, wie ihr Vater oft nackt über den Flur gegangen war um zu pinkeln. Wenn er getrunken hatte, und das war oft in den vergangenen Wochen gewesen, machte er sich nicht die Mühe etwas anzuziehen. Und was die Töchter dabei gesehen hatten, eine stramme Männerlanze, hatte sie erst auf den Gedanken gebracht. Tammy würde Walt’s Vatertagsgeschenk sein.

Mit leisen, schnellen Schritten ging Tammy ins Wohnzimmer. Auf dem Tisch sah sie noch die reste des weißen Pulvers. Sie sammelte es zusammen und zog sich den kleinen Rest durch die Nase. Lächelnd ging sie zurück zur Schlafzimmertür.

Vorsichtig drehte sie an dem Knopf der Tür, schlüpfte durch den schmalen Spalt hindurch und drückte die Tür lautlos wieder zu.

Sie spürte das Pochen ihres Herzens und wie sich ihre Nippel verhärteten. Feines Zeug, das ihr Vater da gekauft hatte.

Sie schlich um das Bett herum auf die ehemalige Seite ihrer Mutter, hob die Bettdecke an und schlüpfte in das Bett.

Sie schob sich sanft an ihren Vater heran, der auf dem Rücken lag und begann ihn vorsichtig zu streicheln. Als sie über die Hüfte nach vorne strich bemerkte sie den steil abstehenden harten Knochen.

Sie küsste Walt auf den Hals und flüsterte ihm ins Ohr: „Ja, fick mich, Papa! Fick mich! Deine kleine asiatische Pussy will gefickt werden!”

Ihr Vater öffnete überrascht adıyaman escort die Augen, doch Tammy legte ihre Handfläche darüber. „Komm schon, Papa”, sagte sie in ihrer niedlichen Mädchenstimme. „Komm, fick deine kleine Tochter mit deinem Viagra-harten Schwanz!”

„Was?” murmelte ihr Vater verschlafen.

Tammy legte sich auf ihren Vater, schob sich so weit nach oben, dass sein hartes Rohr von unten gegen ihren Tangaslip drückte. Sie drückte ihre feuchten Schamlippen gegen den Schwanz und fuhr an dem strammen Rohr auf und ab.

„Hey… was…”, murmelte ihr Vater.

„Oh ja, Papa, ich will, dass du mich fickst!” schnurrte Tammy, griff unter sich, zog das Stückchen Stoff des Tangas, das ihre Pussy bedeckte, zur Seite und drückte seine Eichel an ihre Schamlippen.

„So, jetzt fick mich endlich!”, flüsterte Tammy. „Fick die Fotze deiner kleinen Asiatin, so wie du meine Mutter gefickt hast, als du mich gezeugt hast!”

Sie spürte wie ihr Vater sich bewegte, versuchte sie wegzudrücken. Schließlich gab er auf und murmelte etwas.

„Was ist, Papa?” wollte Tammy wissen.

„Tam-Tam?” flüsterte ihr Vater im Halbschlaf, ihre Hand lag immer noch auf seinen Augen.

Sie spürte seine starken Hände, die sich auf ihre Arschbacken legten, sie griffen, streichelten, massierten. Ihre Pussy wurde gegen seinen Schwanz gedrückt, umschmeichelte ihn mit ihrer Flüssigkeit.

„Ja, Papa”, sagte Tammy leise, „ich bin hier um auf dich aufzupassen.”

„Ähm, Tammy”, sagte Walter und versuchte durch ihre Finger zu linsen. „Wir dürfen das nicht.”

„Ich will es!” sagte Tammy und ließ ihre Hüften rotieren. Die Eichel bohrte sich schon einige Millimeter in ihre Pussy.

Ohne Vorwarnung ließ sie sich fallen, spießte sich selbst an seinem harten Schwanz auf. Der Schmerz durchzuckte sie und ihr entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie spürte das den dicken, fetten Schwanz in sich, der ihre jungfräuliche Vagina dehnte und sich so verdammt gut anfühlte.

„Mhmmmm, jaaaa”, grunzte Tammy, während sie einen Ritt auf dem Schwanz anfing. Immer wieder Drückte sie ihre Hüfte hoch, ließ sich fallen und fickte sich selbst mit dem harten Knochen ihres Vaters. Seine Eier berührten ihren Kitzler.

„Oh mein Gott”, stammelte Walt und sah seine Tochter an, die ihre Hand von seinen Augen genommen hatte.

„Ich liebe dich, Papa, ich liebe deinen Schwanz”, flüsterte Tammy ihrem Vater ins Ohr, während sie ihn immer intensiver ritt.

Seine Hände rieben über ihren Arsch, zogen sie an sich, wenn sie sich fallen ließ, so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr versank.

„Du hast einen herrlichen, dicken Schwanz”, flüsterte Tammy. „Dein Papaschwanz ist wie gemacht für meine kleine Tam-Tam-Pussy!”

Tammy spürte, wie seine Hände ihre Arschbacken kräftig massierten. Die Lust hatte auch ihn übermannt. Plötzlich spürte sie eine Fingerkuppe auf ihrer Rosette.

Als das erste Fingerglied in ihren Hintern eintauchte kam Tammy zum ersten Mal. Wie ein Schnellzug überrollte sie der Orgasmus und eine Hitzewelle breitete sich über ihren gesamten Körper aus.

„Jaaa, jaaaa, jaaa!” stöhnte Tammy. „Oh ja, ist das geil!”

Ihr Becken rotierte über dem harten Schwanz ihres Vaters, der in ihren Orgasmus hinein kam und seinen väterlichen Samen in ihr verspritzte.

„GEILL! Papa, ich habe deinen Samen gespürt! BOA, IST DAS GEIL!” Tammy ritt den Schwanz, bis dieser weicher wurde.

„Deine Fotze, Papa! Ab sofort bin ich deine Fotze”, flüsterte sie ihrem Vater ins Ohr.

3 — Tam-Tam hoch zwei

Walt erwachte mit einem mächtigen Ständer. Er erinnerte sich an den geilsten Traum seit Jahren und wollte mit der Hand in seine Unterhose. Doch da war keine Unterhose!

Stattdessen war da ein warmer Körper in seinen Armen und seine Erektion presste sich gegen einen knackigen Po.

Verflucht, was hatte das zu bedeuten?

Er öffnete seine Augen und erkannte den Körper seiner mittleren Tochter.

„Ähhhh… Tam-Tam?” flüsterte er.

„Ja, Papa”, sagte seine Tochter und wackelte mit ihrem Hintern. Sie hatte nichts an und er konnte sehen, wie ihre großen, schweren Brüste sich bei jedem ihrer Atemzüge hoben und senkten.

„Ähhhh… habe ich irgendwas verpasst?”

„Nö”, grummelte Tammy, „schönen Vatertag, alter Mann!”

Sie nahm seine Hand, die auf ihrer Hüfte lag, führte sie zu ihrem Bauch und schließlich über den Venushügel zu ihrer Pussy, wo eine junge, feuchte Liebeshöhle auf ihn wartete.

„Ähem… Tam”, räusperte sich Walt.

Tammy bewegte wieder ihren Po gegen seinen Ständer. Sie öffnete die Schenkel ein wenig und seine Eichel traf auf die feuchte Liebeshöhle.

Walt konnte es nicht glauben, als sich ihr Po weiter zurückbewegte und seine Eichel in sie hineinglitt.

Erschrocken wich Walt zurück. Es war wie in seinem Traum! Als er seine unschuldige Tochter gefickt hatte… Verdammt! War das etwa gar kein Traum?

Plötzlich wusste Walt die Antwort. Er krabbelte rückwärts, rutschte vom Bett und landete auf seinem afyon escort nackten Hintern. Er konnte sich gerade noch mit den Händen abfangen, sonst wäre er mit dem Kopf aufgeschlagen.

Seine Tochter, seine schöne, nackte, halbasiatische Tochter drehte sich zu ihm um. Sie ging auf die Knie und schaute ihn vom Bettrand aus an. Wie magisch ging Walts Blick zu ihren hübschen, schweren Brüsten mit den großen Aureolen. Es waren die hübschesten und geilsten Brüste, die er je live gesehen hatte. Es waren die Brüste seiner Tochter!

Sein Blick glitt abwärts und er schaute auf ihren Bauch und tiefer zwischen ihre Schenkel. Eine unglaublich schöne, feuchte und ihn scheinbar anlächelnde Pussy brannte sich in seine Augen.

Sein Blick glitt wieder aufwärts, über ihren schönen Körper zu ihrem Gesicht. Er sah sie lächeln, ihre asiatisch-typischen pechschwarzen Haare, verfing sich in ihren schwarzen Augen.

Du hattest Sex mit ihr! Sagte sich Walt. Wie in deinem Traum! Und kannst dich nicht einmal richtig dran erinnern!

Mach es nochmal!, schrie ihm sein Schwanz zu.

„Schönen Vatertag, Paps”, sagte seine Tochter und lächelte ihn tiefgründig an. „Hast du noch was von dem geilen Pulver?”

Mühsam erinnerte er sich an die Prise Kokain von gestern abend. Er dachte nach und nickte. Alles hatte er nicht verbraucht. Er rappelte sich auf und fummelte in seiner Jackentasche herum.

Bald hatte er das weiße Pulver in den Händen. Er ging auf den Nachtisch zu und schüttete etwas Kokain darauf. Mit einem Stift aus der Nachttischschublade zog er zwei Linien. Dann hielt er sich ein Nasenloch zu und inhalierte nacheinander beide Streifen.

Seine Sinne begannen verrückt zu spielen und als er sich setzte hörte er seine Tochter sagen: „Papa, komm zu mir. Meine Pussy ist noch ganz nass. Komm zu mir!”

Er ließ sich rücklings auf das Bett fallen, seine Gedanken begannen sich zu drehen. Als er seine Tochter greifen wollte war sie nicht mehr da. Sie hatte sich woanders hingehockt. Neben ihn. An seiner Hüfte. Sein Schwanz stand steil ab wie eine Lanze. Er steckte im Mund seiner Tochter!

„Hey… Tam…”, sagte er, dann fühlte er ihre Hand an seinen Eiern.

„Was machst du…”, flüsterte er, unfähig sich zu bewegen. Er sah nur zu, wie seine Tochter seinen Schwanz blies, seine Eier kraulte. Unfähig sich zu bewegen oder Kontrolle auszuüben schaute er zu, wie seine Tochter seinen Hammer immer tiefer in sich aufnahm, tiefer als seine Frau das jemals vermochte. Woher konnte das jungfräuliche, durchtriebene Luder nur so gut deepthroaten?

Seine Tochter schaute ihm in die Augen.

„Bin ich gut, Paps?”

„Weltklasse!” sagte Walt aus voller Überzeugung.

„Übung macht den Meister”, gab seine Tochter grinsend zur Antwort und Walt weigerte sich darüber nachzudenken, wer denn wohl Gegenstand der Übungen gewesen war.

Walt schoss der Gedanke durch den Kopf, dass es nicht erst seit Weinstein üblich gewesen ist, dass Schauspielerinnen, die berühmt werden wollen, das über die Betten von Produzenten und Regisseure versuchen.

Tammy hatte das nie nötig gehabt, ihr Talent und ihr Aussehen war ausreichend genug.

„Willst du meine Pussy mal probieren?” hörte Walt seine Tochter fragen, als sie sich auch schon umdrehte, sich über ihn kniete, ihm ihre Pussy vors Gesicht hielt und weiter an seinem Schwanz lutschte.

Tammys Pussy duftete einladend fraulich und schmeckte genau so, wie eine Pussy schmecken musste. Er fuhr mit der Zunge durch ihren Schlitz, drängte sie in die feuchte Höhle und begann sie mit breiter Zunge auszuschlürfen.

Wenn seine Zunge ihren Kitzler traf zuckte sie kurz zusammen. Nach einer Weile konzentrierte er sich auf den kleinen empfindlichen Knubbel und nach kurzer Zeit kam seine Tochter zum ersten Mal und stieß einen leisen Freudenschrei aus. Dabei entließ sie Walts Schwanz und rutschte an seinem Körper abwärts, bis sein Schwanz zwischen ihren Arschbacken wieder auftauchte.

„Oh, meine Tam-Tam”, stöhnte Walt voller Erwartung.

„Ja, Papa, ich will dass du mich mit deinem Riesending fickst!” keuchte Tammy, hob ihr Becken an, dirigierte seine Eichel zu ihrer feuchten Spalte und ließ ihr Becken langsam nach unten fahren.

Sie stoppte nicht bis sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, dann begann sie sich zu bewegen.

Er sah, wie sich ihr Becken immer auf und ab bewegte, sah, wie sein Schwanz in ihrer Fotze verschwand und wieder erschien. Ihre inneren Schamlippen hatten sich wie ein Kranz um seinen Schwanz gelegt und massierten ihn bei jeder Bewegung. Der Anblick war mega geil.

Er brauchte nichts zu tun. Er legte seine Hände an ihre Hüfte und steuerte so Tiefe und tempo ihres Ritts mit.

Irgendwann beugte er sich vor und zog sie zu sich an die Brust. Seine linke Hand umfasste ihre linke Brust und massierte sie zärtlich. Mit der rechten Hand ergriff er zunächst ihre zweite Brust, dann fuhr er über ihren Bauch abwärts.

Als er ihren heißen Schoß erreichte und der Mittelfinger sich auf ihren Kitzler legte, stieß Tammy ein verlangendes Stöhnen aus.

Auf diese Weise fickten die beiden eine Weile langsam und genussvoll. Sie hatten alle Zeit der Welt und der Genuss stand im Vordergrund. Walt hatte lange nicht mehr in einer so engen Fotze gesteckt und für Tammy waren es die ersten wirklichen Sexerfahrungen.

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