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Jugend forscht – Drei kurze KG’s

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Jugend forscht — Drei kurze Kurzgeschichten

Nachstehende drei kurze Kurzgeschichten wurden für einen Wettbewerb unter der Vorgabe eines Wortlimits von 600 geschrieben. Ohne Toleranzzuschlag! Da muss man an Wörtern sparen, denn im Text soll nicht nur die ganze Geschichte Platz finden, sondern nach Möglichkeit auch noch eine Art Pointe zum Abschluss.

Die Leser mögen daher davon absehen, darauf hinzuweisen, dass die Geschichten schlicht zu kurz sind oder dies und das detaillierter ausgeführt hätte werden sollen.. Dafür war leider kein Platz. Und daher eignen sich diese Kurzkurzgeschichten sicher nicht als Wichsvorlagen, es sei denn, der Leser kann die Anregungen in seinem Kopfkino zu Clips in passender Länge verarbeiten.

Und nun: Viel Spaß, denn nur darauf kommt es an!

FREIE SICHT

© Helios53 XI/2013

Es war Frühjahr, als er sie das erste Mal zur Kenntnis nahm. Ein letzter gelangweilter Blick aus seinem Fenster, ehe er hinunter musste. Mutter hatte zum Abendessen gerufen. Mit einem Schlag war er hellwach. Im grell erleuchteten Fenster gegenüber erblickte er die Nachbarin. Nackt! Zwar nur für einen Augenblick, weil sie das Zimmer verließ und auch nur von hinten, aber …!

Mann, hatte die einen geilen Arsch! Seine Mutter rief noch dreimal, ehe er sich von seinem Fenster losreißen konnte und die Hoffnung aufgab, auch noch die nackte Vorderfront von Frau Kunze-Glutenscheid eingehend zu bewundern, denn als sie wieder ‚ins Bild’ trat, trug sie Jeans und Pullover.

Von da an hielt er sich vorzugsweise abends in seinem Zimmer auf und starrte auf das Haus gegenüber. Langsam, aber unaufhaltsam schob sich von unten eine schnellwüchsige Pappel in sein Blickfeld. Anfangs nur die Spitze, an der er links und rechts vorbeisehen konnte, verdeckte der Baum mit seinen Blättern bald das gesamte Fenster. Da waren nur noch die erleuchteten Umrisse erkennbar und manchmal auch eine Bewegung im Raum dahinter. Es kam der Sommer, die Pappel wuchs weiter, und Mario sah die schöne Nachbarin nur noch in seiner überschäumenden Phantasie, wie sie sich splitterfasernackt zeigte.

Nicht wenig trug dazu bei, dass sein Freund Konstantin, der im Haus nebenan wohnte, ihm berichtete, er habe das alte Baumhaus reaktiviert — zu welchem Zweck ursprünglich, fragte er lieber nicht, da fielen Mario mehrere Möglichkeiten ein. Jedenfalls hatte Stan von diesem Beobachtungsposten freien Blick auf das besagte Zimmer. Und, wie er sagte, auf ‚Frau Punze-Scheidenglut’, die dort täglich abends nackt ihre Yoga-Übungen absolvierte. „Mann, was habe ich gewichst!”, erzählte Konstantin mit seligem Grinsen.

Mario aber schaute durch die Finger, doch leider nicht durch das dichte Blattwerk. Wenn es ihm nicht peinlich gewesen wäre, hätte er seinen Freund ja bitten können, ihn mit auf den Ausguck zu nehmen. Doch leider hatte er dessen Bericht mit einem empörten „Du alte Sau!” kommentiert. Seither erzählte sein Freund nichts mehr, ja sie redeten nicht einmal mehr viel miteinander. Ob sie überhaupt noch richtige Freunde waren?

Mario hoffte mit bangem Herzen auf den Winter, wenn alles Laub gefallen sein würde, doch zuerst kam der Herbst und mit dem Herbst unruhiges canlı bahis Wetter. Der erste mächtige Herbststurm tobte um die Häuser. Er fegte die restlichen Blätter von den Bäumen – und Konstantin samt seinem Baumhaus. Jetzt lag dieser im örtlichen Krankenhaus im Streckverband und träumte nur noch von Frau Kunze-Glutenscheid. Mario besuchte ihn und sie redeten fast eine Stunde lang über das Objekt ihrer Begierden, wobei Stan beharrlich bei ‚Punze-Scheidenglut’ blieb.

Mario phantasierte auf dem Heimweg von der üppigen Nachbarin. Er bemerkte gar nicht, dass ihm zwei süße Schwesternschülerinnen sehnsüchtig hinterher sahen. Als Erstes lief er hinauf in sein Zimmer und peilte die Lage. Zwar keine Blätter, aber das dichte Astwerk nahm ihm jegliche Sicht! Lautlos fluchte er in sich hinein. Eine Woche später nahte die Erlösung in Gestalt eines noch mächtigeren Sturmes. Der brachte auch noch Schneefall mit sich und dem musste sich die verhasste Pappel beugen bis sie brach. Den ganzen Tag über frohlockte Mario.

Abends lauerte er lange Zeit an seinem Fenster. Drüben war es dunkel. Aber er wusste, seine Zeit würde kommen. Die Sicht war frei! So verharrte er lange bange Minuten, bis endlich Frau Kunze-Glutenscheid ins Zimmer trat und das Licht anmachte.

„Verdammte Scheiße!”, brüllte Mario erbost und warf sich heulend auf sein Bett.

Frau Kunze-Glutenscheid hatte sich Vorhänge zugelegt. Der wahre Hintergrund zu Konstantins Unfall hatte sich in der Siedlung herumgesprochen.

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Wenn Jugend forscht, gilt immer: „Nur nicht aufgeben!” So startet Mario bald ein neues Unternehmen.

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KELLERGEHEIMNIS

© Helios53 I/14

Lang nach Mitternacht, als alles schlief im Hause, Vater, Mutter, Schwester, da wachte einsam der junge Mario, Kopfhörer über die roten Ohren gestülpt und das Notebook unter der Bettdecke verborgen. Gerade zog er sich einen heißen Porno rein, einen von der Sorte Threesome, die er besonders liebte, und mit seiner Lieblingsstellung: Eine Frau wurde doggy beglückt, während sie die andere leckte. Da zoomte der Kameramann auf das Gesicht der blonden Darstellerin und Marios Herzschlag setze kurz aus. Das war sie doch, die neue Nachbarin!

Oh, mein Gott, er lebte in unmittelbarer Nähe einer echten Pornodarstellerin! Hieß es nicht, sie sei Amerikanerin? Und waren die Pornoschauspielerinnen nicht auch alle Amerikanerinnen? Zumindest fast alle? Vom Rest des Clips bekam Mario nicht mehr viel mit. Seine Gedanken kreisten um die neue Nachbarin, Frau Thompson, eine etwa dreißigjährige, sehr schöne, sehr vornehme und vermutlich ziemlich reiche Dame ohne Anhang. Die aber dennoch häufig Besuch empfing, vorzugsweise Männer. Das passte ja alles! Die feierten da Orgien, nahmen es auf und verkauften die Filme! Geil! Mario brauchte da mehr Einblick, das war klar!

Kaum war das Nachbarhaus verkauft worden, hatten sich Handwerker darin zu schaffen gemacht. Alle Fenster wurden erneuert und mit festen Rollläden versehen, aus den Kellerfenstern drangen dichte Staubwolken und Unmengen von Dämm- und anderem Material wurden angeliefert und verbaut. Mario schloss messerscharf, dass sich Frau Thompson schalldichte kaçak iddaa Folterkammern und Orgienräume eingerichtet hatte. Das brachte so ein Beruf ja wohl mit sich. Jede Nacht bewunderte Mario, wie Frau Thompson der schwarzhaarigen Gespielin die Muschi ausleckte. Ob sie Amerikanerin war oder nicht, war nicht zu verstehen. „Ooooh!”, „Ummm!” und „Ju-ju-ju! Ch-ch-ch!” sind nicht einer konkreten Sprache zuzuordnen, richtig gesprochen wurde in diesem Filmchen nicht. Aber Konversation ist ja das Letzte, das die erigierenden Zuseher begehren. Mario war eindeutig ein solcher. Und ein ejakulierender obendrein, aber das gehört nicht hierher.

Die abendlichen Männerbesuche faszinierten ihn. Meist kamen fünf Mann mit schwarzen Kisten, die sie schnell ins Haus trugen. Einmal, als er so tat, als torkle er betrunken durch die ruhige Gartenstraße, erhaschte er einen Blick auf diese geheimnisvollen Behälter. Da stand leicht verblasst etwas von ‚SEX’ drauf und er wunderte sich, warum die Leute das so offen zur Schau stellten.

Zwei Tage später bekam Mario die Chance seines Lebens. Die letzte Kiste war ins Haus getragen worden, die Tür schwang zu, fiel aber nicht ins Schloss, denn die Türmatte war verrutscht. Ohne lang nachzudenken, schlüpfte Mario hinein und versteckte sich in einer Abstellkammer. Wie er sich da herausreden würde, wenn jemand einen Blick herein warf, machte ihm ernsthafte Kopfschmerzen, aber in solchen Situationen denkt Mann leider nicht primär mit dem Hirn.

Draußen hörte er Schritte und hielt den Atem an. Durch einen Spalt in der Tür sah er einen weiblichen Unterkörper. Silberne High Heels, hautenge Hosen an endlos langen Beinen und einem Wahnsinnsknackarsch, mehr war nicht zu sehen. Seine blonde Pornoqueen, Frau Thompson, wer sonst! Trotz der Gefahrensituation erigierte Mario gewaltig. „Tracy, wohin rennst du denn?”, rief eine männliche Stimme.

„Fuck you!”, antwortete die vornehme Dame charmant. „Ihr haaabt ja kaiin Ahnung von Duuuuden und Blooosen!” ‚Aha, eine Texanerin!’, stellte Mario fest. Irgendwo hatte er von der schleppenden Redeweise der Texaner gelesen. Duuuuden! Fast hätte er gekichert.

„Das musst ausgerechnet du sagen! Noch nie richtig geblasen, aber das Maul aufreißen. Jetzt komm schon und zeig’s uns!” Wieder trippelten die langen Beine vor dem Spalt vorbei, dann fiel die Tür ins Schloss. Mario kroch aus seinem Versteck, schlich zur Kellertür. Fuck! Keine Klinke, kein Schlüssel! Da fiel sein Blick auf ein Plakat an der Wand. ‚Tanzmusik mit dem Tracy-Thompson-Sextett’ las er und schlich beschämt von dannen.

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In fremde Häuser wagte sich Mario nicht mehr. Dafür war er ganz offen für Stans neueste Idee.

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“ICH WERDE VOM PECH VERFOLGT …”

©Helios53

… klagte Stan seinem Freund Mario sein Leid. “Zuerst das Ding mit dem Baum” – Stan war beim Bespannen der nackten Nachbarin, Frau Kunze-Glutenscheid, die er beharrlich als “Punze-Scheidenglut” titulierte, samt seinem Baumhaus abgestürzt und hatte sich dabei etliche Knochen gebrochen – “dann muss mich ausgerechnet die Punze-Scheidenglut finden und dabei die richtigen Schlüsse ziehen …”

“Und Vorhänge anschaffen!”, kaçak bahis ergänzte Mario wehmütig, denn so war auch er um den Genuss umgefallen.

“… und jetzt bin ich schon wieder im Gips, weil mich dieser Idiot über den Haufen gefahren hat und kann nicht mit dem Rad raus zum Duttlinger See!”

“Duttlinger See? Was willst du denn dort?”

Mit Verschwörerstimme weihte Stan seinen Freund ein, dass an einem der vier kleinen Duttlinger Seen nackte Weiber zu beobachten wären. Aber der Weg dorthin war kompliziert und Mario brauchte alle Konzentration, der Wegbeschreibung zu folgen. Gleich morgen, am Sonntag wollte er dorthin. So ein Unternehmen duldete keinen Aufschub. Zudem war sonntags seine Mutter mit seiner kleinen Schwester und anderen Müttern unterwegs, wozu und wohin auch immer. Die wollte sonst immer wissen, wohin und warum, und sie ließ sich einfach nicht erfolgreich anlügen. Bei Papa war es einfach!

Die Nacht davor war fürchterlich! Im Traum durchwanderte er einen undurchdringlichen Dschungel und erlebte auf jeder Lichtung einen Schrecken. Mal überfielen ihn Seeräuber, dann wieder Dinosaurier, einmal schnappte ihn die Polizei. Zuletzt fielen noch ein Dutzend fetter Weiber über ihn her und prügelten ihn grün und blau. Außer ihm waren alle nackt, aber nicht mal im Ansatz sexy. Am Morgen war er wie gerädert, startete aber unverdrossen in sein Abenteuer, obwohl sein Kopf leer war. Was hatte Stan genau gesagt?

“Ich bin dann mal weg!”, rief er seinem Vater zu, der in der Küche die “BamS” studierte. Der sah gar nicht auf und brummte nur etwas Unverständliches.

Mario radelte so schnell er konnte, stellte sein Fahrrad am Waldrand ab und drang ins Dickicht ein. Das erste Wegstück war einfach, dann aber kamen die Zweifel. Es gab so viele Pfade im Auwald! War es jetzt der zweite links oder der dritte rechts? Oder umgekehrt? Der zweite rechts und der dritte links? Er erinnerte sich noch an eine Grauerle, an der er sich rechts halten sollte. Oder Blauerle? Und wie sah so eine überhaupt aus? Eventuell, so sinnierte er, während er vorsichtig voran schritt, hätte er in Bio besser aufpassen sollen. Dabei war er keineswegs uninteressiert, lediglich etwas einseitig fixiert auf jenen Teil, der im Schulunterricht immer zu kurz kam!

Er kam zu einem dicken Baum und sah sich um. Hatte Stan nicht etwas von einer Eiche gesagt? Oder Buche? Ulme? Was war das da vor ihm? Dort teilte sich der Pfad in fünf. Davon hatte Stan nichts erwähnt. Oder er hatte es vergessen. Auf gut Glück nahm er den mittleren Weg.

Schwitzend stolperte Mario durchs Gebüsch, als er Stimmen hörte, Frauenstimmen! Das musste es sein! Gottseidank erinnerte er sich noch an Stans Mahnung: “Du musst selber auch nackt sein. Wenn sie dich angezogen erwischen, verprügeln sie dich!”

Vorsichtig zog er sich aus und schlich nackt weiter. “Du hast so süße Möpse, ich möchte auch gern solche haben!”, glaubte er, gehört zu haben. Ja, das war es definitiv! Sein Glied war derselben Meinung und gab dies deutlich kund. Mario konnte nicht anders, er musste Hand anlegen! Dabei näherte er sich stetig den Stimmen. Die Natur forderte ihren Tribut, Mario bekam weiche Knie, stolperte aus den Büschen und sah sich der Müttergruppe gegenüber.

Die süßen Möpse kläfften, seine Mutter schlug die Hand vor die Augen, sein Schwesterlein, mit weit aufgerissenen Augen, zeigte mit dem Finger auf seinen tropfenden Schniedel.

“Pipi, Mama!”

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