Zu geil für diese Welt

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Zu geil für diese WeltTeil 1: https://de.xhamster.com/stories/zu-geil-f-r-diese-welt-teil-1-915604 Nachdem ich Alena in der Schule krankgemeldet hatte, tat ich gleiches per Whatsapp bei meinen Kollegen in der Firma. Währenddessen lutschte das süsse Girl vor mir auf der Toilette meinen Schwengel sauber.  Und auf einmal wurde mir klar, dass ich die Sache bislang völlig falsch angegangen war. Meine unverfrorene Tat in der Nacht zuvor war doch der beste Beleg, dass eben Frechheit und Dreistigkeit siegen. Ich sagte mir selbst, dass ich bisher noch viel zu nachsichtig und nett gewesen bin. Die Weiber verlangen es ja geradezu, dass MANN sie härter anpackt und klare Vorgaben macht, wie sie sich zu verhalten haben. Ich blickte auf den Blasengel vor mir herunter. “Und jetzt gleich mal die neue Einstellung austesten”, dachte ich mir. Ich umfasste mit der rechten Hand Alena’s hübsches Köpfchen und zog es kraftvoll zu mir ran. Gleichzeitig schob ich mein Becken nach vorne, um noch tiefer in den Rachen der jungen Mundfotze reinzukommen. Alena röchelte, schnaubte und blickte mich mit grossen Augen von unten an. Ich sah mit einem aggressiv-wollüstigen Blick zurück und fickte noch härter zu.    “Ich war heute morgen noch gar nicht pissen…” sagte ich böswillig. Alena blies aber unbeeindruckt weiter. “Ich muss pissen”, sagte ich nochmal unmißverständlich. Ich wollte ausloten, wie weit ich gehen konnte. Aber keine Reaktion. “Na gut, wie Du willst… Du kleines Flittchen”… Ich schloss die Augen. Wenn ich mich konzentriere, kann ich mit viel Druck den Urin auch durch meinen erigierten Penis drücken. Wenn der gelbe Saft vorne endlich herausschiesst, ist das ein so geiles Gefühl, dass ich das manchmal sogar beim Wichsen mache. Und nun frage ich Euch: Gibt es etwas geileres auf diese Welt, als eine junge, schlanke Schönheit mit stolzen Modelambitionen als verficktes Pissloch zu missbrauchen? Und das mein bestes Stück nun gerade ausführlich eine Zungenmassage bekam, war für mich ein noch größerer Ansporn. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit rann schliesslich der erste Tropfen des Harnsaftes aus meinem Schwanzloch. Alena zuckte zurück: “Oh Gott, was war das denn…”- “Ich sagte doch, ich muss pissen und Du meintest, ich solle Dich anstelle Deiner Mutter benutzen…”, erklärte ich mit fester Stimme. “Ja, aber ich meinte doch sowas nicht…”. Angewidert verzog sie ihr hübsches Gesicht. Ihr Ekel geilte mich in dieser Situation noch mehr auf. Das Sex-Monster in mir war nun erwacht und würde erst Ruhe geben, wenn sein Hunger gestillt war. “HALT DEIN DUMMES PISSMAUL!” schnauzte ich sie an. Sie wollte sich mir entziehen, aber da “ZACK” landete eine saftige Ohrfeige auf ihrer Wange. Das bildhübsche Mädchen bekam wässrige Augen. Dann platterte ein fetter Strahl Urin in ihr Gesicht. Sie zog abwehrend die Arme nach oben. “Wirst Du verfickte Schlampe wohl stillhalten??!” herrschte ich sie ankara escort an. Ich drückte ihre Arme wieder nach unten… und ohrfeigte verächtlich die andere Wange. Dann stiess ich meinen strammen Pissschlauch in die Mundöffnung dieser Beautyqueen und schrullte nun erst recht ordentlich ab. Sie prustete, schluckte notgedrungen, verschuckte sich. Unterwürfig und gequält sah sie zu mir hoch. “Jaaaa, Du bist jetzt eine Pissschlampe…” titulierte ich sie. Dann zerrte ich sie vom Klo herunter. Sie lag halb auf dem Badvorleger. “Glaub ja nicht, dass das alles war… Du freches Gör!” Also bestieg ich sie von hinten. Auf’s übelste vergnügte ich mich mit ihrer jugendlichen Vagina, die so herrlich eng war, dass es nicht lange dauerte, bis ich eigentlich schon abspritzbereit war. Schon während des Geschlechtsaktes hatte ich die ganze Zeit mit dem Daumen ihre Rosette bearbeitet. Dort versenkte ich langsam mein steifes Männerfleisch. Ihr Schliessmuskel wichste meinen Schwanz wie eine kräftige Männerfaust. Ich sah es als geile Kraftprobe an, den Schwanz so hart zu halten, dass er dem Druck gewachsen war. Und meine übervolle Blase presste mein gelbes Abwasser durch mein Stahlrohr in das jungärschliche Becken. Die anale Natursektdusche begoss meinen dominierenden Sieg. Ich stiess noch dreimal in das versiffte Teenie-Arschloch, dass es nur so spritzte. Dann veredelte mein Ejakulat die Brühe in ihrem After. “So markiert ein MANN sein Revier…” sagte ich triumphierend zu der läufigen Hündin vor mir. Als ich mich dann Alena’s glitschigem Hinterteil entzog, platterte ein fetter Schwall des Sperma-Urin-Gemisches aus ihrem Arschloch über den Damm zu den samtigen Schamlippen. Auf der glatten, haarlosen Haut perlte die goldene Flüssigkeit herrlich. Triebhaft klatschte ich meine flache Hand von hinten auf ihre Spalte, so dass es ein unbeschreibliches, saftig-schmatzendes Geräusch gab. Dort verrieb ich die Geilflüssigkeit großzügig und drückte zwei der triefenden Finger in ihre fleischiges Döschen. Alena’s Körper fest im Griff behaltend, bewegte ich die Hand auf und nieder, so dass ihre Punze nur so schmatzte. Alena stöhnte mehrfach laut auf. Ihr Widerstand war gänzlich gebrochen. Sie liess es jetzt einfach mit sich machen. “Braves Mädchen” lobte ich sie. “So mögen Daddys ihre Töchterchen…”. Ich denke, sie hat meine herrische Behandlung letztlich sogar genossen. Auch mir selbst bereitete die neue Herangehensweise sehr viel lustvolle Freude. Befriedigt liess ich schliesslich von ihr ab. “Das war Deine Taufe zur Drei-Loch-Piss-und-Sperma-Hure!” Ich hatte den Eindruck, sie hat bei meinen Worten beinahe gelächelt. “Und jetzt sieh aber zu, dass Du diese Schweinerei hier sauber machst!”, raunte ich sie streng an. Devot nickte das gedemütigte Mädchen. Während sie auf dem Boden mit Lappen und Eimer herumkroch, ging ich duschen. Nach ein paar Minuten wurde sie wieder bei ihrem Herrn und Meister vorstellig. “Ich bin fertig, Daddy. Das Bad ist wieder sauber.” – “Sehr gut. Und jetzt machen wir Dich sauber, Du dreckiges Pissstück… ich zog sie zu mir unter die Dusche. Es war mir ein Hochgenuss unter dem laufenden Wasser den schlanken Mädchenkörper in ALLEN Ecken mit meinen Händen einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Als wir fertig waren, schmiegte sich Alena zärtlich an mich. “Darf ich jetzt in mein Zimmer gehen, Daddy” bat sie mich. “Aber sicher mein Häschen. Ich brauche Deine Dienste erstmal nicht mehr.”  Sie blieb den ganzen Vormittag in ihrem Zimmer. Keine Ahnung was sie dort gemacht hat. Ich versüsste mir den freien Tag mit einem Arnold-Schwarzenegger-Double-Feature vor’m TV. Mittags kam wie gewohnt Rosie von ihrem Halbtagsjob nach Hause. “Na nu… Du bist ja hier” fragte sie mich im Wohnzimmer gemütlich beim Bierchen sitzend. “Ja Alena auch. Ich habe uns beide krank gemeldet”, bestätigte ich. “Hmmmm.. Ich geh mal nach ihr gucken”. Sie verschwand sogleich im Zimmer der Tochter. Als Rosie nach einer halben Stunde noch immer nicht wieder zurückgekehrt war, wurde ich misstrauisch. Also schlich ich zu der besagten Zimmertür, um zu lauschen. Die Mutter bearbeitete anscheinend die ganze Zeit schon ihr merkwürdig verändertes Kind, damit sie ihr verriet, was eigentlich in sie gefahren sei. “Ich weiss, was in sie gefahren ist” flüsterte ich mir selbst zu. Steter Tropfen höhlt den Stein, so dass Alena irgendwann ihrer Mutter herumdrucksend antwortete. “Anfangs fand ich es einfach nur schön, wenn er mich… berührte…, aber…” – “Was aber…. WAS HAT ER DIR ANGETAN???”. Da stiess ich die Tür auf. Rosie lag mit auf Alena’s Bett und streichelte das Köpfchen ihres Nachwuchses. “WAS HAST DU IHR ANGETAN?” wiederholte sie ihre Frage an mich. Rosie’s Augen waren vor Schock weit aufgerissen. Ich zögerte keine Sekunde. “WAS ICH SCHON LANGE MIT DIR HÄTTE TUN SOLLEN!!!” Ich stürzte auf sie zu und drückte sie auf dem Bett in Richtung der Wand. Sie wurde dabei auf die Bauchseite gerollt und begrub Alena mehr oder weniger unter sich. Rosie’s Stretchjeans liess sich von mir mit einem Ruck über ihren Arsch ziehen. Ihr Stringtanga sollte kein Hindernis darstellen. “Lass mich, Du Schwein!” Rosie versuchte sich zu wehren. Aber ihre Position war aussichtslos. “Du nichtsnutzige Fotze hältst mich schon die ganze Zeit hin. Jetzt hole ich mir, was mir zusteht.” Grob betatschte ich von hinten ihr Fut. “Ich werde Dich endlich mal so ficken, wie eine frigide Schlampe wie Du es verdient hat!” Ich hole meinen wiedererstarkten Penis aus der Jogginghose und verging mich lechzend an der Mutterfotze. Ihre verkrampften Mösenmuskeln machten ihren Eingang so herrlich eng wie noch nie. Die gequälten Laute der Mutternutte ergaben ein erregendes Duett mit dem Gestöhne der Tochternutte, die unter ihrer Mama liegend gleichsam mitgestossen wurde. “Dieses Mal gibt es kein Entkommen für Deine Arschfotze!” keuchte ich, als mit meinem stahlharten Fleischdolch bohrend ihre verkniffende Rosette aufriss. Ihre rasierten Schamlippen wurden bei jedem Arschfickstoss von meinen Hoden beklatscht, bevor sich diese vollständig in ihren Analtrakt entleerten. Ich stieg von meinen beiden Fickopfern herunter und stellte mit eindringlicher Stimme klar: “Wenn ich schon alles bezahlen soll, dann will ich einen adäquate Gegenleistung. Sonst ist Schluss mit Shoppingtouren und 5-Sterne-Hotels! Denkt mal darüber nach, welches Leben ihr Pussies führen wollt…”. Ich knallte die Zimmertür hinter mir zu und begab mich wieder ins Wohnzimmer. Eine ausführliche GTA-5-Session sollte mir den Nachmittag vertreiben. Erst am Abend rührte sich in Alena’s Zimmer wieder was. Rosie und Alena kamen kleinlaut bei mir im Wohnzimmer angetrippelt. “Lieber Ben, lange und ausführlich haben Alena und ich gemeinsam über Deine Worte nachgedacht. Du bist ein Mann, wie ihn sich jede Frau nur wünschen kann. Stark, potent und männlich. Es ist gut, dass Du jetzt einiges klargestellt hast. Ich muss einsehen, dass ich Dir bis jetzt keine gute Frau gewesen bin… Es tut mir leid.”, sagte sie betont untertänig. Sie strich mit ihrem Finger über meinen Hosenstall. “Und es ist Dein gutes Recht, mit Deinem prächtigen Daddyschwanz mein Mädchen zur Frau zu machen.” – “Und übrigens ist Mami richtig geil davon geworden, dass Du sie mit Gewalt genommen hast.” führte Alena fort. “Sie muss eben zur Geilheit gezwungen werden. Und siehe da… hinterher hat sie sogar in meinem Beisein ihre Pussy gewichst.” Ich nahm meine beiden hübschen Häschen in die Arme. “So, ich werde Euch beide ab jetzt so benutzen, wie ich dazu Lust habe.” Zur Verdeutlichung meiner Worte griff ich beiden gleichzeitig ans Gesäss und schob die Finger durch deren Arsch-Fotzen-Spalte. Beide zuckten etwas zusammen und stellten sich auf die Zehenspitzen, als ob sie dadurch meiner derben Berührung entkommen könnten. “Damit Ihr mich richtig versteht: Ihr seid ab sofort meine persönlichen Privatnutten. Habt ich mich da klar ausgedrückt?” – “Ja, Daddy!” antwortete Alena mit devot-luderhafter Stimme. “Nur bitte, bitte verlass’ uns nicht…” fügte Rosie leise hinzu. Ab diesem Tag änderte sich tatsächlich so einiges. Beide Weiber hatten überall nur noch in knappen Outfits herumzulaufen, damit jeder sehen konnte, was für geile Prachtstuten der Zuchthengst im Stall hatte. Zuhause war Unterwäsche verboten, denn ich wollte jeder Zeit ungehinderten Zugang zu meinen Fickhäschen. Rosie ging auch dazu über, mich nur noch “den Daddy meiner Tochter”, “der Daddyschwanz” oder einfach nur “Daddy” zu nennen. Alena schlief jetzt jede Nacht in unserem Bett. Ungeniert und ohne Nachfrage bediente ich mich nach Lust und Laune am Mutter- und/oder am Tochterfötzchen. Als Belohnung dafür beglich ich wirklich jede Rechnung und buchte einen Deluxe-Urlaub, von dem ich das nächste Mal berichten werde… wenn ihr wollt…?!  

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