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Ulrichs erster Kuss kam von Thomas 03

Amateur

Erinnerungen an ein sehr verrücktes Jahr in den Siebzigern, als vieles noch Tabu war und § 175 noch teilweise (1) in Kraft war, aber gleichzeitig in der Gesellschaft alles im Fluss war.

Fortsetzung von dem zweiten Teil.

Bei Anke

Thomas war richtig fest eingeschlafen. Ich war noch wach. Ganz vorsichtig krabbelte ich aus dem Bett raus, um ihn nicht zu wecken. Dann wusch ich mich und zog mich wieder an. Ich ging ein Stockwerk tiefer, um mit Anke zu reden. Sie war gleich an der Tür, als ich klingelte.

Ich erläuterte knapp aber unmissverständlich mein Anliegen, dass meine Haut überall dort glatt und schier sein sollte, wie es bei einem für Tom attraktiven ‚Mädchen’ der Fall sein sollte. Insbesondere der Intimbereich, damit meine kleinen Murmeln und alles andere komplett haarfrei wären, weil das Tom so wünschte. Anke sah mich prüfend an und nickte dann nur knapp. Sie ergriff mich beim Arm und führte mich zur Dusche.

Dort erklärte sie mir ohne Federlesen, dass ich am ganzen Körper komplett enthaart werden würde. Diese Idee von Tom schien sie gar nicht zu überraschen, was mich zuerst verblüffte. Im nächsten Moment wurde es mir dann klar:

„Michi, kommst du bitte auch sofort zu mir? Uli ist tapfer genug, sich ganz enthaaren zu lassen. Nun hast auch du keine Entschuldigung mehr, das zu verweigern!”

Er kam aus seinem Zimmer mit einem resignierten Gesichtsausdruck heraus. Das Thema war offensichtlich schon häufiger zwischen den beiden diskutiert worden. Er murmelte widerstrebend etwas über seine Zustimmung, wenn es denn unbedingt sein müsse.

„Michi, wir haben darüber geredet. Ich bin es leid, dich im Intimbereich und am Arsch wieder und wieder rasieren zu müssen, weil du das selber nicht fertig bringst! Und deine Brustbehaarung ist heute auch fällig! Also halt deine Gosch!”

Er muckste auch nicht mehr auf, sondern seufzte nur leicht theatralisch, während sie gleich fortfuhr:

„Es spielt so und so keine Rolle, was du sagst, Michi! Wir haben genug darüber geredet. Ihr werdet Euch komplett ausziehen und duschen, dann werde ich mein Werk als Krankenschwester beginnen.”

Dann wandte sie sich direkt zu mir: „Uli, ich habe mit der Haarentfernung zwecks OP-Vorbereitung große Erfahrung und durch Michael auch im kosmetischen Bereich Kenntnisse. Du brauchst dir also keine Gedanken zu machen.”

Michael rollte mit den Augen, als sie aus dem Zimmer gegangen war, aber er zuckte auch mit den Schultern, so als ob es unausweichlich sei. Er begann sich auszuziehen — und ich folgte seinem Beispiel.

Als er in Unterwäsche dastand, hatte ich meine erste Überraschung. Der gute Michi trug anscheinend einen hoch ausgeschnittenen rosaroten Satinschlüpfer von Anke, jedenfalls sah es so aus, während sein Unterhemd normal war. Er sah meinen Blick.

„Ich weiß, ich weiß. Anke bearbeitet mich schon die ganze Zeit, dass ich auch mal zumindest in der Gegenwart von dir und Tom mich auch offen weiblich kleide — und nicht nur den Schlüpfer trage. Aber dazu müsste nach ihrer Meinung auch meine Brustbehaarung weg — und das macht mir beim Umziehen im Krankenhaus noch Probleme. Na ja, mit dem heutigen Tag ist das wohl Geschichte.”

„Michael, das verstehe ich, aber mich verblüfft etwas anderes, wenn ich das fragen darf? Wieso sitzt das Höschen so gut? Es hat offensichtlich keinen Elasthananteil, aber es sitzt trotzdem so, als ob du eine junge Frau wärest. Wie kommt das?”

Er nickte, aber anstatt sofort zu antworten, zog er den Schlüpfer aus und stellte sich leicht breitbeinig hin. Zu meiner Verblüffung sprang da nichts Männliches hervor, sondern er sah wie ein Neutrum aus, allerdings mit Haarstubbeln. Er griff sich in den Schritt und zog mit einer leichten Grimasse ein Klebeband ab — sein Penis erschien, aber Michi hatte keine Hoden! Ich war geschockt…

„Uli, ich mache das, was man ‚Taping’ nennt. Dabei wird der Penis nach hinten gelegt und mit einem geeigneten Klebeband für den Tag fixiert. Das geht natürlich einfacher, wenn die Hoden wieder in den Kanal zurückgedrückt werden, aus dem sie ursprünglich gekommen sind.”

Er drückte mit beiden Händen leicht auf die Bereiche rechts und links von seinem knapp normal großen Penis — und prompt erschienen die beiden Hodensäcke an der normalen Stelle. „Donnerwetter, Michi. Das möchte ich auch können! Tom wäre begeistert!”

„Kein Problem, das lässt sich lernen, Uli. Und bei der Größe deines Minipenis und deiner kleinen Hoden ist das sogar sehr einfach. Das kann ich dir nachher beibringen. Du bist eben viel besser als ich für die Rolle als Mädchen geeignet. Anke würde es lieben, wenn ich so wie du wäre.”

Er klang tatsächlich so, als ob er neidisch auf mich wäre. Das verwirrte mich nun doch etwas. Ich meine, er hatte doch Anke als Freundin?

„Aber dafür hast du doch einen normalen Penis, der dir doch sicherlich… ich meine mit Anke? Du weißt schon.”

Da wurde Michael tatsächlich rot und wand sich einen Moment, bevor er drucksend das hervorbrachte, was ihm peinlich war.

„Du und Thomas, ihr erfahrt es ja doch sehr bald von ihr. Anke mag es nur, wenn ich… Also sie bonus veren siteler hat einen Strap-on und ich werde von ihr …”

Er verstummte und zog schnell sein Unterhemd aus. Ich konnte es mir denken. Ich hatte gemerkt und gehört, dass Anke sehr bestimmend war, aber nicht in welchem Ausmaß. Der Kontrast zwischen seiner natürlichen Brustbehaarung – genauso normal wie seine männliche Brust – und dem rasierten Intimbereich war auffallend. Dann kam Anke in ihrer Berufskleidung herein mit Haube und Kniestrümpfen. Sie trug eine Schale mit Spritzen und einem Vorratsgefäß. Michael erbleichte leicht.

„Michaela, das ist eine Schande, wie dein Oberkörper ausschaut! Du solltest dir ein Beispiel an Uli nehmen. Aber mit deiner Verzögerungstaktik ist heute Schluss. Dein Brusthaar wird epiliert und du bekommt eine Kollageninjektion, damit du wenigstens einen BH mit AA-cup tragen kannst.”

„Ja, Oberschwester Anke. Sie haben ja Recht. Ich werde mich jetzt endlich Ihren Anweisungen fügen, damit Sie mit mir zufrieden sind.”

Ich hatte das Gefühl einem Kammerspiel beizuwohnen, dessen Ablauf schon vorher etliche Male diskutiert worden war. Michaels Gesicht spiegelte eine Mischung aus Furcht und Lust wider, während Anke hochzufrieden wirkte. Das musste der Neid ihr lassen. Anke war absolut professionell und dann auch noch gründlich bei der Haarentfernung. Vom Halsansatz hin bis zu den Zehenspitzen blieb bei ihm kein einziges Haar übrig.

Sie hatte so eine Art eigenartigen Schaum, der angeblich auch noch für eine Unterdrückung des Haarwachstums bis zu einigen Tagen verantwortlich sein sollte, den sie an allen Stellen, außer dem Brustbereich, anwendete. Dort setzte sie etwas ein, was sie E-Epilation nannte, was mehr oder minder permanent sein sollte und was sie nach ihren Worten bereits an seinem makellos glatten Intimbereich ausprobiert war.

Dann wischte sie seine nun komplett haarfreie Brust mit Desinfektionsalkohol ab und setzte ihn direkt auf einen Stuhl ans Fenster, wo das Licht am besten war. Ich konnte nur ihre Rücken sehen. Das Resultat ihrer Bemühungen präsentierte mir Anke stolz, während Michi zwiespältig dreinschaute und er sich nur zögernd zur Schau stellte. Ja, es war noch nicht perfekt, aber zwei nette Wölbungen zeigten sich, die man durchaus als kleine Busen ansprechen konnte, während vorher seine Brustform durchaus männlich ausgeschaut hatte. Ich fragte mich, was das bei mir bewirken würde. Anke musste das auf meiner Stirn gelesen haben:

„Uli, prinzipiell wäre das auch bei dir möglich, aber vorher müsste ein Verträglichkeitstest gemacht werden. Michi weiß genau, wie das geht.”

Michael schaute auf einmal anders aus, auch seine Stimme klang anders. Das war wohl sein Krankenhausarztverhalten, das als Routine bei ihm durchkam, wenn er Fachfragen beantwortete:

„Uli, bei dir würde es viel echter wirken, weil du bereits durch deine Fettpölsterchen eine natürliche Basis hast. Aber das ist gut zu überlegen, da es dann für dich, wenn du als Ulrich auftrittst, auch noch auffälliger wäre, wie feminin du wirkst.”

Da hatte er einen Punkt, denn bereits mit meiner geringen Körpergröße war das nicht einfach, einen mädchenhaften Eindruck zu vermeiden.

„Das ist doch Quatsch. Uli, lass dich nicht verunsichern. Bei deiner geringen Körpergröße von 1,56 m und deinem Unterbrustumfanges von ca. 70 cm würde sich selbst ein durch die Injektion resultierender B-Cup durch Abbinden locker kaschieren lassen — das sind bestenfalls 500 ml Gesamtvolumen, von denen du jetzt rund 200 ml hast. Lass dich von Michi nicht verrückt machen.”

„Anke, du sagst aber selber, dass dann schon Abbinden erforderlich ist. Das ist schon eine Einschränkung!”

Die Debatte war schon urkomisch, wenn man sich die Situation anschaute. Anke war voll in ihrer Schwesternuniform, während Michael komplett nackt war und durch die Injektion auch noch einen kleinen Busen zeigte. Und die beiden standen sich gegenüber und diskutierten über mich. Das war ziemlich putzig, denn die Injektion war für mich sowieso nicht akut. Offensichtlich war diese Art von Debatte schon häufiger geführt worden, allerdings im Hinblick auf Michael.

Ich dachte mir, dass ich auf anderem Wege aus der Anwesenheit der beiden noch einen Vorteil ziehen könnte, durch das was mir Michi demonstriert hatte.

„Könnt ihr mir beide vielleicht zeigen, wie das mit dem sogenannten ‚Taping’ geht. Ich würde gerne Tom mit einem perfekt sitzenden Spitzenhöschen bei passender Gelegenheit überraschen.”

Das brachte sie beide aus dem Debattenmodus über die Brüste heraus. Anke verstand es erst mal nicht so richtig, bis Michael ihr erklärte, wie ich auf das Thema ‚Taping’ gekommen war. Dann waren die beiden allerdings voller guter Ratschläge, die von Hodenregion kalt abduschen bis hin zu der geeigneten Wahl des Klebebandes gingen. In einem waren sie sich sofort einig — die Grundvoraussetzung war eine saubere Rasur, die dann auch begann.

Sie setzte den Schaum ein, um meine Beine, meinen Oberkörper und meine Achseln sauber zu rasieren. Michael schaute interessiert zu, als sie mit einem Damenrasierer bahis mein blondes Haar rasch und mühelos entfernte.

„Uli, deine Schamhaare werde ich am besten im Liegen mit einem Skalpell vorrasieren und dann erst mit dem Epilator komplett entfernen. Leg’ dich schon mal mit dem Rücken aufs Bett!”

Im ersten Moment hatte ich eine einsetzende Erregung gespürt, als ihre Hand mich berührte. Momente später war das aber vorbei, als ich das Skalpell erblickte. Das medizinische Messer sah mit seiner dünnen und extrem scharfen Klinge nämlich angsteinflößend aus, als sie meine Haut mit einer Hand straffte und mit der anderen mich rasierte. Die Klinge war so scharf, dass ich wie ein Schwein bluten würde, wenn sie abrutschte und tief einschnitt, weil ich mich bewegte. Ich lag also stockstill da, als sie meine kleinen Murmeln rasierte und den Bereich darüber.

Dann setzte sie den E-Epilator ein. Ich konnte mich langsam wieder entspannen, auch wenn es jedes Mal unangenehm ziepte, wenn sie eine Haarwurzel eliminierte. Jetzt wo die Angst vor einem tiefen Schnitt vorbei war, kam mir auch das Erregende an der Situation wieder zu Bewusstsein, als Anke meinen kleinen Wurm anfasste, um an dessen Basis die Haarwurzeln zu behandeln. Michi lachte meckernd auf:

„Vorsicht, Ulrike, Anke muss selbst eine so kleine Erektion erlauben, sonst kann sie ungemütlich werden. Jedenfalls muss ich immer um eine Erlaubnis fragen.”

Anke reagierte auch prompt, indem sie zunächst Michael einen tadelnden Blick zusandte, der sein Lachen im Keim erstickte.

„Das kann er nicht wissen, Michi! Aber er hat Recht, Uli. Bei dir kann ich das genauso wenig dulden wie bei ihm, sonst würde er sich ungerecht behandelt fühlen — und das möchte ich nicht.”

Und schon kniff sie mit zwei Fingern hart zu und meine langsam beginnende Versteifung war dahin, die bei ihrem scharfen, tadelnden Blick ohnehin schon verloren hatte. Es war paradox. Meine Erektion verschwand, aber ich empfand eine andere Art von Lustgefühl, die sich aus anderen Quellen speiste. Sie lächelte, als sie mir ins Gesicht schaute:

„Ich habe auch Tom erklärt, wie er so die Erregung kontrollieren kann. Mein Michael darf nämlich auch nur passiv die Erregung seiner Prostata-Region spüren. Medizinische Bildung hat mitunter so ihre Vorteile…”

Kurze Zeit später musste ich mich auf den Bauch über den Stuhl legen. Anke wollte auch meine Hinterseite permanent von Härchen befreien:

„Wir wollen doch nicht, dass Tom unter deinem so femininen Spitzenhöschen einen behaarten Arsch sieht oder fühlt. Auch wenn deine Haare hellblond und weder zahlreich noch sehr sichtbar sind, so sind sie doch fühlbar da, wenn man mit der Hand über deine Haut streicht. Genauso wichtig ist es, in der Ritze deines Hinterns dafür zu sorgen, dass sich keine unerwünschten Härchen in der Vorhaut seines Penis verfangen, falls er im Eifer des Gefechtes ohne Kondom …”

Mir wurde ganz anders zumute, als sie so offen darüber sprach und noch mehr, als sie ihren Worten Taten folgen ließ. Unbekümmert um meine Gefühle zog sie meine Pobacken auseinander, um mich zu inspizieren.

„Ja, da müssen wir etwas tun, Uli. Am besten ich lasse nachher Michi den Qualitätstest durchführen. Wenn sein gutes, steifes Stück keine Irritationen spürt, dann ist alles gut…”

„WAS?!?”, Michael klang echt entsetzt. „Ich darf doch nur von dir berührt werden, Anke! Und dabei darf ich keine Erektion behalten. Jedenfalls hast du mir das immer gesagt!”

„Papperlapapp! Uli berührt ja nicht dich, sondern umgekehrt. Also stell’ dich nicht so an! Und wenn du den Kuckuck spielen willst, dann musst du später auch den intimen Kontakt mit Männern aushalten, wenn ich das für richtig halte!”

Ich hatte protestieren wollen, aber Michi war mir da zuvorgekommen. Anke würde sich aber auch nicht durch einen weiteren Protest davon abbringen lassen. Das war mir nach ihren Worten schon klar. Auf was hatte ich mich da eingelassen? Aber das fragte sich wohl auch Michael, der zwar ihren Worten zustimmte, aber dabei nicht sehr glücklich klang, als er das mit dem intimen Kontakt mit anderen Männern bestätigen musste.

„Halte deine Pobacken selber auseinander, Uli! Ich habe nur zwei Hände. Nun mach’ schon!”

Vor zwei Wochen hätte ich eine derartige Situation nicht einmal für potentiell möglich gehalten. Ich wusste nicht, wo mir der Kopf stand. Ich folgte aber ihren Worten wie hypnotisiert, obwohl es mir obszön vorkam. Sie schien zig Haarwurzeln zu finden. Es hörte nicht auf. Endlich war sie mit ihrer Arbeit durch und befand es für gut.

„Mach’ deinen Penis mit deiner eigenen Hand steif, Michi. Du bist jetzt die Qualitätskontrolle! Was, du willst das nicht?”

Ich konnte es nicht sehen, aber sehr wohl hören, wie ihre Hand wieder und wieder auf seinem Po aufklatschte. Er grummelte seine Zustimmung, aber jetzt war sie ungeduldig.

„Dann führst du eben deinen schlaffen Wurm durch die Po-Ritze! Oder muss’ ich erst den Gürtel auf deinem nutzlosen Arsch tanzen lassen?”

Mir stieg das Blut in den Kopf, als Michael sofort ihren Worten gehorchte. Es war ja deneme bonusu etwas ganz anderes, als ob Tom …

„Na, das ist doch eine interessante Überraschung, Michi. Das macht dich also an, wenn du deinen Schwanz zwischen Ulis Arschbacken hinführst? Gut zu wissen, dass mein Freund vor meinen Augen dabei einen Harten bekommt! So, aber nicht nur in einer Richtung von oben nach unten, sondern jetzt noch mal von unten nach oben. “

Er schnaubte halb entrüstet, halb entsetzt, als er ihre Worte nicht widerlegen konnte:

„Es, es tut mir leid, Anke. Ich kann das nicht kontrollieren…”

Ich konnte es spüren, wie sein zunächst weicher Schwengel jedoch immer härter dabei wurde, als er ihn gehorsam von unten nach oben strich. Es war peinlich für ihn — aber auch für mich schwer zu verdauen. Meine Güte, das Gefühl war unheimlich — seinen immer steiferen Pimmel an meiner Hinterpforte zu spüren. Und das Schlimme daran war, dass es mich mehr erregte, als ich mir zugestehen wollte. Glücklicherweise beeilte er sich jetzt, ihren Auftrag zu beenden: „Es ist alles glatt, Anke. Alles einwandfrei. Ich …..”

Er trat rasch so einen großen Schritt zurück, als ob er sich verbrannt hätte. Ich spürte eine Erleichterung, denn ich hatte Sorgen gehabt, dass sie noch mehr fordern könnte oder Michi sich noch mehr Zeit genommen hätte. Schnell wechselte ich das Thema:

„Wie war das nun mit dem sogenannten ‚Taping’? Das war doch der Anlass, nicht wahr?”

Michael nickte schnell und schien genauso sehr wie ich darauf erpicht, das Thema zu wechseln. Aufgrund der geringen Länge von meinem Minipenis, der noch nicht einmal eine Daumenlänge so richtig erreichte, fiel die Wahl des Klebebandes bedeutend leichter. Und großes Erstaunen bei mir, es funktionierte tatsächlich. Die kleinen Hoden ließen sich direkt rein schieben und der Minipenis bis auf einen knappen Zentimeter. Ich probierte es noch mal allein ohne Mithilfe und es ging gut. Michal schaut etwas neidisch drein, denn bei ihm war der Aufwand erheblich höher und sein größerer Penis ließ sich nur nach hinten biegen und dann dort festmachen. Wie er sagte, würde ich es viel leichter haben, wenn ich einmal pinkeln gehen müsste.

Für das Anziehen machte ich das Tape wieder ab. Heute würde das Miederhöschen seinen Zweck total erfüllen. Nachdem ich Faltenrock und Bluse wieder anhatte, begann das Erneuern des Make-ups.

Michi wurde in ein wadenlanges Kleid gesteckt, weil Anke sagte, dass dieses erst einmal der beste Ansatz wäre bei seiner Körpergröße und seinem muskulösen Beinen. Unter dem Kleid kaschierte ein Korsett bei ihm wunderbar die nicht vorhandene Taille. Jetzt wirkte Michael auch bedeutend zufriedener. Die Geschichte mit der Injektion hatte ihm psychisch zugesetzt — das war zu erkennen gewesen. Ich vermutete, dass dies im Wesentlichen mit seiner Betätigung als Arzt im Praktikum zu tun hatte.

Was würde ich tun, wenn ich erst einmal so weit im Studium war, wie es Michel war? Glücklicherweise war ich von der Einberufung zur Bundeswehr so gut wie ausgenommen durch die Einstufung als Ersatzreserve zwei, so dass ich mein Studium garantiert nicht unterbrechen musste. Aber über die Zukunft machte ich mir damals eigentlich keine Gedanken, obwohl es nützlich gewesen wäre.

Das Gespräch mit Anke

Michel bewegte sich ins Bad, um sich eine Frisur zu machen. Er war offensichtlich sehr firm darin, wenn er Anke nicht benötigte. Das hatte den Vorteil, dass ich mich mit Anke unterhalten konnte zu zweit. Ich vertraute ihr, weil sie mich uneigennützig beraten und verkleidet hatte.

„Anke, Du und Michael, ihr seid doch schon längere Zeit zusammen. Ich hingegen bin noch nie mit jemandem ‚zusammen’ gewesen. Es sieht aber so aus, als würde ich jetzt mit Tom zusammen sein. Das ist Neuland für mich — und noch schwieriger, weil es außer euch beiden keiner wissen darf. Wie soll ich mich da verhalten?”

„Uli, da gibt es kein Patentrezept. So eine Beziehung kann ein Strohfeuer sein, das nur für eine Woche hält oder gar nur für einen Abend. Es kann auch viel, viel länger andauern. Ich denke, dass ich Tom einigermaßen einschätzen kann. Nachdem, was ich von ihm selber gehört habe und wie er sich verhält, so ist er eher der Typ Schmetterling. Er liebt es, von einer Blume zur nächsten beziehungsweise von einer Eroberung zur nächsten zu flattern. Er hat doch schon häufiger Freundinnen gehabt und diese schnell wieder gewechselt, nicht wahr?”

Da konnte ich nur nicken. Das hatte ich in der Tat schon häufig miterlebt. Also konnte ich ihr diese Annahme nur bestätigen und ich ahnte auch schon, was sie mir sagen würde.

„Das habe ich mir gedacht, Uli. Die gute Nachricht ist die, dass du dir keine Gedanken machen musst und einfach den Augenblick genießen kannst. Die schlechte Nachricht ist, dass es morgen schon vorbei sein kann, weil er die nächste Blume reizvoller findet. Es mag sein, dass er es im Moment besonders packend findet, dass seine aktuelle Eroberung gleichzeitig sein Freund ist, der sich als Mädchen verkleidet. Dieser besondere Kitzel ist aber keine Garantie für eine längere Dauer der Beziehung. Da es wohl das erste Mal für dich ist, mag das hart für dich sein, keine Gewissheit über den Moment hinaus zu haben, aber solche Erfahrungen sind auch wichtig. Viel wichtiger ist eigentlich auch, was du möchtest. Bist du in ihn verliebt oder findest du ihn nur erotisch anziehend?”

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