Doro Teil 5 (Ende)

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Doro Teil 5 (Ende)Doro 5/5Weitere Erlebnisse mit der Landpomeranze Doro und Vera, der Wirtin aus dem Bistro!Ich empfehle dringend die drei vorherigen Teile zu lesen, weil es hier direkt und nahtlos weiter zur Sache geht. Wer auf Blümchensex und/oder schüchterne Wortspielchen steht und eine lange Einleitung braucht, der ist hier definitiv an der falschen Stelle.Nach dem Erlebnis mit Doro am FKK-See hatte ich sie im wahrsten Sinne des Worten zuhause „abgeliefert“. Doro hatte die gesamte Fahrt verschlafen. Hundemüde und mit total wackeligen Beinen stand sie an meinem Wagen und kramte in ihrem Handtasche nach ihrem Schlüssel. Als sie den endlich gefunden hatte, legte ich mir Doro kurzerhand über die Schulter, trug sie hoch in ihre Wohnung und brachte sie ins Bett. Ich war noch viel zu aufgekratzt. Und weil es früh war und ich Lust auf ein Bier hatte, machte ich einen Abstecher zu Veras Bistro. Hab ich Vera eigentlich schon vorgestellt? Nein, nicht wirklich. Also: Vera ist Wirtin eines schnuckeligen Bistros in einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln. Sie ist geschätzte 40-45 Jahre jung, trägt einen blonden und frechen Kurzhaarschnitt. Vera ist groß, mindestens 1,75 m und ca. 55 kg leicht. Ich kenne Vera eigentlich nur fröhlich und immer mit einem Spruch auf den Lippen.Vera jedenfalls war total erfreut, mich so bald wiederzusehen.„So schnell hab ich mit dir gar nicht gerechnet …!“, begrüßte sie mich erfreut und gab mir rechts und links ein Bussi.Ich schaute mich im Gastraum um und wunderte mich darüber, dass keine weiteren Gäste anwesend waren. „Was ist denn hier los?“, wollte ich wissen.„Unten im Dorf ist heute die Sommerparty vom Sportverein.“, antwortete Vera vielsagend. „Ich bin nicht bös drum, denn dann komme ich wenigstens mal früh ins Bettchen!“, grinste sie mich an.„Aber ein Bierchen bekomme ich doch noch, oder?“, grinste ich zurück.Vera zapfte sogar zwei und stelle sie vor mir auf die Theke. Dann löschte sie einen großen Teil der Beleuchtung und schloss sogar die Eingangstür ab. „Feierabend!“, verkündete sie strahlend und kletterte auf den Hocker neben mir. „Prost!, rief sie und hielt mir ihr Glas zum Anstoßen hin.„Auf dein Besonderes!“, entgegnete ich und stieß an.Wie groß mein Brand war, sah Vera auf einen Blick. „Bedien dich selbst. Der rechte Hahn! Ich hab Feierabend.“, lachte sie.Ich zapfte vorsichtshalber gleich zwei Gläser und stellte mich dann neben sie.„Wo haste denn Doro gelassen?“, wollte Vera wissen.„Doro ist platt…“, das ‚… gefickt’ konnte ich mir gerade so eben noch verkneifen, „… und schläft bursa escort tief und fest.“, entgegnete ich grinsend.„Ohaaa!“ Vera lachte vielsagend. „Und wie kommt es, dass du noch so fit bist?“„Bin ich das?“, fragte ich zurück und grinste Vera an.Vera drehte sich auf dem Hocker zu mir. „Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.“, erwiderte sie mehrdeutig.Ich schaute Vera von oben bis unten an: sie trug ein hautenges, kurzes T-Shirt mit einem tiefen Ausschnitt, dazu einen kurzen Rock. Ihre Knie waren nur wenige Millimeter von meinem Oberschenkel entfernt.„Wo gegen?“, fragte ich und spielte das Spiel mit.Vera verdrehte die Augen, nippte an ihrem Bier und sagte dann: „Ich hätt’ nix gegen Lust!“„Veraaaa! Du bist erwachsen. Kannste mal klipp und klar sagen, was du willst – bitte.“ Dann schob ich noch hinterher: „Du weißt doch, sprechenden Menschen kann geholfen werden.“Vera kicherte. Dabei schaute sie mir tief und prüfend in die Augen.Mir dauerte das zu lange. „Willst du …“„Pssssst.“ Sie legte mir einen Zeigefinger auf den Mund. „Ich kann das selber sagen.“Als sie merkte, dass ich mich ihrem Wunsch fügen würde, nahm sie die Hand weg und sagte dann: „Bert?“„Mmmmh“„Komm mit zu mir und verwöhn mich. … Du wirst es auch nicht bereuen!“ Vera schaute mich erwartungsvoll an.„Mit ‚verwöhnen’ meinst du ficken und lecken … und mit ‚nicht bereuen’ blasen, schlucken und deinen geilen Arsch … hab ich das so richtig verstanden?“, übersetzte ich ihr Angebot.„Ja, zum Beispiel … mir fällt aber auch anderes dazu ein …“, sagte sie grinsend und griff durch die Hose hindurch an meinen Schwanz. „Na, was ist … kommst du mit?“Ich legte meine rechte Hand weit oben auf ihren nackten Oberschenkel, trank mein Bier in einem Zug aus und sagte dann: „Worauf warten wir noch?!“Wir grinsten uns beide gegenseitig an.„Ich muss nur schnell meinen Kram zusammen suchen. Kannst du inzwischen die Gläser …“Diesmal war es an mir, ihr den Zeigefinger auf die Lippen zu legen. „Mach ich. Und die Theke auch im Schnelldurchgang.“„Boah, das wird bestimmt teuer!“, lachte Vera.„Du darfst in Naturalien zahlen!“, grinste ich zurück. Innerhalb von nicht mal zehn Minuten hatte ich die beiden Gläser gespült und die Theke geputzt. In der Zwischenzeit hatte auch Vera ihre Sachen zusammengesucht und schaute mir die letzten Minuten von der Theke aus zu.„Sieht aus, als wenn du das Zeit deines Lebens gemacht hättest!“, lobte sie mich.„Gelernt ist gelernt…“, antwortete ich, wischte noch einmal über die Theke und hängte das Tuch auf. Dann trat ich zu Vera, legte bursa escort bayan ihr eine Hand auf ihren geilen Knackarsch und sagte: „Laß uns hier verschwinden!“. Meine Hand rutschte dabei zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel und streiften von dort langsam nach oben.„Besser ist es!“, kicherte Vera. Genau in dem Augenblick berührte ich ihren Slip. „Fahren wir zusammen oder getrennt?“ Mein Finger krabbelte unter den Saum und von dort weiter zu ihrem ‚Honigtopf’.„Mhhhhh! Wir brauchen niiiiicht …“ In genau dem Augenblick hatte ich ihre Schamlippe erreicht. „… fahren. Ich wohne hier oben drüber!“ Vera drehte sich zu mir, legte eine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu einem Kuss näher. Kaum lagen ihre Lippen auf meinen, da spürte ich auch schon ihre Zunge. Der Kuss wurde heftig. Ich hatte den Eindruck, dass mir ihre Zunge zeigen sollte, wie groß ihre Lust war. Heftig schnaufend brachen wir den intensiven Zungenkuss nach einer gefühlten Ewigkeit ab.„Komm …!“, sagte sie nur, griff dann nach meiner Hand und mit der anderen nach dem Kleinkram und zog mich hinterher. Auf der Treppe ließ ich Vera den Vortritt. Meine Blicke wanderten an ihr hoch … ihre knackigen Beine, das muntere Wippen ihres kurzen Rockes … Verdammt, hätte ich nicht im letzten Augenblick Halt am Geländer gefunden, ich hätte mich glatt mitten auf der Treppe auf die Nase gelegt.Vera blieb auf dem Treppenabsatz stehen und schaute nach mir. „Konntest du wenigstens etwas sehen?“, wollte sie mit einem frivolen Grinsen wissen.„Ne, leider nicht. Dein Rock ist zu lang.“, gab ich zurück.„Ehrlich?“ Dem folgte noch ein: „Hmmmm.“ Dann drückte mir Vera ihren Krimskram in die Hände. „Halt mal bitte.“Was dann folgte, ließ mich den Atem anhalten. Vera streifte den Rock über die Hüften, ließ ihn fallen und stieg dann elegant aus dem bisschen Stoff zu ihren Füßen heraus. Ihr dunkelblauer, hauchdünner String bot einen tollen Kontrast zu ihrer gebräunten Haut.„Besser?“, fragte sie lachend.Ich schüttelte den Kopf und wies auf ihr T-Shirt.Sie grinste. „Gleich. Versprochen.“ Dann nahm sie den nächsten Treppenabsatz in Angriff, der uns unmittelbar bis vor ihre Wohnungstür führte. Vera schloß die Tür auf und lud mich dann ein: „Komm herein! Geradeaus ist das Wohnzimmer. Links die Küche. Dort findest du kalte Getränke. Bedien dich und fühl dich zuhause. Ich geh kurz ins Wasser!“Ich legte ihren Krimskram auf dem Esstisch ab und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank, als ich ihre Stimme rufen hörte: „Bringst du mir ein Glas vom offenen Weißwein. Gläser findest escort bursa du im Eckschrank und den Wein im Kühlschrank.“Mit dem Glas in der einen und meinem Bier in der anderen Hand machte ich mich auf die Suche nach Vera. „Und wo finde ich dich?“, wollte ich von ihr wissen.„Letzte Tür links!“, kam es prompt zurück.Als ich die Badezimmertür öffnete, musste ich grinsen. Vis-a-vis mir gegenüber lag Vera entspannt in einer sehr geräumigen Eckwanne. Vor lauter Schaum war bis auf ihre geilen Titten nicht viel von ihr zu sehen. Ich reichte ihr das Weinglas und hielt ihr die Flasche hin: „Prost!“Vera stieß vorsichtig gegen die Flasche. „Auf unser Wohl!“ Dann nahm sie einen Schluck und schaute mich dann prüfend an. „Findest du das eigentlich fair?“, wollte sie dann wissen.„Was denn?“„Na, ich bin nackig… und du noch vollständig angezogen. Mach dich nackig… und dann komm endlich zu mir in die Wanne!“Das war doch mal eine Ansage. Schnell stieg ich aus den wenigen Kleidungsstücken und saß bald Vera gegenüber in der Badewanne.„So ist das schon viel besser!“, lobte sie und strich dabei mit ihren Zehen an meinem Unterschenkel auf und ab.„Finde ich auch!“, bestätigte ich und ließ meinen Fuß zielstrebig an der Innenseite ihres linken Oberschenkels hinauf gleiten.Vera kam meinem Fuss entgegen. Als ich ihre Möse mit der Fußspitze berührte, zuckte sie etwas zusammen. Ihre Nippel reagierten prompt und stellten sich weiter auf. Vorsichtig ließ ich die Fußspitze über ihre Schamlippen gleiten.Vera nippte kurz am Wein und kam dann zu mir herüber und legte sich auf mich. Ich nahm sie in die Arme, presste sie an mich und küsste sie. Vera erwiderte den Kuß leidenschaftlich. Ihre Nippel rieben heiß an meinem Brustkorb.Als wir voneinander ließen, bat ich Vera: „Stell dich mal hin. Eben konntest du schauen, jetzt bin ich auch dran!“Vera schaute mir schelmisch in die Augen und stand dann auf. Zunächst registrierte ich ihren verdammt attraktiven Körper, an dem kein Gramm Fett zu sehen war. Ihre Brüste hingen kein bisschen. Im Gegenteil: weil sich ihre Nippel aufgerichtet hatten, sahen die beiden Titten hammerscharf aus. Ich tippte auf ein sehr gut gefülltes C-Körbchen. Ihre Scham war blank rasiert, die Schamlippen lang und fleischig. Nachdem der Schaum ein wenig herabgelaufen war, konnte ich sogar ein Intimpiercing in der Klitoris-Vorhaut erkennen.„Geil …!“, kommentierte ich das trocken, um sie dann aufzufordern: „Dreh dich. Bitte!“Vera kam meiner Bitte nach. Langsam drehte sie sich vor mir um ihre Achse. Ihr Arsch war knackig und einladend. Ich sah mich schon, wie ich meine Eichel in ihrer Rosette versenke.Vera grinste mich an: „Na, alles gesehen?“Ich nickte. Aber das ist definitiv eine andere Geschichte.Eure Kommentare, bitte – gerne auch an plavnik@gmx.de. © 2012 by Plavnik

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